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Community-Pasta

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Community-Pasta. Das heißt ihr könnt mitmachen und sie einfach weiter schreiben. Ihr müsst euch aber dem davor geschriebenen anpassen.

VorwortBearbeiten

Ich weiß, es ist oben schon gesagt, aber... dies ist eine Community-Pasta! Hier könnt ihr immer weiterschreiben, so lange ihr nicht das verändert, was euer Vorgänger schrieb, und euch an die Regeln haltet!

Hier in diese Geschichte kann jeder seinen Geist und seinen Charakter einbringen, ihr könnt die Geschichte immer etwas anpassen.

Dies könnte ein fantastisches Gruppenwerk werden... also bitte, jeder der das liest, bitte schreib hier deinen Teil hinzu, und halte dich bitte an die Regeln.

Egal, ob die Geschichte zu ende wirkt oder nicht... es gibt immer einen Weg sie weiter zuschreiben...

Danke!

Im WaldBearbeiten

Ich war mit meinen Freunden Paul, Kurt und Emely im Wald zelten. Unsere Eltern hatten uns ein Zelt, Schlafsäcke, Taschenlampen mit Ersatzbatterien, Messer und Verpflegung für 2-3 Wochen mitgegeben. Wir saßen am Lagerfeuer und aßen Marshmallows, während die Sonne langsam unterging. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, als Kurt auf eine brillante Idee kam...

"Lasst uns doch mal in die Höhle, ihr wisst schon, die mit den einzigartigen Tropfsteinen!"

"Dein ernst? Es ist doch schon dunkel!" meinte Emely.

"Außerdem müssen wir dann quer durch den ganzen Wald laufen. Ist das im Dunkeln wirklich eine gute Idee? fragte Paul.

"Ach, das geht schon!" meinte Ich. "Wir nehmen einfach unsere Riesen-Lampen mit!"

"Meinetwegen, aber nicht lange!"

"Ach sei doch nicht so eine Spaßverderberin, Emely!" sagte Ich.

So machten wir uns auf den Weg zu der Höhle, während wir uns in Sicherheit glaubten.

"Aua!"

"Was ist Kurt?" fragten wir alle wie aus einem Mund.

"Ich hab mir den Fuß umgeknickt..."

"Es war doch deine schlaue Idee..." meinte Emely wütend.

"Kein Grund zu streiten." unterbrach Ich, damit der Streit nicht noch schlimmer wurde. "Wir stützen dich und gehen weiter, OK Kurt?"

"Ja, es geht wieder..." Er nickte.

Und so näherten wir uns immer mehr der Höhle. Als wir vor der Höhle standen, erblickten wir ein Schild auf dem stand :

Achtung! Eintritt auf eigene Gefahr!

„Tolle Idee!“ meinte ich sarkastisch.

„Kommt schon! Das wird klasse! “ meinte Kurt. Widerwillig traten wir ein. Wir standen nun in der Höhle und schauten uns um, als ich etwas bemerkte was mir gar nicht gefiel. Weiter in der Höhle sah ich etwas komisches, was mich anblickte. Ich ging langsam auf es zu, aber es rannte vor Schreck weg. Ich dachte mir das es eine Ratte oder eine Maus gewesen war. Ich ging zu den anderen zurück und fragte ob einer noch den Rückweg weiß.

"Nö. Ich dachte ihr merkt euch den" sagte Kurt verwundert.

"Toll. Ich weiß ihn auch nicht mehr" meinte Emely wütend.

"Ich auch nicht" sagten Paul und ich.

"Ich hätte zu Hause bleiben sollen" meinte Emely.

"Ach komm schon. Wir finden einen Weg" sagte ich.

"Ach ja...... Fick dich Tom!" erwiderte Emely.

"Kein Grund beleidigend zu werden" meinte ich.

"Hey! Könnt ihr eure Ehe Probleme wo anders besprechen?" sagte Paul.

Ich blickte kurz zornig zu Emely und ging dann von ihr weg. Wir überlegten, wie wir raus kommen könnten, als plötzlich ein Geräusch kam. Wir blickten alle auf. Als es passierte....

Kurt wurde einfach so von den Beinen gerissen, obwohl ihn nichts berührt hatte. Kurt schrie und wir anderen gleich mit. Ich lief zu Kurt und half ihm auf. Als ich mich bückte sah ich zwei violette Augen die in der nächsten Sekunde weg waren. Wir rannten alle in einen schmalen gang und machten nach ungefähr 5 Minuten Gerenne eine Pause.

„Es ist alles deine Schuld du Arschloch!“ rief Paul.

Kurt wollte gerade antworten als wir plötzlich einen schrillen Ton hörten der nach einigen Sekunden abrupt aufhörte. „Scheiße nochmal, raus hier!“ schrie Emily. Wir rannten und rannten aber kamen dem Ausgang nicht näher. Emily stolperte und wir blieben stehen. „Wartet.... wo ist Kurt?“ fragte Paul. Ich hatte plötzlich wieder das Gefühl beobachtet zu werden und sah weiter hinten wieder diese Augen... diese violetten Augen. Ich war so gebannt von den Augen, dass ich gar nicht bemerkte, dass sie näher kamen. Langsam tappte ich zurück. Emely fragte mich, warum ich das tat. Wortlos und nervös deutete ich lediglich zu den Augen.... diesen violett glühenden Augen... sie durchdrangen mich... jagten mir Angst ein. Paul bemerkte diese beiden Augen... welche fast wie Punkte waren... "Last uns abhauen... Vergesst Kurt." "Vollidiot, wie sollen wir das anstellen... diese Augen versperren so oder so den einzigen... also wenn ihr nicht vor habt euch weiter in diese Höhle zu begeben." Emely war gestresst und hatte große Angst. "Wartet mal einen Moment... das sind nur Augen... keine Killer. Gehen wir mal rüber." Mir wurde langsam bewusst, dass ich nichts zu befürchten hatte....

Nun...

... da lag ich wohl mehr als falsch...

"Er hat recht. Kommt!" Entschlossen marschierte Paul in die Richtung dieser Punkte. Doch desto näher wir kamen, desto mehr konnte ich eine grauenvolle Gestalt erkennen. Das ging nicht nur mir so... auch Emely blickte noch schockierter drein, bis sie schrie und fort lief. Ein weiterer Schrei... von Paul. Genau konnte ich es nicht erkennen, denn das Licht der Taschenlampe flackerte, aber was ich sah, brachte mich auch zum Fliehen! Ich sah Paul wie er plötzlich gehäutet da lag. Seine Eingeweide wurden ihm in den Mund gelegt. Wie konnte jemand ihn in dieser Geschwindigkeit so zurichten. Perplex lief ich Emely nach... Ich hätte ihre sofort nach gehen sollen... immerhin liebte ich sie ja auch! Jedesmal wenn ich ihr glänzendes, blondes Haar im Wind wehen sah, wusste ich, dass sie die Person war, mit der ich noch viele Jahre meines noch jungen Lebens verbringen wollte.

Schemenhaft sah ich Emelys perfekten Körper laufen... ich näherte mich ihr. Da fiel mir wieder etwas ein: Ich hatte ja ein scharfes Messer in meiner Hosentasche. Schnell zog ich es.

"Emely... Emely, zur Hölle bleib doch stehen..." Ich hatte sie eingeholt. " Was? Was willst du denn noch?!" Während sie das quietschte, weinte sie und schlug auf mich ein. Wütend packte ich ihre Hände mit einem starken Griff. "Was ich will, ist dass wir jetzt zusammenhalten." knurrte ich. Sie beruhigte sich, blickte mir kurz mit ihren blauen Augen, in die meinen, dann lächelte sie mit Tränen in den Augen: "Na gut... gehen wir weiter."

Merk dir, der größte Fehler den du in solch einer Situation machen kannst, ist Liebe empfinden. Wir liefen weiter und weiter und irgendwann blieb ich stehen. Ich keuchte und stützte mich auf meine Knie. Ich sah mich um. Verdammt! Emily ist weg! „EMILY!“ rief ich. Ich lauschte..... keine Antwort. Doch da sah ich ihre Gestalt langsam näher kommen und mit sich trug sie ein Schleifgeräusch. Ich runzelte die Stirn, aber von so etwas lasse ich mir keine Angst machen. Ich lief ihr entgegen und blieb nach einiger Zeit wie angewurzelt stehen. Sie bewegte ihre Beine nicht. Sie... schwebte förmlich in der Luft. Sie war nun gut einen Meter vor mir und blieb stehen. Ihr Körper wurde fallen gelassen und zerfiel in seine Einzelteile. Ich schluckte und sah gerade aus. Ich bekam den größten Schock meines kurzen Lebens. Diese Augen... die violetten Augen schwebten direkt vor mir.... jedoch Körperlos. Ich zog das Messer aus meiner Hosentasche und holte aus um ein Auge zu treffen, wurde jedoch gegen die Wand geschleudert. Ich stand auf und bemerkte plötzlich, dass alle Finger meiner linken Hand sich von ihr lösten. Ich schrie und fing an zu weinen. Dann wurde alles schwarz.

Ich öffnete die Augen und stand mit Kurt, Paul, Tom und Emily in dem Höhlengang. „Nö, dachte ihr merkt euch den“ sagte Kurt. "Toll. Ich weiß ihn auch nicht mehr" meinte Emely wütend. "Ich auch nicht" sagte Paul . "Ich hätte zu Hause bleiben sollen" meinte Emely.

"Hey, Leute!", sagte ich.

"Was willst du ?!"

"Das Monster... Es hat...."

"Welches Monster ?! Wovon redest du?"

"Das Monster! Wir waren in der Höhle... Diese Augen..."

"Welche Augen?"

"Ich denke, wir sollten lieber nach Hause gehen..."


Das war vor einem Monat... Die Augen verfolgen mich... Sie lassen mich meine schlimmsten Alpträume erleben...

Die Augen... Die Augen... Die Augen... DIE AUGEN!!!!! Sie sind hier... da.... überall... Und sie sehen mich... ich darf sie nicht sehen... sie werden mich tö


Tagebucheintrag - Detektiv KelsonBearbeiten

Die ganze Wohnung wurde verwüstet. Die Eltern des armen Jungen konnten nicht aufgefunden werden. Die Ermittlungen laufen noch. Der Junge lag im Badezimmer neben ihm ein Messer. Der Junge war gehäutet worden. Bei Gott ... Er hat es sich selbst mit dem Messer angetan. Die Haut lag neben ihm auf dem Boden. Der Junge ist an seinen starken Blutungen gestorben. Er hat beim Häuten seine Arterien verletzt. Es wurden auch keine Spuren dafür gefunden, dass er sich verteidigt haben könnte. Er war es eindeutig selbst.

Komisch... ich hätte schwören können ich habe violette Punkte in meinem Badezimmer gesehen. Ich gehe Nachsehen.

Letzter Eintrag 03.07.2012


Das Wesen Bearbeiten

"Hey, Chris!" rief der Achtzehnjährige Jimmy Pirser.

"Jimmy, was machst du denn hier?"

"Du hast gesagt, du wärst hier... ich wollte dich suchen!"

Jimmy trat auf die große Wiese durch die sein bester Freund Chris spazierte. Die Sonne ließ den kleinen Bach mitten auf der Weide glänzen. Chris blieb stehen, bewegte sich auf Jimmy zu, "Was machst du hier Chris?"

"Weißt du... Emily h-..." "Ach hör doch endlich mit Emely auf... schon seit Monaten redest du nur von ihr... sprich sie doch endlich an!!!" "Wenn sie hier wäre würd ich es ja tun, aber..." "Jaja... also was ist mit Emely?" "Sie war hier mit Kurt, Paul und diesem... diesem Tom." "Na, und?" "Und, sie ist... ich meine, sie sind schon seit vier Tagen nicht mehr zurück gekehrt!" "Ich möchte dich ja nicht beunruhigen, aber war da nicht etwas in der Zeitung.. Ich glaube man fand doch hier drei Jugendliche... sie waren anscheinend so verstümmelt, dass man nicht mehr identifizieren konnte, wer die Leichen waren... Ach ja, und noch etwas." "Was?" Chris starrte Jimmy leicht verärgert aber auch etwas nervös an. "Man fand Toms Leiche vor zwei oder drei Tagen." "Wieso, was ist passiert?" "Nun, man weiß es nicht sicher, aber der ermittelnde Detektiv Martin Kelson, mein Onkel wie du weißt, wurde ebenfalls ermordet..." "Wieso hast du mir das nie erzählt?" "Ich... ich wusste nicht... egal, gehen wir lieber..." "NEIN, ich suche Emely und werde sie auch finden!" "Weißt, du was, mach doch was du willst..." So stürmte Jimmy hinfort.



Ein Schatten streifte durch den Wald... der Vollmond schien, Chris lag zitternd und blutend im dunklen Gebüsch. Der Schatten näherte sich ihm. Er sprang auf und stürmte zu seinem Wagen... abgeschlossen! "Was, wie kann das sein?!" Eine große Kralle zerschnitt von hinten das T-Shirt und den Rücken. Schreiend humpelte er weiter. Weinend drehte er sich nochmal um... der Schatten... das Wesen... es war weg. Kurz atmete er durch, dann ging er wieder zum Wagen, mit seinem geprellten Fuß. Er schlug die Scheibe ein, entsperrte den Wagen von innen. Das Blut welches von seinem Kopf tropfte, füllte die Ritzen des Wagens und den Stoff, der hinter den aufgerissenen Stellen des Leders zum Vorschein trat. Im Handschuhfach suchte er sein Messer. "Jetzt schlitz ICH DICH auf, scheiß Bestie!" sagte er zu sich selbst voll Zorn.

"Heute Nacht, bring ich es zu Ende...."


"Endlich im Schatten.." ächzte Jimmy als er von der Weide, wo Chris immer noch umher trottete, in den Wald trat. "Dieser verdammte Idiot... will der jetzt den ganzen Tag und die ganze Nacht hier herum laufen?" fragte er sich. Jimmy blickte auf seine Uhr... 4:32 Uhr. Er marschierte durch den Matsch zu seinem Jeep hinüber. Mit jedem Schritt wurde ihm unwohler zumute. Da plötzlich sprang ihm ein gräuliches Gesicht an, es hatte einen Mund welches aber zugenäht war und zwei violette Augen... Doch so wie es kam, verschwand es auch wieder:

Leise und Unheimlich....

Mit erbärmlicher Angst stürzte er zurück zu seinem Wagen, schnell riss er die Tür auf und fuhr los. Zwar war es kochend heiß in dem schwarzen Range Rover, den ihm sein Vater kaufte, aber seine Angst machte ihm mehr zu schaffen! Als er in seinem Zimmer ankam verschanzte er sich dort drinnen.

So verging die Zeit... dann wurde es Nacht.


Entschlossen stieg Chris wieder aus seinem Auto, das Messer fest in der Hand... "Los zeig dich, ELENDER BASTARD! Na, komm schon RAUS, aus deinem SCHEIß BEHINDERTEN VERSTECK!!" Ein buckliges Wesen stürmte von einem Baum zum anderen. Wütend stapfte Chris zu dem Buckligen. "Jetzt bist du tot, Hurensohn!" Chris packte die Kreatur von hinten und rammte ihm das Messer in die Brust! Es schnaufte wie wild mit seiner eingedrückten Nase. Dann fiel es zurück, Chris starrte es an... er starrte auf seinen rechten Finger, denn dieser war viel länger und spitzer als die übrigen, er starrte dem Wesen auf das zugenähte Lächeln...

Das Wesen schrieb etwas auf dem Baumstumpf neben ihm, mit dem Blut, welches aus der Wunde trat: "Bitte, töte mich nicht..."

Dann griff es sich zum Mund, und riss sich die Nähte herunter.

Mit einer rauen, aber Chris bekannten Stimme hustete es:

"Wir kennen uns doch schon so lange..."


Da klingelte Jimmys Handy, er hob ab: "Jimmy, ich bins, Chris, komm schnell... Ich glaub mich verfolgt jemand..." "Ähm... ja, ich komme... wo bist du?" "In der Nähe von der alten Tropfsteinhöhle... genau wen-...." Dann brach die Verbindung ab. Schnell stürmte Jimmy zu seinem Range Rover, und raste mitten in der finsteren Nacht in den Wald. Jimmy blieb direkt vor dem Höhleneingang stehen. Er stieg aus... "Wo ist er denn?" Da hörte er einen kläglichen Schrei, in dessen Richtung er dann auch lief.

Jimmy war leicht übergewichtig, daher fiel ihm das Laufen auch etwas schwer... Da plötzlich stürzte er. Keuchend stemmte er sich wieder hoch... und blickte in die krankhafte Fratze der Kreatur. Ein zugenähter Mund, violette, glühende Augen... es war schrecklich. Es hatte auch an der rechten Hand einen extrem langen Finger, welcher verdammt spitz war... im Gegensatz zu den anderen. Mit diesem Finger stach es Jimmy. Er bekam Kopfschmerzen... seine Augen brannte wie Feuer. Das Wesen begann zu rauchen... und verschwand. Jimmys Finger wurde noch länger als der des Wesens, seine Haut ergraute.... Er wurde zu dem Wesen...

Jimmy bekam blutdürstigen Hunger.

.... und in der Ferne sah er Chris....

Dieser bekam Angst... Todesangst. Er lief fort... Jimmy folgte ihm...

Chris zog sein Handy und rief die einzige Person an, welche er nun sprechen wollte... Jimmy.

Er rief ihn an.

Keiner hob ab.


Chris hob das Messer und erstach kaltblütig das Wesen, egal was es sagte...

Er stand er auf... "Wo bleibt denn Jimmy?" Da hörte er ein klägliches Stöhnen, in dessen Richtung er dann auch lief.

Chris wurde immer müder.

... und in der Ferne erkannte er wieder die Kreatur...

Sie sah nun noch bedrohlicher und mörderischer aus...

Chris bekam Angst... Todesangst. Er lief fort... das Wesen folgte ihm...

Er zog sein Handy und rief die einzige Person an, welche er nun sprechen wollte... Jimmy.

"Jimmy, ich bins, Chris. Komm schnell... Ich glaub mich verfolgt jemand..."

...


Der Tod ist nah Bearbeiten

Ein Paar Tage später steht in der Zeitung "mehrere Menschen auf merkwürdige Weise umgebracht, die Polizei ermittelt". Tina legte die Zeitung weg. Sie hatte jetzt keine Zeit, sie hatte sich mit zwei Freundinnen verabredet. Heute wollte Kim mit ihr und Susi ein Spiel spielen. Ein Spiel, was ihnen bald zum Verhängnis werden sollte... Als sie abends in Kims Haus das Spiel auspackten, erklärte sie die Regeln. Man musste Fragen stellen, die durch das Spiel beantwortet werden. "Wer hat die Morde begangen?" fragte Tina. Das Spiel antwortete: "Ich". Sie schluckten, aber keiner wollte als Feigling dastehen, also machten sie weiter: "Wer bist du?" "Victor" "Was machst du?" "Euch beobachten" Ihnen war jetzt wirklich mulmig. "Sollen wir aufhören?", fragte Susi. Tina sagte "Himmel, ja!", aber Kim schien begeistert: "Wo bist du?" "Küche" Sie hörten ein Klirren und wiederholtes Knacken aus der Küche. Tina und Susi schrien, aber Kim lachte nur. Zwei leuchtenden Augen kamen aus der Küche.

Nachbarn berichteten von Schreien, aus Kims Wohnung. Sie wurden am nächsten Morgen tot in der Wohnung gefunden.

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