FANDOM


Wir schrieben das Jahr 1741. Ein Psychologe und Arzt namens Mark Odd arbeitete in einem kleinen Dorf, und hatte seine eigene kleine Klinik. Er war der einzige Arzt in diesem Dorf, und täglich bekam er Leute mit verschiedensten Problemen. Arbeitsstress war etwas ganz Normales für ihn, er kam klar damit.

Das Dorf hieß Moondra; es wurde so genannt weil der Mond dort am hellsten und schönsten schien, sagte man. Der Arzt hatte nicht viel Freizeit, und das bisschen Freizeit, das er besaß, verbrachte er meistens zuhause bei seiner Familie. Er hatte eine Frau, Annabella, und eine Tochter die Christine hieß. Er aß mit seiner Familie, spielte mit der Kleinen und half ihnen bei ihren täglichen Aktivitäten. Mit seiner Frau verbrachte er Zeit wenn seine Tochter schlafen ging. Jedoch ging seine Frau früh schlafen. Er sagte, er würde später kommen. Er konnte nicht schlafen. Er wusste nicht, was zu tun war, und holte daraufhin seinen Notizblock raus und schrieb. Und er fing einfach an, einen Virus zu erfinden. Er machte sich die ganze Nacht Gedanken, wie ein Virus eine Menschheit zerstören könnte, welche Symptome wären dafür nötig? Er hatte nicht vor die Menschheit zu vernichten, jedoch interessierte ihn so etwas.

Am nächsten Tag hatte er sehr viel Stress, es waren lange Schlangen von kranken Menschen. Die Menschen waren alle sehr krank, hatten Fieber und andere Symptome. Komischerweise hatten sehr viele die selben Probleme... hatte sich eine Krankheit in diesem kleinen Dorf verbreitet? Warum ging es ihm dann gut? Der Tag verging wie im Flug, und nach der Arbeit ging er heim zu seiner Familie. Doch auch sie hatten sich angesteckt. Bin ich der Einzige hier, der noch gesund ist? Er wollte ihrer Tochter einen "Gute Besserung"-Kuss geben, jedoch lehnte sie ab, da sie ihn nicht anstecken wollte. Dasselbe mit seiner Frau.

Die Frau ging schlafen, die Tochter ebenfalls. Er wusste, er sollte auch schlafen - aber er machte sich einen Kaffee und arbeitete weiter an seinem eigenem Virus. Asthma, Paranoia und Blutvergiftungen, mehr fiel ihm nicht ein diese Nacht. 

Am nächsten Tag in seiner Arbeit kamen unglaublich wenige Leute. Die paar die kamen zitterten stark und atmeten sehr schwer... was ging in dieser Stadt vor? Nach guten 4 Stunden war seine Arbeit erledigt, doch er durfte erst in 4 weiteren Stunden gehen. Er lehnte sich also zurück, und machte weiter bei seinem Virus. Herzschmerz, Kopfschmerz, Harndrang, Juckreiz, Verstopfung und Übelkeit; Das fügte er hinzu und lachte ein wenig sadistisch. 

Ihm fielen immer mehr Symptome ein: Unruhe, Schwindel, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Reizhusten, Krämpfe und Blut im Urin. Er spielte mit seiner Kreativität.

Als er dann nach Hause gehen durfte, tat er das. 

Er bekam langsam Angst, seine Familie war sehr unruhig und wollte gar nicht essen, schwitzte sehr viel. Er fragte, ob es ihnen gut ging, sie sagten nein. Er hatte Angst und wollte am nächsten Tag ein Heilmittel kreieren.

Er arbeitete, und experimentierte und versuchte.. sehr lange.. er arbeitete 14 Stunden. 6 Stunden mehr als üblich.. da er seine Familie, die wahrscheinlich gerade schlief, nicht stören wollte, verbrachte er die Nacht im Labor. Als er jedoch einen kleinen Spaziergang machte und an seinem Haus vorbeiging, und Schreie und Weinen hörte, rannte er sofort zu seiner Familie... Sie konnten nicht schlafen, waren unruhig und.. ihnen war einfach sehr schlecht... er sagte, dass sie da bleiben sollten, wo sie sind, und er schnell das Heilmittel holen würde.. als er jedoch zurück kam, waren sie nicht da.. er hatte Angstzustände, und weinte fast. Er fand sie unter einer Brücke, und fragte, was sie da machen.. sie sagten, dass sie Angst wegen des Heilmittels hätten, vielleicht würde ihr Vater und Mann sie ja töten wollen.. sie waren sehr paranoid.. er holte sie in sein Labor, gab ihnen Wärme, Essen und alles, und sperrte sie ein, als Sicherheit. Sie hatten genügend Raum.


Er war unter Druck und Panik... er wusste nicht, was er machen sollte... niemand wollte das Heilmittel... weil sie Angst hatten..

Er wusste nicht, was zu tun war, und zeichnete weiter an seinem Virus.. er hatte sehr grausige und schlimme Sachen geschrieben, einfach damit er den Stress unterdrücken konnte...

Urinveränderungen, Unterleibschmerzen, Stuhlinkontinenz, Leistenschmerzen, Erektile Dysfunktion, Brennen beim Wasserlassen, Taubheitsgefühl, Zuckungen, Muskelschwäche, Gelenkschmerzen, Gelenkschwellungen, Gliederschmerzen, Schluckstörungen, Lymphknotenschwellung, Sodbrennen, Innere Blutungen, Lungenentzündung, Luftnot, Bluthusten, Migräne, Schlaganfälle und Hitzeschläge.. er schlief ein, und am nächsten Morgen guckte er nach seiner Familie.. er fand sie tot.. er... er.. konnte nicht mehr.. aber er untersuchte die Leichen auf Symptome.. sie hatten dieselben Symptome.. die er benutzt hatte.. für seinen Virus.. er konnte das nicht glauben, er ging durch das Dorf, klopfte bei jedem an, aber nirgendwo machte niemand auf.. es war eine Uhrzeit zu der eigentlich jeder auf war.. er sah einen sehr kleinen Jungen, der sehr langsam und verkrüppelt ging.. mit wahrscheinlichen Muskelschmerzen.. er fiel um.. tot. Er fand mehrere Leichen, brach in Häuser ein... fand mehr Leichen.. nahm alle mit.. untersuchte sie alle.. Alles die selben Symptome.. die er benutzt hatte...


Er hat diese Leute getötet... seine Familie...


Er fragte sich, ob er Gott sei.. er kam auf den Gedanken nicht klar und sprang ins tiefe Wasser.. er starb.


Die Stadt Moondra existiert nicht mehr.