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Vorwort.

Vergesst alles, was ihr bisher in eurem Leben

gelernt habt, und öffnet euren Geist

für das, was jetzt auf euch zukommt…

oder bewegt ihr euch bereits darauf zu,

während ihr dies hier lest?!

Und was viel wichtiger ist, lebt ihr wirklich?!

Denkt ihr tatsächlich, dass ihr dies,

gerade zuhause sitzend oder liegend, lest?!

Nun, da ihr mir eventuell antworten werdet,

gehe ich mal einen Moment lang davon aus,

dass ihr und ich wirklich existiert.

Aber was sollte mich dazu bringen zu glauben,

dass dies hier nicht nur in meiner Vorstellungskraft passiert?

Vorstellungskraft, gibt es so etwas überhaupt?

Vielleicht sollen wir, oder ich, das nur glauben und akzeptieren!

Noch ein paar Stichpunkte bevor es losgeht

°leben wir einen Traum

(wenn ja, was sind dann

Träume, die wir haben?)

°Stephen Hawking schrieb, dass alles, was wir kennen,

sich in 666 Mio. Jahren nochmal genauso wiederholen

und existieren wird

(wenn das wahr ist, dann brauchen wir

keine Angst davor haben zu sterben, oder?)

°aus wissenschaftlicher Sicht besteht eine Chance von 22%,

dass wir in einer Art Matrix oder Simulation leben

(was denkt ihr, könnte das so sein?

Wenn ja, warum frage ich eigentlich?)


Nadja fuhr gerade in ihrem Kleinwagen

auf einer nicht viel befahrenen Straße

nach Hause, als sie am Rande der

dunklen Fahrbahn ein Fahrzeug im

Straßengraben bemerkte.


Sie dachte daran weiterzufahren,

entschied sich aber, ein Stück weiter

auf einem sandig, matschigen Waldweg

ihr Auto abzustellen. Sie war sehr müde,

da ihr die Überstunden im Büro mächtig

zugesetzt hatten und sie die Medikamente

noch immer nicht so gut vertrug, die sie nahm.



Sie stieg also aus ihrem Wagen

und bewegte sich vorsichtig auf dem leicht

feuchten Asphalt der Straße,

auf das andere Fahrzeug zu. Schritt für

Schritt kam sie langsam näher,

und als sie gerade vorhatte, die Autotür zu öffnen,

knackte etwas im Unterholz des Waldes.


Hektisch drehte sie sich um

und suchte den dichten Hain mit ihren Augen ab.


„Hallo?“ rief sie, sie wartete kurz ab und dachte,

vielleicht war ich zu leise. „Halloo?!“ rief sie abermals,

doch niemand antwortete ihr.


Sie drehte sich zurück zur Tür

und erstarrte vor Schreck.


„Hulloo“ murmelte der Mann

mit dem kurzen braunen Haaren,

der in einem blutigen Arztkittel

auf der anderen Seite des Wagens stand.


Er hielt etwas mit seinen blutverschmierten

Händen fest, dass wie ein Skalpell aussah,

und ging mit ruhigen Schritten auf Nadja zu.


Sie wich zurück und sagte: „Was wollen sie von mir?“


„Ich will, das du bleibst!“, sagte er,

und seine Schritte wurden schneller.


Nadja rannte in den Wald, sie hoffte nicht zu fallen

oder in den Büschen hängen zu bleiben.


Das Atmen fiel ihr schwerer, und ihre Sicht

wurde durch die Medikamente getrübt.


Sie hörte ihn immer wieder rufen,

es war schon fast ein Hallen,

„Bleib hier, ich kann dich nicht verlieren, du bist wichtig, bleib da.“


Am Ende ihrer Kräfte, versteckte sie sich hinter

zwei Bäumen, die an dichte Büsche grenzten,

und lauschte, während sie sich langsam erholte.


Doch das Einzige, was sie hörte, war Stille,

sie tastete den Boden ab, in der Hoffnung, etwas zu finden,

dass sie zur Verteidigung nutzen konnte.


Ihre Hand ertastete einen recht stabil wirkenden Stock,


>>mit dem zieh ich ihm eine über, wenn der mich anpackt<<


dachte sie, während ihr auffiel, dass ihre Sachen nass geworden waren.


Sie hatte sich vor Angst in die Hosen gemacht,


und die Kälte des Windes ließ sie nun erzittern.


Sie vernahm ein leisen Brechen der Äste,

das aus der Richtung hinter den beiden Bäumen

zu kommen schien, doch sie verhielt sich ruhig.


Dann knackte es erneut, diesmal konnte sie nicht anders,

sie richtete sich vorsichtig auf und wagte einen Blick

an den Bäumen vorbei. „Wo bist du?“, flüsterte sie vor sich hin.


„Hier!“ vernahm sie noch, aber es war zu spät, er hatte sie bereits gepackt

und hielt ihr ein in Chloroform getauchtes Tuch vor Mund

und Nase. Sie versuchte, mit dem Ast in der Hand

nach ihm zu schlagen, aber verlor die Kraft

und kurz darauf das Bewusstsein. Sie vernahm nur noch die Worte:

„Schlaf jetzt, gleich ist alles vorbei.“


Sie vernahm den Geruch von Desinfektionsmittel,

als sie ihre Augen öffnete, und bemerkte auch

eine weitere Person im Raum.


„Wo bin ich?“ fragte sie mit leiser Stimme.


Pfleger: „Sie haben die Operation gut überstanden.“


„Welche Operation?“


„Sie Hatten einen Autounfall, kein Wunder, bei den Medikamenten,

die sie nehmen müssen. Sie hatten wirklich Glück, dass wir

sie gefunden haben. Sie haben eine schwere Kopfverletzung

erlitten, und ihr Bauch wurde von einem Ast durchbohrt.“


Sie wollte gerade die Augen schließen, als sich die Zimmertür öffnete


und ein Arzt in den Raum trat. „Ah Hulloo, meine Hübsche, thumb|link=

es wird Zeit, weiter zu machen“


„Der Arzt aus dem Wa..ld..“ konnte sie noch von sich geben,


dann wurde sie ohnmächtig.


Sie schrak von ihrem Bürotisch auf und warf dabei ihre Kaffeetasse um.


„Oh Gott verdammt“ schrie sie.


>>es war nur ein Traum<< dachte sie und sah sich nervös um.


Sie ging zur Bürotoilette, um sich vom Kaffee zu säubern,

den sie verschüttet hatte. Als sie gerade ihre Bluse ausziehen wollte,


bemerkte sie einen stechenden Schmerz im Bauch.


Sie tastete danach und hob dann ihre Bluse an.


Sie sah eine frisch genähte Wunde und hörte, wie die Tür

der Damentoilette ins Schloss fiel..

FIN

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