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"Papa..."

"Ja, was ist denn mein Junge?"

"Was ist das für ein rotes Zeug an meinen Pullover?"

"Das ist Blut, mein Junge"

"Aber warum blute ich?"

"Ich habe dir ein Messer in den Bauch gestochen"

"Es tut sehr doll weh, warum machst du sowas? Mach das es aufhört Papa, bitte!"

"Das kann ich nicht..."

"Wieso nicht, Papa?"

"Ich habe es falsch formuliert, ich will es nicht."

"Was, wieso willst du das ich Aua habe? Du bist doch mein Papa!"

"Du hast das verdient, wegen dir ist Mama gestorben! Warum hast du sie bei deiner Geburt getötet?"

"Ich wollte das nicht, ich...kann nichts dafür. Bitte Papa, jetzt mach mein Aua weg, ich werde auch immer lieb sein"

"Nein, denn du warst ein böser Junge. Ich muss nun schon über vier Jahre  einen Mörder aufziehen, das ist mir inzwischen einfach zu viel. Du musst deine Strafe jetzt ertragen."

"Bitte Papa, das Messer tut mir sehr weh! Bitte mach mein Aua weg, ich werde nie wieder töten!!"

"Doch wirst du, denn wer tötet ist ein Mörder und wer einmal gemordet hat, wird auch für immer ein Mörder bleiben. Du wirst töten denn du bist ein Mörder, nur ein dreckiger Mörder...Es tut mir leid, aber anders kann kein Frieden mehr herrschen."

"Papa mir wird schwindelig, darf ich in mein Bett, mich schlafen legen?"

"Natürlich, ich bringe dich in dein Bett."

"Danke Papa, ich glaube ich werde gleich einschlafen. Ich bin nämlich sehr müde."

"Ja, leg dich schlafen. Dann träumst du sicher von einem schöneren Ort als diesen hier."

"Papa, werde ich wieder aufwachen?"

"Ja, aber nicht hier. Du wachst in einer neuen Welt auf, die viel schöner ist als diese hier. Gott wird dich in seine Obhut nehmen"

"Papa, es gibt keinen Gott. Weil ein  Gott hätte bestimmt verhindert das ich Mami töte..."

"Ist schon gut, jetzt leg dich schlafen."

"Papa, ich schlafe gleich ein..."

"Schlaf schön, mein Sohn."

"Bin ich...bin ich tot?"

"Ja, jetzt bist du tot. Es tut mir wirklich leid mein Sohn, ich werde zu euch kommen, zu dir und Mama. Dann sind wir wieder zusammen, für immer."

Ich bringe meinen toten Sohn zum Grab meiner Frau, und grabe den Sarg aus. Ich lege meinen Sohn behutsam in die kalten Arme seiner Mutter, und lege mich zu ihnen, eng umschlossen. Darauf ziehe ich eine Pistole aus meiner Tasche und erschieße mich.

Meine letzten Worte waren: "Wir sind wieder eine Familie, ich könnte nicht glücklicher sein. "

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