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Die Sonne strahlt hell und tödlich,

alle sind so fröhlich.

Sie tollen herum,

ältere Menschen kommen manchmal um.


Langgestreckt liege ich auf meinem Liegestuhl in dem örtlichen Freibad. Das Wetter ist herrlich, vollkommen wolkenlos, warm, sonnig. Kinder spielen im Wasser oder rennen mit einem Fußball herum. Es ist ein schöner Tag.


Strahl um Strahl berührt die Erde,

So majestätisch wie Pferde.

Wärmer und wärmer wird die Luft,

gegrilltes Fleisch verströmt seinen Duft.


Alles scheint so schön in Harmonie, die Vögel, das Wasser, die Luft, die Pflanzen, die Natur. Selbst die Menschen sind friedlich, spielen, lachen und essen. Doch nicht nur die Natur fängt meinen Augenschein, oh nein, da gibt es noch was anderes. All die hübschen Mädchen, mit ihren bunten Kleidungsstücken, ihren wundervollen Häuten, ihren schönen Körpern und zauberhaften Lächeln, fangen meinen Blick.


Wunderschön ist ihre Gestalt,

Für sie ist man nie zu alt.

Doch was denkt man von mir?

Ich rede über die Sonne, das sag ich dir!


Ich spreche sie nicht an, denn wie sagt man? Ein Gentleman schweigt und genießt. Sie cremen ihre jungen Körper ein. Selbst andere männliche Geschlechter wie ich, lassen ihre Blicke über sie streifen. Doch neben den jungen Schönheiten, gibt es auch noch andere Wesen zu begreifen.


Wasser spritzt aus dem Becken,

Bienen summen um den Ecken.

Sammeln flüssig Blüten ein,

dass machen sie fein.


„Hey Mister, könnten sie uns den Ball herüberwerfen?“ ruft ein Junge mich an. Ich stehe auf, nehme den Ball und werfe ihn. „Danke“ ruft der Junge nochmals. Ich lächle zufrieden und sinke wieder in meinen Liegestuhl. "Jeden Tag, eine gute Tat" denke ich mir.


Zwitsch zwitsch zwitsch,

platsch platsch plitsch. Die Geräusche der Natur erfreuen meine Ohren,

während Maden sich durch das Unterholz bohren.


Unaufhörlich scheint die Sonne auf mich. Die Hitze lässt den Schweiß meinen Körper herunter fließen. Eine Sonnenbrille schützt meine Augen, so schwarz wie die Nacht. All die Kinder, groß und klein, spielen lustig in Gruppen oder ganz allein.


Kalt und nass,

ich bin nicht mehr so blass.

Fließt Wasser meine Kehle hinab,

denn Wassermangel schickt mich ins Jenseits herab.


Die Schwester kommt herein. Ich lege den Stift aus meiner Hand und lausche ihren Worten. „Für heute ist Nachtruhe“ sagt sie, ich könne mich morgen weiter mit dem beschäftigen, was auch immer ich mache. Ich tue wie mir geheißen und lege mich hin, doch möchte ich noch vollenden mein Werk.


Genossen habe ich die Sonne,

doch nun ist alles für die Tonne.

Der Hautkrebs traf mich wie ein Schlag.

An einem Sommertag.

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