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*Radiosender* " Erneut schlugen als Clowns verkleidete Personen zu . Eine ältere Dame wurde nach einen Angriff Blutüberströmt ins Krankenhaus eingeliefert..."

Ben schaltete das Radio aus . Er konnte sich das ganze nicht mehr anhören .Das war schon der vierte Angriff in 2 Wochen in unserer Kleinstadt. Was ging in diesen Leuten nur vor ? Wie konnten sie wehrlose Menschen angreifen ? Selbst Rentner und Kinder waren nicht sicher vor Ihnen . "Ich muss was dagegen unternehmen", dachte er sich . Ein Klassenkamerad hatte Ihm mal was von einer Gruppe die auf Clownjagd gehen wollten erzählt . Sie wollten die Clowns nicht wirklich verletzen sondern Ihnen eher Angst machen und falls es nötig sei Ihnen vielleicht doch ein paar Schmerzen verursachen damit sie damit aufhören. Er holte sein Handy raus und wählte unter den Kontakten die Nummer von Michael, seinem Klassenkameraden , aus. 

"Hallo" 

"Hey Michael, du erzähltest mir doch von dieser Gruppe die auf Clownjagd gehen wollen. Wie kann ich mich da anschließen?"

"Hey Ben . Na, hast du lust bekommen den Clowns ihre blaue und grüne Schminke zu ersparen hehehe"

"Ja, sie haben es verdient. Die Stadt ist so nicht mehr sicher"

"Ok , komm Morgen Nachmittag nach der Schule zu mir dann nehme ich dich mit zum treffen."

"Ok , bis Morgen"

"Bis Morgen Tschau"


*Der Wecker klingelt*

Ben wacht auf und sieht das er verschlafen hat . Schnell zieht er sich an, putzt sich die Zähne , schnappt sich seine Tasche und rennt zur Schule los. Es war ansonsten ein ganz normaler Schultag. Ben bekam seine Mathearbeit zurück. Eine Fünf mit der Notiz "Streng dich an wenn du deinen Abschluss schaffen willst."

"Mathe braucht eh kein Mensch", denkt er sich. Nach der Schule isst er schnell was und macht sich auf den Weg zu Michael. Von dort aus fahren sie gemeinsam in einem verlassenen Gebäude, wo schon eine Gruppe Jugendliche warten. 

"Hey Leute, das ist Ben, er will mitmachen", sagt Michael während wir auf sie zulaufen .

"Hey Michael, Hey Ben", antworten Sie.

"So, du willst also mitmachen bei unserer Jagd", spricht  einer von Ihnen Ben an.

"Ja", murmelt Ben etwas schüchtern "Ich kann nicht mehr zu sehen wie sie sich wie wilde benehmen und sie keiner Aufhält."

"Na dann. Willkommen, ich bin Marco und das sind Bob, Steffen, Chris, Pablo und Franklin", antwortet er mir. "Na dann kommt mal rüber zum Tisch damit wir alles planen können "

Sie planen das wir Samstag Abend, also schon Morgen, loslegen. Marco will Sie alle ab 20 Uhr mit seinem Wagen einsammeln. Am Ende drückt er Ben eine Pistole in die Hand.

"Nur für alle Fälle. Keine Sorge sie ist gesichert halte sie bis Morgen Abend gut versteckt."

Als Ben wieder zu Hause ankommt, sieht er das meine Eltern ins Auto steigen und Ihm fällt wieder ein, das Sie übers Wochenende zu Freunden wollen. 

"Hey Liebling wir müssen los. Wir waren einkaufen und haben dir 50EUR auf dem Küchentisch hinterlassen und vergiss nicht die Katze zu füttern. Bis Sonntag und stell nichts an", sagt seine Mutter noch schnell zu ihm.

"Tschüss und viel Spaß", ruft Ben und geht ins Haus. 

Er schaut auf sein Handy und sieht eine Nachricht von seinem besten Freund Sebastian. 

"Hey Bro ich kann Heute leider nicht kommen muss mit meinen Eltern zu meinen Onkel er hat Geburtstag, sry" 

"Das hatte ich eh total vergessen", denkt Ben sich.  

Er machte sich was zu Essen und setzte sich vorm Fernseher wo er  Netflix startete und "Daredevil" anschaute. Eine Folge nach der anderen. Plötzlich hörte Er etwas, doch als er sich umsah merkte Er, dass es nur die Katze war die etwas umgeworfen hatte.

"Sorry Mira, dich hab ich total vergessen", flüsterte Er der Katze zu "Komm mit, jetzt gibts Essen." 

In den Schubladen fand er kein Futter also musste er durch den Garten in die Garage wo der Katzenfuttervorrat ist. Er fürchtete sich schon immer im dunkeln in den Garten zu gehen, da sein Vater noch nicht dazu gekommen ist den Garten einzuzäunen so das nur eine "Gartenhecke", die mehr eine Ansammlung an kleinen Gebüschen als eine Hecke war, zwischen seinem Garten und dem Spielplatz, der im dunkeln so gruselig aussieht, war. Aber er konnte die Katze nicht hungern lassen also gab er sich einen Ruck.

"1...2.....3" 

Er riss die Tür auf und ging mit schnellen Schritten auf die Garagentür zu während er sich ständig umsah. Als er in der Garage war suchte er das Katzenfutter.

"Fuck ... wo ist den das verdammte Katzenfutter???", murmelt er vor sich hin während er ständig zur Garagentür schaut. "Ah da " Er schnappt sich eine Packung und flüchtet schnell wieder ins Haus, knallt die Tür zu und schließt die Rollos. Nachdem er erleichtert ausatmete füllte er den Futternapf der Katze und machte es sich auf dem Sofa bequem wo er bisschen mit seinem Handy im Internet rum surfte.

"Es werden immer mehr :O Das Bild hab ich grade geschossen " postete Lena ,das Mädchen das er bei seinem Schulpraktikum kennen gelernt hatte , mit einem Bild von einem Clown auf Facebook. Er muss grinsen während er daran denkt, dass Sie Morgen vielleicht diesen Clown erwischen . 

*Tock*

Er bekam einen Schreck. 

"Was war das?", murmelt er vor sich hin und guckt aus dem Fenster wo er jedoch nichts sieht. 

"Werde ich etwa Paranoid?", fragt er sich.

"Bisschen fern sehen wird mich schon ablenken", denkt er sich und schaltet den Fernseher an. 

Nach ca. einer halben Stunde hörte er wieder etwas. Er springt auf und schaut aus dem Fenster doch er sieht wieder nichts. So langsam kriegt er wirklich Angst. Er schließt die Rollos im Wohnzimmer und macht den Fernseher leiser um zu lauschen ob jemand draußen rumläuft. Nach ein paar Sekunden hört er Schritte und ein Merkwürdiges aber recht leises lachen was man grade so hört. Schnell holt er sein Handy raus und ruft die Polizei an.

"Polizeinotruf Rüdesheim was kann ich für Sie tun?"

"Hallo hier läuft jemand um mein Haus herum und ich höre ständig geklopfe gegen meine Rollos und merkwürdige Geräusche und stimmen ich fürchte mich um mein Leben"

"Beruhigen Sie sich erstmal. Wo sind sie grade?"

"Bei mir Zu Hause, Backstraße 12, im Wohnzimmer"

"Ok wir schicken eine Streife vorbei. Die sollten in 15 Minuten da sein halten sie solange alle Fenster und Türen geschlossen und verschanzen Sie sich irgendwo "

"OK" 

Er legt auf und will die Pistole holen die Ihm Marco gegeben hat doch er findet seine Tasche nicht.

"Scheiße ich muss meine Tasche im Bus vergessen haben", murmelt Er.

Plötzlich hört er Geräusche im Haus. Immer lautere Fussschritte und ein Merkwürdiges lachen. Er rennt schnell in die Küche und sucht ein Messer. Als er ein großes Messer findet guckt er nach vorne und ist geschockt. Ein etwas größerer Mann als er, mit einem breiten gemalten grinsen, geschminktem Gesicht und einer Clownsperücke spiegelt sich im Fenster. Ben ist geschockt und bewegt sich nicht bis dieser Ihn packt. Ben schafft es sich los zu reißen und es kommt zur rangellei bei der Ben den Clown das Messer in die Brust sticht. Als Ben das sieht rennt er aus dem Haus, wo auch schon die Polizei angefahren kommt.

"Er ... Er ist im Haus", ruft Ben den Polizisten zu.

Einer der Polizisten will nach Ben sehen, der Ihm doch sagt das es Ihm gut gehe und er nach diesen Psychopathen sehen soll nicht das er entkommt. 

"Der wird nicht mehr entkommen", sagte der andere Polizist, der schon im Haus war" Henry ruf die Spurensicherung. Der Clown ist tot. Glatter Stich ins Herz."

"Das wollte ich nicht", murmelt Ben.

"Ganz ruhig Junge das war Notwehr du kannst nichts dafür sonst hätte es dich erwischt " versucht der Polizist Ihn zu beruhigen "Wo sind deine Eltern?" 

"Sie sind bei Freunden übers Wochenende 500 KM entfernt", antwortet Ben. 

"Ok wir werden deine Eltern anrufen. Kannst du solange bei jemanden Übernachten bis Sie da sind?"

"Ja, bei meiner besten Freundin."

"Ok, ruf Sie an danach würde ich gerne das geschehen mit dir kurz durchgehen bis die Spurensicherung fertig ist."

"Ok" sagt Ben.

Nach 30 Minuten, nachdem der Polizist das geschehen mit Ben besprochen hat und der Kriminaltechniker den Officer zu sich ruft kommt auch Lisa, Bens beste Freundin, mit Ihren Eltern um Ben abzuholen.

"Alles in Ordnung Ben was ist den passiert", fragt Lisas Mutter. 

"Ich... Ich  wurde von einem, wie einem Clown verkleideten Mann angegriffen und ... habe Ihn aus Notwehr erstochen", antwortet Ben 

Lisa fängt an zu weinen. 

"Wein doch nicht mir gehts doch gut", sagt Ben. 

"Ich ... Ich habe Ihn gesagt er soll es lassen ... und ... das es nicht lustig ist", murmelt Lisa heulend vor sich hin.

"Was meinst du?", fragt Ben irritiert. 

Doch bevor Lisa antworten kann hört Ben den Kriminaltechniker reden. 

"Wir haben einen Ausweis bei Ihm gefunden. Sein Name ist Sebastian Weber, 17 Jahre, hier aus der Stadt"....

Clown-1

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