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Prolog (Hier zu Teil 1) Bearbeiten

Er ging die kleine, nur schwach beleuchtete Gasse entlang, die Hände in den Hosentaschen, ein nachdenklicher Ausdruck auf seinem Gesicht. Wo sollte er nur einen Wirt finden, der stark genug war, nicht gleich zu zerplatzen, wie dieses kleine Miststück letzte Woche?

Er überlegte schon seit Tagen, suchte in der Zeitung, hörte sich um, aber bis jetzt war nichts dabei, was ihm hätte nützen können. Es konnte doch unmöglich so schwierig sein.

Während er so vor sich hingrübelte, erregte etwas seine Aufmerksamkeit...

Im Wald Bearbeiten

Er ging gemächlich den kleinen, geschwungenen Pfad entlang, der immer tiefer in den dunklen Wald führte. Er hatte keine Eile, dieses Milchgesicht würde ihm schon nicht davonrennen. Andererseits konnte er es kaum erwarten; ja, er freute sich schon regelrecht darauf. Allerdings durfte er nicht allzu optimistisch sein; es könnte immerhin alles Mögliche schiefgehen. Außerdem würde es wohl ein wenig aufwendig werden. Ein Preis, den er bereit war zu zahlen.

Es konnte nicht mehr weit sein, gleich müsste er ihn sehen können. Er begann bereits damit, fremde Worte vor sich hinzuflüstern. Nach einer Weile hielt er an. Der Zaun ragte vor ihm in die Höhe, zu hoch, als das man ihn einfach hätte erklimmen können. Aber er war ja nicht Irgendwer. Ein Grinsen schlich über sein Gesicht. "Mögen die Spiele beginnen".

Das Spiel beginnt Bearbeiten

Ein normaler Mensch hätte inzwischen die Hand vor Augen nicht mehr gesehen; bei ihm war es da etwas anders. Diese kleinen Irrlichter waren zwar nicht sehr stark, dafür aber ungeheuer nützlich. So musste er nicht mit einer Taschenlampe durch diesen Waldabschnitt laufen, so wie er es in den Videos gesehen hatte. Wie konnte man auch so töricht sein, mit einer Leuchtfunzel hier rumzulaufen, die auch noch auf Batterien lief? Lächerlich.

Er sah sie schon von weitem. Sie war an einen dicken Baum geheftet, bereits schmuddelig geworden von den unzähligen Versuchen seiner Vorgänger. Er riss sie unsanft herunter, knüllte sie zusammen und steckte sie in seinen Mantel. Wie im Video beschrieben, spürte er deutlich die Veränderung in der Luft; er hörte die Geräusche, er fühlte das Grauen, das im Raum lag, doch er hatte keine Angst; im Gegenteil, er musste sich zusammenreißen, um nicht gleich laut loszulachen. Für ihn war es ein herrliches Gefühl, und er konnte es bereits kaum erwarten, IHM zu begegnen.

Nach der dritten Seite spürte er deutlich SEINE Anwesenheit. ER war dicht hinter ihm; aber noch war es zu früh. Bis er nicht alle gefunden hatte, könnte es sogar für ihn gefährlich werden. Er nutzte seinen Teleport-Bann und verschwand ins Nichts hinein, nur um wenig später in der Nähe eines Hauses wieder aufzutauchen. An einem der Tanks klebte die vierte Seite.

Er hatte bereits sieben Zettel gefunden, und war IHM mehrmals knapp entkommen. Eine Seite fehlte noch, dann war es endlich soweit. Es gab nur noch einen Ort, wo sie hätte sein können: das Haus. Er musste vorhin bei den Tanks vor ihm fliehen, so konnte er das Gebäude nicht mehr betreten, aber jetzt konnte er es noch einmal versuchen. Siegesgewiss ging er den Kiesweg entlang.

Epilog Bearbeiten

Er ging die kleine, nur schwach beleuchtete Gasse entlang, die Hände in den Hosentaschen, ein nachdenklicher Ausdruck auf seinem Gesicht. Wo sollte er nur einen Wirt finden, der stark genug war, nicht gleich zu zerplatzen, wie dieses kleine Miststück letzte Woche?

Er überlegte schon seit Tagen, suchte in der Zeitung, hörte sich um, aber bist jetzt war nichts dabei, was ihm hätte nützen können. Es konnte doch unmöglich so schwierig sein.

Während er so vor sich hingrübelte, erregte etwas seine Aufmerksamkeit...

An der Wand, an der er gerade vorbeigelaufen war, stand etwas in blutroter, verschmierter Schrift geschrieben. Er sah sich das Wort genau an. ''Slenderman?. Was sollte das? Warum schrieb jemand dieses Wort ausgerechnet an eine Hauswand? Er suchte auf seinem Handy, ohne wirkliches Ergebnis. Erst auf der fünften Seite stieß er auf etwas vielversprechendes. "blablabla...auf deutsch  'schlanker Mann' oder auch 'Großmann' genannt". Der Wald, in dem er angeblich sein Unwesen trieb, war ganz in der Nähe. Er grinste; das würde lustig werden...

Hier zu Teil III

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