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Still saß ich in meinem Zimmer und kaute auf meinem Arm herum. Ich konnte den ganzen Tag nichts anderes machen, als auf meinen Körperteilen herumzukauen. Dieses befriedigende Gefühl, wenn sich meine Schneidezähne in mein Fleisch bohrten und das warme, süße Blut in meinen Mund floss, bereitete mir ein Lächeln auf meinem Gesicht.

Gewaltsam riss ich mir ein großes Stück Fleisch raus und kaute drauf herum. Ganz schön zäh, dachte ich, während ich die zu Brei zerkauten Stücke herunterschluckte. Mit der Zunge leckte ich das überschüssige Blut von meinen Lippen ab. Kurz schloss ich die Augen und genoss leidenschaftlich den metallischen Nachgeschmack, den mein eigenes, flüssiges Rot hatte.

Nach einer Weile schaute ich wieder auf meinen Arm herab. Das große, klaffende Loch verursachte in mir die grauenvollsten Schmerzen, die man sich nur vorstellen konnte. Mein Körper zitterte und ich bekam Krampfanfälle. Je stärker sie wurden, desto lauter und lauter lachte ich. Schmerzen... Wie ich sie liebte! Das kochende Blut sprudelte warm über mein Handgelenk und tropfte auf den dreckigen Parkettboden. Mit einer freien Hand fasste ich hinein und suchte mit meinen Fingern nach der Sehne.

Als ich etwas festes, langes fühlte riss ich es mir heraus. Wieder durchströmte eine Welle von Schmerzen mein Körperteil. Von den Schmerzen gepeinigt kniff ich meine Augen zusammen und keuchte auf.

Als ich mich wieder beruhigt hatte, hob ich diese lange, von Blut getränkte Sehne hoch und führte sie in den Mund, wie ein Kleinkind eine Spaghettinudel. Es war viel leichter zu zerkleinern, als das Fleisch und es schmeckte so süß und warm von dem Blut.

Plötzlich ging die Tür auf. Eine Frau im weißen Kittel betritt mein Zimmer. Während sie sich zu mir runter beugte und mir etwas auf den Boden stellte, was aussah wie etwas, was ich nicht mochte: Tierfleisch, blickte ich in ihren Ausschnitt. Diese prallen Brüste, sie würden bestimmt sehr gut schmecken... Bei dem Gedanken lief mir das Wasser in im Mund zusammen...

Ohne Vorwarnung biss ich hinein. Ein ohrenbetäubendes Kreischen, dass meine Ohren zum Schmerzen brachte folgte. Schnell floss das Blut in meinen Mund und löste in mir ein noch größeres Gefühl aus, so das ich aufstöhnte.

Menschenfleisch, meine Leibspeise!


Geschrieben von: BlackRose16 (Diskussion) 11:22, 5. Mai 2017 (UTC)

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