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Allein zuhause

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Jeden Montag nach der Schule war ich allein zu Hause, da meine Eltern und mein großer Bruder arbeiteten.

Als ich zuhause ankam, fuhr ich den PC hoch und machte den Fernseher an. Den Fernseher habe ich angemacht, damit ich eine Hintergrundstimme höre. Ich bekomme nämlich leicht Angst.


Gut, der PC war an. Ich spielte Battlefield 3. Nach einer Stunde aber verlor ich die Lust daran und ging schließlich auf Facebook. Plötzlich ging der Fernseher einfach aus.

Das war bei uns immer so, dass der Fernseher einfach aus ging. Nur habe ich den Grund nie erfahren.

Ich schnappte mir die Fernbedienung und machte den Fernseher wieder an. Anschließend ging ich zur Küche und machte mir ein Brot.

Als ich wieder im Wohnzimmer war, war der Fernseher wieder aus. "Scheiße!", dachte ich mir. Ich machte ihn wieder an und ging danach wieder an den PC. Die Kanten vom Bildschirm waren wie ein Spiegel, so dass ich immer gucken konnte, was im Fernseher lief.

Dann kam der Schock: Auf dem Fernseher war eine tote Frau zu sehen. Ich sprang auf. Ich hatte doch nur Viva an! Ich dachte, da laufen nur Musik- und Zeichentricksendungen?!

Komisch.

Nach fünf Minuten bemerkte ich, dass die Tür auf war. Ich dachte mir: "What the F*ck?" Auf einmal öffnete sich die Tür im Flur und irgendjemand betrat die Wohnung.

Ich betete nur, dass es ein Familienmitglied war. Ich wagte es, mich umzudrehen.

Dann sah ich es, oh mein, o-oh mein Gott!

Da war irgendein Mann, der mich gruselig anstarrte. Sein Gesicht war voller Blut und seine Zähne waren nur gelb und schwarz.

"H-H-Hallo?!", schrie ich. "Wer sind sie?!"

Er kam immer näher. Obwohl ich 15 war, hatte ich Angst. Mein Blick wurde immer ängstlicher und verzweifelter. "Hilfe!"

Der Mann hielt sich seinen Zeigefinger auf die Lippe und sagte: "Ps, sei ruhig!" Er hatte eine Schaufel dabei. Unerwartet schlug er damit auf meinen Kopf ein. Als ich aufwachte, war ich im Nirgendwo.

Genau, es war im Nirgendwo.

Alles voller Nebel. Nach zwei bis drei Stunden war der Nebel weg.

Erneut ein Schockmoment: Ich war neben einem Krankenhaus, und war nackt. Als ich nach Hause gehen wollte, fühlte ich mich etwas beobachtet und verfolgt. Als ich zu Hause ankam, fing ich an zu weinen.

Nein, das will ich nicht erzählen.

Es war, e-es war, meine Familie. Sie wurden anscheinend von dem Mann da verprügelt. Überall, und wenn ich sage überall, dann meine ich es auch so. In der ganzen Wohnung war Blut! Ich wählte so schnell ich konnte die Nummer 112. Dann benachrichtigte ich die Polizei und erzählte ihnen die Geschichte.

Sie sagten: "Der Mann, den sie gesehen haben, wird von uns gesucht. Er ist ein Massenmörder und sieht sehr komisch aus. Dieses Mal hatten sie sehr viel Glück, dass sie überlebt haben. Das Gleiche gilt auch für ihre Familie."

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