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Es war ein normaler Tag. Morgens Schule und anschließend Hausaufgaben. Als ich diese fertig hatte, bin ich mit Freunden raus. Doch den ganzen Weg lang hatte ich ein seltsames Gefühl. So ein Gefühl, als hätte mich da jemand die ganze Zeit lang beobachtet. Doch immer, wenn ich mich umdrehte oder umsah, war da nichts.

Als wir an einen alten und verlassenden Industrie-Gebäude vorbeikamen, meinte ich, wir sollten es uns mal anschauen. Da ich noch jung war, fand ich sowas sehr interessant. Ich war vorne und die anderen direkt hinter mir. Nach einer Weile war mir dies langsam unheimlich. Da war ein Büro-Zimmer. Ich habe erwartet, dass alles kaputt, verstaubt oder gar alles unordenlich war. Das war hier nicht der Fall. Alles war sauber und aufgeräumt. Das erwartet man eigentlich nicht in einem verlassenen Gebäude. Ich hörte ein leises Heulen in der Ecke.

Als ich mich näherte, saß da wirklich jemand. Es drehte sich langsam und unheimlich um. Es meinte dann zu mir: „Geh und komm nie wieder!“ Dies ignorierte ich und wollte ihn fragen, ob es ihm gut geht. Doch er rannte auf mich zu und verletzte mich mit seinen seltsamen, langen und mutierten Fingern. Die Warnung leuchtete mir ein und ich rannte mit meinen Freunden so schnell wie möglich vom Platz.

Endlich kam ich zu Hause an. Mit vollem Schrecken und Adrenalin im Blut ging ich zu Bett. Es war dunkel und ich schaute aus dem Fenster und dachte über diese Person nach. Sie sah aus wie ein Untoter. Wie ein Clown. Wie ein Mutant. Er hatte ein breites Grinsen und man sah Tränen auf seinen Wangen. Seine Schminke war durch sein Weinen verschmiert worden.

Ich schaute weiter aus dem Fenster ins Dunkle. Doch plötzlich sah ich ein Gesicht. Genau das, was ich an diesem Platz gesehen hatte. Er schaute mich mit einem 45°-Winkel an. Ich erschrak und versuchte meine Freunde zu holen. Ich rannte den Flur runter nach draußen. Die Straße runter zu Fin, meinem besten Freund. Dieser war nicht zu Hause. Na toll, dachte ich mir nur noch. Dann schaute ich hinter mich. ES stand da und zeigte mit dem mutierten Zeigefinger nach rechts. Dann war ich wie festgenagelt. Fin, zerstückelt und blutverschmiert. Ich versuchte wegzurennen. Doch das ging mysteriöserweise nicht.

ES stand vor mir und ich war bewegungslos. Es holte aus und verletzte mich. Sein Heulen wurde immer lauter. Doch irgendetwas leuchtete hinter der Kreatur hell auf.

Ein Polizist mit seiner Waffe auf die Kreatur gerichtet. Er schoss sein ganzes Magazin leer. Alle Schüsse trafen es am Kopf. Doch dies hatte keine Wirkung. Es fing an zu lachen und zu grinsen. Es riss sich die geschminkte Haut vom eigenem Gesicht. Man sah die verotteten farbigen Muskeln und Fleisch. Das Letzte, was ich sah, war, wie die Kreatur den Polizisten anfiel und ihn enthauptete. Den Kopf in meine Richtung geworfen und den Rest zerstückelt.

Am Ende war ich dran...

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