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Niemand kann es sehen, niemand kann es hören. Wenn du in seinem
Atom.png
Visier bist, ist es zu spät für dich, doch du merkst es vorerst nicht.
Dein Körper beginnt sich langsam qualvoll aufzulösen, kein Arzt
der Welt könnte dir helfen. Doch wenn man es weder sieht, noch hört,
woher weiß man dann, dass es wahrlich existiert und unter uns weilt?

Im 18. Jahrhundert entdeckte der französische Chemiker
Antoine-Laurent de Lavoisier einen aggressiven Virus,
der, das wusste Antoine zu der Zeit noch nicht, ein Endprodukt dieser
atomaren Gefahr war. Während er den Virus untersuchte, erkrankte er an
diesem. Bevor er an ihm starb, hinterließ er seinem bis heute namentlich
unbekannten Assistenten seine Notizen und Aufzeichnungen. Dieser fand
später mit Hilfe des Hinweises, dass es etwas Stärkeres als den Virus
gab, heraus, dass es sich um ein übernatürliches Wesen handeln muss.

Dieses damals noch unbekannte Wesen hat die Macht, sich in einzelne
Atome aufzulösen, um seine Opfer von innen zu zersetzen. Bis heute, im
Jahr 2014, ziehen nur Gerüchte ihre Runden durch die Münder
des Volkes. Trotz der Aufzeichnungen, die man heute in einem Museum
im Norden Frankreichs ansehen kann, gab es nie einen richtigen Beweis,
eben weil es seine Opfer zersetzt und es selbst nicht auffindbar war.

Der einzige Beweis, der am ausschlaggebensten ist, befindet sich
unter höchstem Schutz in einer Vakuum-Kapsel im Museum im Norden Frankreichs.
Es ist der aggressive Virus, der damals entdeckt wurde. Ihn gibt es bis heute.
Aber nicht nur in einer Variante, nein, er hat sich weiterentwickelt und vermehrt.
Man kennt ihn zum Beispiel umgangssprachlich als "Krebs". Weitere
wären zum Beispiel HIV. Das sind alles die Endprodukte der atomaren Gefahr.
So kennen wir sie, aber wir Menschen können nicht daran glauben, dass
der Ursprung eine solche Bestie ist. Antoine glaubte bis zu seinem Tod
daran. Er war ein populärer Chemiker und ist einer der Bedeutensten der
Geschichte. Also warum fällt es uns Menschen so schwer, an seine
Überzeugung zu glauben? In den Nachrichten wird über Menschen berichtet,
die ohne jede Spur verschwinden. Schon mal daran gedacht, dass es
etwas damit zu tun haben könnte oder erscheint ein Vergewaltiger oder
Verbrecher logischer? Wenn man im Chemieuntterricht aufgepasst hat,
weiß man von Atomen, Molekülen und scheinbar unmöglichen Dingen,
also ist es mehr als gut möglich, dass diese Kreatur auch noch heute
unter uns weilt und sein Virus im Museum ist der beste Beweis dafür.

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