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In letzter Zeit kriege ich öfters Alpträume... Aber es ist so, als würde ich tatsächlich alles was dort passiert durch meine Augen sehen.

Ich dachte das es vielleicht mir und auch anderen etwas bringen würde, wenn ich davon erzähle. Daher fange ich lieber an.

Der erste Traum fing nämlich ganz harmlos an.

Ich träumte davon, mit meinen besten Freundinnen im Garten meiner Großeltern zu Zelten, da dieser sehr groß ist. Es war sehr heiß draußen, daher gingen wir in den Keller um uns allen ein Eis zu holen.

Dabei entdeckten wir eine merkwürdige alte Tür und ich wusste das diese Tür noch nie dort war! Meine Freundinnen Sarah, Celine und Angelina wollten sich das genauer ansehen, ich hingegen bekam so langsam ein mulmiges Gefühl und meinte das wir lieber gehen sollten. Aber sie wollten nicht auf mich hören und öffneten die Tür...

Es führte eine schmale Treppe nach unten, Sarah und die anderen gingen neugierig und gespannt runter, während ich hinter ihnen blieb und versuchte ruhig zu bleiben. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als wir dort runter liefen, doch dann... endete die Treppe vor einer weiteren Tür.

Durch die Tür konnte man jemanden, oder etwas atmen hören. Es hörte sich so an als würde man ersticken. Angelina meinte dann, dass wir die Tür öffnen sollten. Sie war jedoch verschlossen. Wir sahen uns nach einem Schlüssel um und nach einer Weile fanden wir ihn, ihn einem Riss in der Wand. Ich stand danach allerdings nur rum und versuchte immer noch wieder zur Ruhe zu kommen, während die anderen die Tür öffneten. 

Es stank furchtbar dadrinnen... Wie verrottetes Fleisch, um genau zu sein. Celine sah sich um und fand einen Lichtschalter. Als dann endlich das Licht an war, fanden wir nur einen leeren Raum voller Spinnenweben vor. Meine Freundinnen hatten dann aber anscheinend keine Lust mehr und wir gingen alles wieder zurück, allerdings... haben wir vergessen die Tür wieder zu schließen. 

Der Raum ließ mich die ganze restliche Zeit nicht mehr zur Ruhe kommen, denn als ich ein zweites mal runter ging um was zu trinken zu holen, war die Tür wieder weg. Ich fing plötzlich an Panik zu schieben. Daher rannte ich aus Reflex zum Zaun meiner Eltern und schrie das ich wieder nach Hause will, dass ich das nicht schaffe und noch viel mehr... Mein Vater versuchte mich aber zu beruhigen und meinte das alles in Ordnung sei und meine Freundinnen doch auch noch da wären und auf mich aufpassen würden. Und nach einer Weile beruhigte ich mich wieder und ging zurück zu den anderen.

Ich kann mich noch daran erinnern, wie mir jemand etwas zu flüsterte... "Lauf...", oder so... Ich bin mir nicht mehr ganz sicher was es war, aber mir wurde etwas gesagt! Da bin ich mir sicher..

Dann wurde es Abend und ich ging nochmal rein, um uns etwas neues zu trinken zu holen. Aber als ich das Haus betrat, hörte ich die Mädchen alle schreien. Panik staute sich in mir auf und ich wusste nicht was ich tun sollte. Daher rannte ich zu meinen Großeltern, um sie um hilfe zu bitten, aber sie waren nicht da. Dann rannte ich hoch in die Wohnung meiner Tante, aber sie war auch nicht da! Also versuchte ich es mit den Telefonen, diese wurden jedoch alle, so wie es aussah, kaputt gemacht. 

Ich wurde immer panischer. Aber irgendjemand musste meinen Freundinnen helfen. Daher rannte ich letztendlich doch nach draußen. Aber... Ich war bereits zu spät.... 

Überall lagen die Gliedmaßen, die Knochen und die Eingeweide meiner Freundinnen und ihre Köpfe lagen in einer Reihe platziert vor der Tür. Der einzige Kopf der noch fehlte war der von Sarah. Ich fing also an nach ihr zu rufen. Jedoch bekam ich keine Antwort...

Verzweiflung durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich wollte schon aufgeben, aber dann hörte ich ein Rascheln. Ich näherte mich diesem und fragte nach, ob die dort sitzende Person Sarah sei. 

Doch es war nich Sarah... Ihr Kopf lag nur daneben, ihre strahlend blauen Augen hingen nur noch aus ihren Augenhöhlen raus und starrten in die leere. 

Die Person die neben ihr saß sagte nichts. Sie atmete nur so, als würde sie nach Luft ringen, als würde sie im Grunde genommen ersticken... Ich stand vor lauter Angst gelähmt einfach nur rum... Unfähig zu rennen, oder zu schreien.

Das einzige was ich tun konnte war sie zu beobachten... Ihre Kleidung war komplett zerrissen und ihr Körper komplett mit Nähten übersäht.. 

Aber dann drehte sich ihr Kopf zu mir. Er drehte sich so weit bis er komplett umgedreht war... Das knacken ihres Halses durchfuhr meinen ganzen Körper. Sie grinste, stand auf, richtete ihren Hals und ging auf mich zu. Ich schrie, ich schrie so laut ich konnte und dann...

Wachte ich auf.

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