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Neue Freundschaften

Meine Nackenhaare stellen sich auf.

Lukas blickt mir in die Augen: „Bleib ruhig flüstert er mir zu, ich passe auf dich auf.“ Ich nicke. „HEY!“ ist eine Stimme hinter uns zu hören. Das Licht geht flackernd an. Wir drehen uns um. Hinter uns steht ein etwa 1,80 Meter großer Junge mit orange-blonden Haaren und… ich muss schlucken, als ich seine Augen sehe. Sie sind nicht vorhanden du es scheint, als würde er irgendeine grüne Substanz weinen. Mehr kann ich von seinem Gesicht nicht sehen, denn dieses liegt hinter einer schwarzen Maske mit einem breiten grünen, Grinsen, das vom einen Ohr zum anderen geht.

„Alter, was bist du!?“, fragt Lukas den Jungen schockiert. Der Junge mustert Lukas mit seinen Augenhöhlen. „Ein Junge…“, antwortet dieser kurz und dreht sich wider um. „Hey!“, brüllt Lukas und packt den Jungen an der linken Schulter, um ihn umzudrehen, dabei fällt etwas von der grünlichen Flüssigkeit auf seine Hand. Schreiend reißt er seine Hand zurück. „Ist das…“, beginnt Lukas geschockt. „Säure? Ja.“, antwortet der Junge leicht traurig und eilt zu Lukas, welcher zurückgewichen ist. „Ist dir wohl nichts passiert, es tut mir so leid…“, fragt der Junge besorgt. „Nein, nein, aber sag mal, wer bist du eigentlich?“ Der Junge senkt den Kopf, um sich die Maske abzunehmen. „Ich heiße Florian“, sagt dieser und hebt den Kopf wieder. Ich halte mir geschockt die Hand vor den Mund, als ich sein Gesicht sehe, welches von der Säure Großteils zersetzt wurde. Aber es scheint, als könne sie den Knochen nichts anhaben, denn diese strahlen noch immer in einen wunderschönen weiß. „Falls es jemand fragen wollte, nein, ich weiß nicht was ich bin, oder warum ich immer Säure weine und warum meine Knochen unzerstörbar sind… ich weiß es nicht.“, sagt Florian traurig, „Und wer seid ihr? Ihr seht mir auch nicht normal aus.“ „Ich bin Lukas und das ist Charlotte, meine kleine Freundin, sie ist ein DJ.“, grinst Lukas. Florian will gerade weiter fragen, als die Tür förmlich aufgeschlagen wird. Ein muskulöser Mann mittleren Alters tritt in den Raum. „Hab ich euch…!“

Bangarang!

„Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist… schwarz! - Augenbinde!“ „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist… leider nicht durchsichtig! -  Augenbinde!“ „Ich sehe was, was du nicht siehst und das besteht aus Baumwolle! - Augenbinde!“… Das Spiel wäre zu zweit witziger, und dann gäbe es auch mehr zu raten. Ich befinde mich wohl in einer Kiste und wie ihr euch vorstellen könnt, sind meine Augen verbunden. Die Kiste wird abgesetzt und ich werde herausgezogen nur um dann grob durch eine Türe gestoßen zu werden. Woher ich weiß, dass es eine Türe ist? Tja… ich bin gegen den Türrahmen geprallt. Die Augenbinde wird mir abgenommen. Es dauert eine Weile bis sich meine Augen an das grelle Licht gewöhnt haben. Die schwere Türe schließt sich hinter mir und fällt ins Schloss.

Ich sehe mich um, die Wände bestehen aus massivem Beton und scheinen nie gestrichen worden zu sein. Ein aufflammendes, helles Licht, welches aus einem Art Überwachungsraum kommt zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Der Raum selbst besteht ebenfalls aus Beton, nur ein großes Fenster an der vorderen Seite erlaubt mir ins Innere zu sehen. Mehrere schwarze Silhouetten sind darin zu sehen. Bei genauerem Hinsehen merke ich, dass die meisten der Typen da oben Waffen bei sich haben und nur 1 normal angezogen ist. Ich höre ein Knistern, gefolgt von einem: „ Test 1.0 an ‚Crazie‘.“ Wow-wow-wow! Test?! Crazie? Eine Türe an einer Seite der Kammer öffnet sich und heraus kommt ein großer, breiter Mann mit einer Schusswaffe. Er bleibt vor mir stehen und richtet seine Waffe auf mich. Was soll das? Was habe ich gemacht? Wo bin ich hier überhaupt? Warum nennen die mich Crazie? Warum will mich der Mann erschießen? Ich beginne leise zu weinen, was soll das alles… Vor kurzem war ich doch noch bei Lukas und dann… an den Rest erinnere ich mich kaum, sehe alles in ein graues Licht getränkt, erkenne nur Silhouetten, war es etwa ein Traum? Ich höre Musik, trage ich meine Kopfhörer?

Die Musik wird lauter… der Mann verschwimmt vor meinen Augen. Ich spüre etwas… es kommt in mir hoch. Als würden sich Würmer durch meinen Körper winden. Das Licht… es verblasst… genauso wie ich.

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Das Mädchen sinkt vor mir auf die Knie, ich weiß nicht, was jetzt kommt. Man hat mich vor ihr gewarnt, sie sei Shitrpzoph…, ach egal. Aber das interessiert mich nicht, Hauptsache ich kann jemanden den Schädel abknallen. Muss grinsen, gehe näher an sie ran.  Sie hebt den Kopf. Ihre gelben Augen leuchten mir entgegen, ihre Haare hängt ihr ins Gesicht. Ich war so damit beschäftigt sie zu beschreiben, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass sie sich aufgerichtet hat und mir mit ihren geisteskrank-blickenden Augen in die Augen starrt. Sie hebt ihre Hand, ich beginne zu zittern, scheiße. Sie schneidet kurz durch die Luft. Ein lautes, schrilles Geräusch durchstreift kurz meinen Kopf und verlässt mich dann wieder. Ich bin auf die Knie gefallen und halte mir mit den Händen die Ohren. Sie wiederholt ihre Tat noch einmal. Dieses Mal ist es ein schreckliches Geräusch, ein Gemisch aus binauralen Tönen und zerspringenden Glas. Ich stöhne, meine G36 liegt vor mir, will sie packen, bin aber zu schwach. Ich falle vorn über, genau auf meine Waffe.

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Ein lauter Schuss zerreißt die Luft. Da liegt er nun, der vor kurzem noch so stark wirkende Sicherheitskerl. Ich muss zugeben, dieses Mädchen fasziniert mich. Mal sehen ob ihr der nächste Angriff auch so gut gefällt. Ich winke einigen RICHTIGEN Männern zu. Sie nicken, kennen ihre Aufgabe, schrecken nicht zurück, diese Kerle sind hart im Nehmen. Ich sehe zu wie sie den kleinen Überwachungsraum verlassen und sich ‚Crazie‘ nähern. Diese beginnt mit ihren Händen durch die Luft zu schneiden. Die Männer beißen die Zähne zusammen, gehen aber weiter. Ich lächle, beuge mich vor und spreche ins Mikrofon: „Schuss!“ Die Männer schießen alle gleichzeitig auf das, vor ihnen stehende Mädchen. Dieses zeigt aber keinerlei Angst. Kurz bevor die Schüsse sie erreichen stampft sie auf den Boden. Eine Art Druckwelle wird freigesetzt und die Pistolenkugeln prallen an der unsichbaren Wand ab.

Das Mädchen grinst und schneidet nochmal durch die Luft, dieses Mal mit aller Kraft. Der erste Mann, welcher ihr am nächsten steht, reißt den Mund auf, eine Blutfontäne schießt daraus hervor, seine Augen beginnen ebenfalls zu Bluten, als würde er weinen. Er bricht zusammen. Das Mädchen kratzt wieder auf ihren nicht vorhandenen Platten herum und bringt auch die anderen, noch immer in Schussposition stehenden Security Leute zum Fallen. „Test beendet“, sage ich ins Mikrofon und stehe auf. Das Fenster wird mit einer Stahltür verdeckt, sodass ‚Crazie‘ nun nicht mehr zu uns ins Innere sehen kann. Ich will den Raum gerade verlassen, als ich von einen der anderen Sicherheitsmänner festgehalten werde. „Was ist?“, frage ich. „Lassen sie die Männer dort einfach liegen?“ „Ja“ antworte ich und wende mich ab.

Musik - ein eigener Charakter?

Ich wache in einer kleinen Kammer auf, 5x5x3 Meter - höchstens. Darin befinden sich ein kleiner Schrank, ein WC mit Waschbecken, ein Tisch mit Stuhl und ein Bett auf dem ich sitze. Es ist kalt der Raum besteht vollkommen aus Beton, das einzige Licht spendet eine kleine Lampe, die ober der großen Stahltür  meines ‚Zimmers‘ hängt. Was zum… Wie komme ich hier her? Und wo ist der Mann mit dem Gewehr hin? Ich ziehe meine Knie zu meinem Körper und schlinge meine Arme um sie, leise beginne ich zu weinen.

Die Türe geht mit einem lauten Quietschen auf. „Hallo, ich bringe dir dein Essen.“ Ein blonder Junge mit blauen Augen steht vor mir. Ich schrecke auf. Einzelne kleine Metallplatten bedecken seine untere Gesichtshälfte und einen Teil seines Halsen, die restliche ‚Rüstung‘ verschwindet unter seinem Hemd. Sie wurden angeschraubt. Kleine Blutfäden treten unter den Schrauben hervor.  „Keine Angst“, sagt er mit ruhiger Stimme „ Dir will keiner etwas tun.“ Er kommt auf mich zu und setzt sich neben mich. „Du hast deine Eltern bei einem schlimmen Unfall verloren, stimmt’s?“ Nicke. „Ja, ich bin dein Pfleger, du kannst mich Michael nennen. Du bist im SCP...“ „Wa-Was ist das?“ „Ein… Waisenhaus.“ Ich glaube er lächelt. „Und für was steht das SCP?“ Er sieht mich kurz an, dann sagt er: „Für… Social Competence for People. Und du bist hier herzlich willkommen. Jetzt iss etwas und mach dich fertig.“ „Warte…“ „Was ist? Du kannst mich alles fragen.“ „ Was ist das an deinem Kopf?“ „Ach… ich hatte mal eine Verbrennung.“ Er verlässt den Raum. Die Türe schließt hinter ihm. Ja klar… Verbrennung… und Schrauben sind wohl die moderne Lösung dafür…

Ich lasse das Essen unberührt und gehe zum Waschbecken und sehe mich im Spiegel. Ein 17 jähriges Mädchen mit dunkelbraunen, gewellten Haaren und großen, braunen Augen sieht mir entgegen. Ich öffne meinen Pferdeschwanz, meine Haare reichen mir bis  zu meinen Ellenbogen. Ich kämme mich mit der am Waschbeckenrand liegenden Bürste, lasse die Haare aber offen. Ich seufzte, keine Eltern mehr, und die Schwester wird bald Mutter. Eine Träne kullert mir über die Wange. Plötzlich fällt mir etwas ins Auge. Die großen Kopfhörer, die ich vor langer Zeit von Lukas bekommen habe, sie liegen auf dem Tisch. Lukas… Ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter. Hat er tatsächlich diese Leute… ist er wirklich zurückgekommen und hat…? Ich setzte die Kopfhörer auf, es läuft ‚Meine Jordans‘. Überrascht stelle ich fest, dass das Verbindungs-Kabel immer noch abgetrennt ist. Wie kann die Musik dann aus meinen Kopfhörern kommen?

„Na komm schon. Setz sich auf. Du hörst doch gerne Musik, nicht wahr? Na komm, nur nicht so schüchtern…“, höre ich eine fremde Stimme in meinem Kopf sagen. Wie hypnotisiert betrachte ich die Kopfhörer. ein Schauder läuft mir über den Rücken. „In diesem Moment geht jemand über mein zukünftiges Grab…“, denke ich und ohne weitere Überlegung setzte ich die Kopfhörer auf. Die Musik wird immer lauter, und lauter…

Ich reiße die Augen auf, alles um mich ist schwarz, alles, bis auf zwei leuchtende, gelbe Punkte, die sich mir langsam nähern. Immer näher und näher. Wie erstarrt bleibe ich an Ort und Stelle und kann mich nicht bewegen. Unfähig etwas zu tun, kommen die Punkte näher, bis sie genau vor mir sind. Meine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, als  das Leuchten immer intensiver wird und plötzlich erlischt. Langsam gewöhnen sich meine Augen an die neue Umgebung. Alles ist grün, grün und schwarz. Einige Silhouetten heben sich aus dem bunten Gemisch ab und scheinen immer näher zu kommen. Es sind Menschen, soweit kann ich es erkennen. 5 Menschen und eine riesige, dunkle Gestalt. Ein Schauder läuft mir über den Rücken, als ich die Person, ganz in der Mitte der 5 erkenne. „Aber…, das kann nicht…, du bist doch…!“. Langsam beugt sich mein Ebenbild zu mir herunter, ganz nah zu meinem Ohr, und flüstert mit seltsam verzerrter Stimme: „Gib es zu… Es. macht. Spaß!“ Ihre hohe Stimme bereitet mir eine Gänsehaut, trotzdem erfüllt sie mich mit einem seltsamen Gefühl. Mich überkommt Hunger, Durst und Gier, Gier nach etwas, was man weder anfassen, noch sehen kann. Gier nach etwas Gewaltigem, nach etwas… Unkontrollierbaren. Nein, ich… kann es kontrollieren, ja, ich kann es! „Dann tu es!“, grinst mich mein Spiegelbild an und reicht mir die Hand, „wehre dich nicht dagegen“ Langsam greife ich nach ihrer Hand. Im nächsten Moment durchfährt mich ein gewaltiger Zucker, mein Körper zuckt unkontrolliert, als mehrere Stromschläge durch meine Adern fahren. Ich wusste zuvor schon, was mit mir passieren würde, wenn ich sie ergreife, die Chance, etwas anderes zu sein, als zuvor. Ich bin ab heute Crazie.

Kampf der Musik

Ich spüre etwas Kaltes, Hartes unter meinem Rücken. Will mir den Kopf reiben, werde aber von Ledergürten daran gehindert. Helles Licht blendet mich. Ein Arzt beugt sich über mich. „Na, gut geschlafen? Hehe, okay sie ist so weit“ „Ja, Sir“ ist es von einer anderen Stimme zu hören. Ein großer Mann mit dunklen Augen begutachtet mich. „Spanner!“, denke ich belustigt. Meine Kopfhörer spielen keine normale Musik mehr, wie ich gerade feststelle. Es ist ein Mix aus Geschrei, Knirschenden Metall und hohen Tönen, die das menschliche Ohr zum Explodieren bringen könnte, aber meines nicht. Ich bin ja auch kein Mensch mehr, ich bin jetzt der Boss, der Boss der Musik! Ich werde grob aufgesetzt und bekomme eine Zwangsjacke angezogen. „Damit du die Hände schön da lässt, wo sie hingehören!“, sagt der Spanner-Typ grinsend, er kommt mir so bekannt vor, so… vertraut. Egal, er ist sowieso gerade gegangen. Die Schnallen der Jacke werden fest gezogen, „Hey! Ich kann mich alleine anziehen!“, schimpfe ich und zerre an dem weißen Stoff, sinnlos. Eine Tür wird geöffnet, durch welche man mich hindurch stößt, dann wird die Tür wieder verriegelt.

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Das Mädchen, auch als ‚Crazie‘ bekannt, steht in der Mitte des Raumes, grinst in die Ferne. Eine zweite Türe im hintersten Bereich öffnet sich langsam. Herein kommt eine grässliche Gestalt. Sie hat 3 Mäuler und 2 riesige Flügel, die wohl als Arme dienen sollten. Es hat Hufen, statt Füße und über seinen gesamten Körper verlaufen pulsierende Adern. Ihr kennt ihn bestimmt unter dem Namen ‚Der Komponist‘. Zwei Musikgestalten treffen auf einander, aber wer gewinnt, wissen wir nicht, das wollen wir jetzt ja herausfinden.

Crazie dreht sich zu dem Komponisten um, ihre Irise leuchten gelb und werden im Takt der Musik größer und kleiner. „Oh, hallo!“, ruft sie dem Komponisten zu. Dieser verzieht seine Mäuler zu 3 grässlichen Grinsen. „Keine Sorge“ beginnt das Wesen. „Ich bin ein Künstler, ich werde dir…“ „Nichts tun solange ich das nicht will, bla, bla, bla, ich weiß Bescheid, deine Leier kenn ich schon.“ Die Mäuler machen ein grimmiges Gesicht: „Nun denn“, ein langer Tentakel, an dessen Ende ein Stachel angebracht ist kommt hinter dem Komponisten zum Vorschein, „Es wird Zeit dir deine Musik auszutreiben!“ Der Tentakel schwingt hin und her, doch das Mädchen bleibt gelassen: „Igitt, alte-Leute Musik, nicht ganz mein Geschmack, aber wie gefällt dir diese hier?“

Daraufhin stampft sie wieder auf den Boden. Wie bei einer Explosion zerspringt ihre Zwangsjacke plötzlich in tausende kleine Fetzen. Die Stofffetzen flattern um sie herum zu Boden. Eingehüllt in den Stoffregen schmeißt sie ihre linke Hand in die Luft um sie blitzschnell nach unten schießen zu lassen. Dies macht sie auch mit der rechten, bis der Komponist die Zähne zusammen beißt und wütend knurrt: „Ihr Kinder habt keine Ahnung von Kunst! Ich zeige dir Kunst! Wahre Kunst! Hör zu Kindchen! Dann lernst du vielleicht was!“ Das Mädchen dreht sich im Kreis und sagt mit lachender Stimme: „Als ob ich lernen will, wie man andere zum Einschlafen bringt!“, sie bleibt mir dem Rücken zu ihm stehen und beugt sich langsam nach hinten, um dem Komponisten ins ‚Gesicht‘ sehen zu können. Sie funkelt ihn grinsend an. „Sprich mir nach!“, lächelt sie und stellt sich wieder gerade hin, um sich zu ihm umzudrehen, Schritt für Schritt, „Ban-ga-rang!“, beendet sie ihren Satz. „Bangarang?“, fragt der Komponist spöttisch. „Bangarang!“, schreit Crazie und stürmt auf das Wesen zu, unterwegs zerreißt sie die Luft förmlich mit ihren Händen. Der Komponist geht in die Knie und reißt seine drei Mäuler auf, bevor er vor über kippt. „Bangarang…“, sagt Crazie ein letztes Mal und starrt auf den angeblich toten Körper des Komponisten,

Als sie sich umdreht und mir direkt in die Augen sieht, überkommt mich plötzlich ein Gefühl der Angst. Sie legt den Kopf schief und will gerade auf mich zukommen, als hinter ihr ein schwarzer Tentakel auftaucht und ihre Kopfhörer mit einem Schlag durchtrennt. Das Mädchen blickt jetzt wie hypnotisiert gerade aus, sie schwankt kurz und kippt dann vorn über.

(Fortsetzung folgt)

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