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ABC des Grauens

F steht für Folter

Ich konnte es mir einfach nicht erklären, denn ich hatte dieses Mädchen nie zuvor in meinem Leben gesehen.

Ich kannte sie nur von einem Foto aus der Zeitung...

Wieso tauchte sie immer wieder in meinen Albträumen auf?

Ich schaute auf die Internetseite, doch die konnte es auch nicht besser erklären

als Tom...

Also machte ich mich, in Hoffnung auf neue Informationen, auf den Weg zu Tom,

als ich dort angekommen war, erzählte ich Tom von meinem Traum.

„Dann kann es wohl kein normaler Traum gewesen sein...", meinte Tom.

„Glückwunsch, darauf bin ich auch schon gekommen...“, antwortete ich knapp.

Tom lächelte... ich lächelte nicht zurück... er schien ein bisschen enttäuscht zu

sein, doch er hörte nicht auf zu lächeln...

„Das Mädchen...“, begann er „Lebt noch...“

„ Was?!“ rief ich.

„ Ja!“, sagte Tom „Ihr geht es vermutlich sogar richtig gut...“

Am liebsten hätte ich ihm eine geklatscht...

Wir suchen verzweifelt nach dem Mörder von einem kleinem Mädchen,

wären dabei mehrmals beinahe umgekommen, und er behauptet, dem Mädchen

ginge es super...

Ob er mir wirklich glaubt...

Ob er versucht mich mit dieser Bemerkung zu beruhigen...

Er musste mir glauben, er war bei den Angriffen dabei!

Ich wiederholte die Frage: „ Was?!“

„Das Mädchen...", begann er wieder... „muss noch leben, sonst hätte es kein

Bewusstsein...“

Ich dachte nach: wie kam er darauf, dass das Mädchen ein Bewusstsein

hatte...?

„Denk nach!“, sagte Tom „Du kannst den Gedanken viel besser folgen, wenn

du von selbst darauf kommst...“

Vermutlich hatte er recht...

Den ganzen Tag hatte ich darüber nachgedacht, doch die Lösung kam mir nicht..

Mein Blick fiel immer wieder auf das Telefon...

Sollte ich Tom anrufen und um die Lösung bitten?

Nein, dachte ich...

Er...er schläft bestimmt schon längst...

In diesen Moment schlief ich ein...

Als ich erwachte, erwartete mich eine schlimme Überraschung.

Folterinstrumente, überall...

Und eins wurde grade benutzt...

Tom wurde immer wieder unter Wasser gedrückt und nur kurz nach oben gelassen, damit er nicht starb. In dem Wasser schwammen Nadeln und blutige Messer...

Trotzdem bekam er nur selten einen Schnitt.

Das kleine Mädchen bediente die Maschine, die Tom folterte...

Es war ein grausamer Anblick...

„Ich bin Emma“, sagte das kleine Mädchen.

„Willkommen in meiner Folterkammer, mir ist doch noch eine Lösung eingefallen, wie du trotz deines Wissens weiter leben kannst.“ Das Mädchen kicherte „ Und dein Freund auch...“

„Ich höre?“, sagte ich grimmig.

„Sei mein neues Gefäß!“, bat sie.

„ Gefäß?“, fragte ich.

„Ich bin nicht wirklich Emma, so heißt nur mein jetziger Körper...“, sagte sie.

„Ich schlüpfe von einem Körper zum anderen und habe danach alle seine oder

ihre Information, von dort aus praktiziere ich alle meine Taten, zum Beispiel

eure Angriffe..., den Körper, den ich beherrsche, nenne ich Gefäß.“

Ich überlegte schnell. „ Aber Emma ist tot, du sagtest, dass wir beide weiterleben

könnten.“

„Ja, das sagte ich und damit hatte ich recht, das Mädchen Emma ist nicht tot,

sonst könnte ich gar nichts mit ihr anfangen, aber...“ Emmas Körper sah auf.

"Oh... so spät schon? Na ja, wir sehen uns nächste Nacht,

Zeit zum aufstehen...“

Ich wachte auf... es... es war tatsächlich nur ein Traum...

Aber... nicht nur...

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