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Prolog: Bearbeiten

Mein Name ist Michelle, ich bin ein ganz normales 17-jähriges Mädchen, nur nicht so hübsch wie die anderen, sagen manche, deswegen werde ich immer wieder gemobbt. Johannes heißt mein Peiniger, er und seine Clique nutzen jede Gelegenheit, um mich zu hänseln. Ich hasse ihn so sehr, ich denke ich habe einen großen Fehler begangen, ich habe einen Stein ins Rollen gebracht den ich nicht mehr aufhalten kann, es tut mir leid, Johannes.

Aus der Sicht von Johannes: Bearbeiten

Ich fühle mich sein ein paar Tagen unentwegt, während der Pause und auf den Weg zur Schule, beobachtet. Ich weiß zwar nicht wer es ist, aber er legt sich mit dem Falschen an, vielleicht eines meiner Opfer. Denkt er, er könne einen Weg finden mir alles heimzuzahlen? Da hat er sich aber ordentlich verschätzt, sobald ich herausgefunden habe wer es ist, wird er sein blaues Wunder erleben.

Dieses Gefühl, es hört gar nicht mehr auf, aber egal wo ich hinschaue niemand weit und breit. Ich fühle mich sogar schon in der Klasse, als würde mich jemand mit seinen Augen durchbohren. Ich weiß zwar immer noch nicht wer es ist, aber er hat sich mit dem Falschen angelegt.

Langsam denke ich, ich werde paranoid, sogar Zuhause habe ich dieses Gefühl. Doch wie kann das sein? Ich wohne im 4. Stock eines Hochhauses, niemand könnte mich von draußen beobachten. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, ich fühle mich unentwegt überwacht. Selbst meine Freunde haben schon bemerkt das etwas nicht stimmt, dass ich mich seltsam verhalte, aber was soll ich ihnen den sagen? Am Ende halten sie mich nur für verrückt, besser nicht.

Ich sah Jemanden. Einen Mann, nein einen Jungen, ach egal vielleicht so 20 Jahre alt, so sah er aus. Er stand mitten im Pausenhof, mit seinen schwarzen Mantel, und starrte mich an. Doch es schien als würde niemand sonst ihn bemerken. Als ich mich ein weiteres mal nach ihm umdrehte war er wieder verschwunden, habe ich ihn mir vielleicht eingebildet?

Nein! Er ist real, ich sah ihn wieder, er verfolgt mich, bleibt aber auf Abstand. Wer zur Hölle ist er und was will er von mir. Auf den Pausenhof , auf den Weg zur Schule sogar vor den Hochhaus in dem ich wohne steht er doch er starrt mich nur bedrohlich an. Morgen werde ich mich überwinden und ihn ansprechen, natürlich nicht ohne Sicherheitsvorkehrungen.

Ich hab heute die Schreckschusspistole von meinen alten Herrn mitgehen lassen, doch als ich das Haus verließ, war er weg und auch dieses Gefühl ständig überwacht zu werden, verschwand auf einmal. Hört es jetzt auf, kann ich endlich wieder aufatmen und mich entspannen? Ich denke schon. Endlich ist es vorbei, ich bring besser die Pistole zurück, wenn mein Vater das herausfinden würde, wäre ich erledigt.

Auf dem Heimweg kam Michelle zu mir und sagte: "Es tut mir Leid." Ich wusste gar nicht, was sie von mir wollte, bis sie mir schnell erklärte das es ihre Schuld war, dass ich die ganze Zeit verfolgt wurde. Warte, was? Sie war Schuld? Das wird sie mir noch büßen. Die Wut kochte in mir hoch, ich knallte ihr eine, dass sie zu Boden fiel. Ohne mich noch einmal zu ihr umzudrehen, ging ich schnell nach Hause.

Hier stehe ich nun, vor der Tür zu meiner Wohnung und es läuft mir eiskalt den Rücken hinunter. Warum? Ich weiß es nicht. Doch trotzdem öffnete ich die Tür um zu meinen Erstaunen dahinter gar nichts anzutreffen. Alles war wie immer, nichts Ungewöhnliches. Ich hatte es mir wohl eingebildet. Ich drehte mich um, um die Tür hinter mir zu schließen, doch da stand er, dieser Mann, mitten im Türrahmen. Nun sah ich ihn zum ersten mal von ganz nah, seine roten Augen mit denen er mich die ganze Zeit beobachtet hatte, die sich in mich hineingebohrt hatten. Sein verschlagenes Grinsen ließ kaum auf seine Gefühle schließen und sonst sah ich nur schwarz wahrscheinlich weil er einen schwarzen Mantel trug. Ich sah unter seinen Mantel etwas Metallenes aufblitzen doch bevor ich erkennen konnte was es war oder ich überhaupt reagieren konnte streckte er seine Hand nach mir aus und auf einmal wurde mir schwarz vor Augen.

Ich wachte in meinen Zimmer auf, war den alles nur ein Traum? Wohl kaum, dann wäre ich nämlich nicht an den Stuhl gefesselt und Er würde nicht im meinen Zimmer stehen und es studieren.

Ah, wie ich sehe bist du aufgewacht, ein schönes Zimmer hast du hier.

Ich konnte nichts erwidern wie ich bemerkte hatte er mir den Mund zugeklebt. Angst machte sich in mir breit während er so vor mir stand. Doch nun konnte ich genau erkenne was er am Gürtel trug, doch meine Angst mindern wird es nicht, den es war ein Schwert.

Weißt du, eigentlich wollte ich dich jetzt in Ruhe lassen, Michelle hatte mich überzeugt das du doch nicht mit den Tod bestraft gehörst und ich den Vertrag für nichtig erklären sollte. Aber weißt du was? Ich dulde nicht das jemand meinen Vertragspartner gegenüber handgreiflich wird, egal ob Vertrag anulliert oder nicht, vor allem nicht so ein Abschaum wie du.

Sein anfangs verschlagenes Grinsen wurde zu einen immer wütenderen Gesichtsausdruck während er redete, bis er sich anscheinend wieder beruhigt hatte und er wieder dieses Grinsen aufsetzte. Er baute sich nun direkt vor mir auf. Meine Augen weiteten sich, ich dachte ich kann ihnen nicht trauen, aus seinen Rücken ragten auf einmal riesige Flügel, wie man sich bei Engel in den Kirchen sah, doch seine waren anders, sie waren nicht weiß, sie wahren blutrot.

Noch von diesen Anblick schockiert bemerkte ich, wie er seine in Handschuhen versteckten Hände um meinen Hals legte. Das vor einigen Momenten noch verschlagene Grinsen war nun zu einen verrückten und durchtriebenen geworden. Er hatte mich zu fest am Stuhl festgebunden, als hätte ich mich wehren können und er fing an zuzudrücken. War es nun zu Ende, mein Leben? Mir wurde schwarz vor Augen, das letzte was ich hörte bevor ich mein Leben aushauchte war ein verrücktes Lachen gepaart mit den Satz: "Willkommen in der Hölle."

Epilog: Bearbeiten

Michelle, komm runter es gibt Frühstück!

Sofort Mama... Und steht etwas Interessantes in der Zeitung, Papa.

Nicht wirklich, hier du kannst sie haben bin schon fertig.

Michelles Augen weiteten sich, als sie eine der Überschriftet lass und sie wurde blass.

Grausamer Mord, Mörder noch nicht entdeckt; Jugendlicher brutal ermordet!

Der Täter schrieb mit dem Blut seines Opfers eine Nachricht an die Wand: Keine Sorge, der Vertrag ist und bleibt annulliert ...


Wer ich bin? Gute Frage. Was ich bin? Die ist auch sehr gut. Was ich will? Das geht euch gar nichts an. Warum ich sowas tue? Das erzähl ich euch vielleicht ein anderes mal, doch zuerst muss ich einen neuen Vertrag abschließen . Die nächste Jagd beginnt bald.

Passt besser auf das ihr nicht zu viel Hass auf euch lenkt, sonst wird noch einer eurer Feinde zu meinen Partner und dann werde ich auch euch in die Hölle verfrachten.

Also man sieht sich oder auch nicht...

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