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Das GedichtBearbeiten

Dämon eins und zwei, die keuchen,

Über aufgeschlitzten Bäuchen,

Dämon drei und vier genießen,

Fremde Köpfe aufzuspießen,

Dämon fünf und sechs, sie darben,

Nach den abgerissenen Armen,

Dämon sieben, Dämon acht,

Um die Beine dich gebracht,

Dämon neun und Dämon zehn,

Der Daemon Baphomet

Sehn den Skalp im Winde wehn.

Dämon Nummer elf ist dran,

Reißt dir raus die Zunge dann,

Dämon Nummer zwölf, oh Graus,

Sticht dir deine Augen aus,

Und Dämon Nummer 13 hackt,

Dir zum Schluss den Schädel ab,

13 Dämonen gingen von Deck,

Sind auf dieser Insel versteckt.

GeschichteBearbeiten

Wir sind nur ein paar Mädchen, die einen Trainingskurs mit unserer AG machen wollten. Warum sind wir nur in diese Situation gekommen?

Wir haben doch nichts gemacht. Werden wir vielleicht wegen des Fluches aufgehalten? Wir sind 13; 13 Jungfrauen braucht man für die Zeremonie.

Wer ist es überhaupt, der uns hier gefangen hält? Ist es der Arbeiter, welcher außer uns hier sein sollte? Ist es ein Außenstehender? Warum sind wir hier überhaupt hingekommen?

Zu viele Fragen; alle müssten beantwortet werden, aber es bleibt mir nichts übrig als zu überleben.... Hm?! Was war da........


Teufel

--RottenB (Diskussion) 15:30, 11. Mär. 2014 (UTC)

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