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Ich war gerade dabei, durch die Straßen Wiens zu streifen, als ich die Schreie hörte.

Keine Hilfeschreie, Todesschreie. Mein Herz schlug schneller vor Erregung. Ich rannte zur Quelle des Lärms und sah, dass ein Mann eine Frau in aller Ruhe ausweidete. Der Mann bemerkte mich nicht. Als die Frau tot war, schlich ich zum Mann und schlug ihn bewusstlos. Er würde mir noch eine Menge Freude bereiten.

Als der Mann aufwachte, sah er mein Gesicht dicht vor dem seinen. Er starrte mir in die eisgrauen, erbarmungslosen Augen. "Hilfe!", schrie er laut. "Schon gut, niemand wird dich hören!", erwiderte ich ungerührt. "Bitte lass mich gehen! Du willst doch nicht dein Leben im Knast verbringen, Junge!", flehte er.

Doch es würde ihm nichts nutzen, das erkannte auch er selbst. Spätestens als ich ihm behutsam

die Finger brach. Er schrie auf vor Schmerz, als ich dann auch noch begann ihm die Finger in kleine

Scheibchen zu schneiden. Er schrie, winselte und bettelte, doch es half nicht. Ich zog ihm sein T-shirt aus

und zerschnitt seine Brustwarzen, danach brach ich ihm die Arme und zog daran, sodass er quiekte wie ein Schwein. Ich lachte ihn aus, als ich ihm das Knie zertrümmerte. Ich freute mich auf mehr Spaß, doch leider

starb das Weichei, nachdem ich ihm kleine, nicht sehr tiefe Schnitte in den Bauch verpasste.

Tja, Zeit sich ein neues Opfer zu suchen. Vielleicht wirst du das sein, du da vor dem Computer.

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