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Im Jahre 1997 kam es im amerikanischen Ort Monacan zu einem aufsehenerregenden Fall. Der junge Student Roland Cusak sollte seinen Mitbewohner und Freund Jim heimtückisch verstümmelt und schließlich in einer alten Gruft verscharrt haben. Soweit war dies ein Fall wie er mehr oder weniger häufig vorkam, was damals allerdings sämtliche US Medien faszinierte, war die Verteidigungsrede, die Roland vortrug, um das Geschworenengericht von seiner Unschuld zu bezeugen. Die darin erzählte Geschichte war dermaßen schockierend, dass ich sie euch nicht vorbehalten werde.

"Ich verstehe weder die Logik hinter dieser Verhandlung, noch sehe ich einen Sinn in ihr, da ich bereits mehrfach zu Protokoll gegeben habe, was in jener Nacht geschah. Doch anscheinend werde ich es noch einmal tun müssen.

Alles fing damit an, dass Jim und ich unsere gemeinsame Vorliebe für mystische und unerklärte Phänomene entdeckten. Zuerst interessierten uns nur die bekannten und relativ harmlosen wie Nessie und solche Sachen. Doch je mehr wir uns dafür begeisterten, desto mehr wollten wir über die Mythen unserer Gegend und die finsteren Geschichten wissen, die man sich hinter vorgehaltener Hand erzählte. Wir befassten uns mit den Dämonen der Fenrick Street, dem alten Nekromanten von Temple Hill und der wandelnden Leiche von Moughn Lake. All diese Fälle waren definitiv recht schaurig und interessant, doch gab es eine Geschichte, die uns am meisten faszinierte. Es war eine alte Kneipengeschichte die uns ein versoffener alter Kerl zugelallt hatte. Niemand hätte sie für voll genommen, doch wir waren da anders. Wir gingen so ziemlich allem nach, was auch nur im entferntesten interessant war und trotz allem klang diese kleine Kneipengeschichte extrem spannend. Es handelte von irgendeinem Wesen, das man nachts rumstromernd in den dunklen Gassen unseres Ortes finden sollte. Natürlich war das eine unglaublich schlechte Beschreibung und viele andere hätten vermutlich sofort aufgegeben, denn Sie wissen ja, Monacan ist nicht grad klein und es wimmelt schließlich vor kleinen Wegen und Gassen.

Doch das war uns egal, wir hatten Blut geleckt und wurden durch die Chance, als erste diesen Mythos zu enthüllen noch weiter angetrieben. Die nächsten Nächte versuchten wir also jenes Biest zu finden und ich muss sagen, am Anfang lief es nicht wirklich gut. Bis auf ein paar verwahrloste Obdachlose und verwirrte Junkies fanden wir rein gar nix, und nachdem wir am fünften Abend auch noch in eine Kneipenschlägerei verwickelt wurden, kamen wir zu dem Schluss, dass es das Risiko einfach nicht wert wäre und sich dieses Phantom dem wir hinterherjagten zum Teufel scheren sollte. Danach ließen wir die ganze Sache erst einmal ruhen. Wir beschäftigten uns zunächst wieder mit etwas größeren Geschichten, doch wie wir nun einmal waren, packte uns bald wieder, nennen wir es mal Jagdfieber. Wir begannen also wieder nach sogenannten 'paranormalen' Phänomenen in unserem kleinen Ort zu suchen, nebenbei bemerkt soll es auch etwas in diesem Gerichtssaal hier geben, aber ich schweife ab. Wir stießen nur noch auf relativ alberne Mythen oder auf einige, wie eben hier, an recht unzugänglichen Orten. In einer Phase der Lethargie und Niedergeschlagenheit aufgrund eben jenes fehlenden Nervenkitzels fiel uns diese kleine nette Kneipengeschichte wieder ein. Ausgelaugt von Langeweile und, nun ja, anderen Dingen, beschlossen wir, diesem Mythos wieder nachzugehen. Auch dieses Mal streunten wir nächtelang erfolglos durch die Straßen unserer wundervollen Heimatstadt. Doch dieses Mal war es anders, es war als wäre 'es' immer bei uns, würde uns beobachten und gefunden werden wollen. Ich weiß bis heute nicht ob es so war oder ich es mir nur einbildete, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es genau wusste, dass wir es suchten.

Na ja, was soll ich sagen, dann kam es zu jenem Abend. Wir liefen grad durch einen der ärmeren Stadtteile, ich glaube es war irgendwo auf der Limston Road, als wir zuerst nur ein Geräusch hörten. Es klang, als würde jemand sich übergeben und währenddessen eine Oper singen und Kontrabass spielen. Mit anderen Worten, es war ein Geräusch wie wir es noch nie gehört hatten. Wir horchten woher dieses Geräusch herkam und mich überkam schon dort ein unwohles Gefühl, denn ganz ehrlich, es hörte sich schon sehr grauenhaft an. Mit meinen Augen suchten wir die ganze Straße ab und mussten nüchtern feststellen, dass sie vollkommen leer war. Wir bewegten uns ungefähr in die Richtung aus der diese Grauenhaftigkeit zu kommen schien, doch dort war überhaupt nichts. Wir befanden uns vor einem heruntergekommenen Friseurgeschäft, welches uns von jenem Wesen trennte, denn nun war für uns klar, dass die Quelle dieses schmerzhaften Geräuschs jenes Monster sein müsse, das wir vergeblich suchten. Doch zu unserer Enttäuschung gab es keinen Weg hinter das Haus außer mittendurch und für ein Wesen das uns töten könnte auch noch den offensichtlichsten Weg freizuräumen, wäre ja denkbar dumm gewesen. Wir taten unser bestes, über das Haus zu kommen, doch vergeblich. Und dann wurde es abrupt still. Wie erstarrt verharrten wir, vielleicht würde es ja eher auf das Dach kommen als wir, doch wir warteten ohne Sinn, denn es zeigte sich nicht. Also zogen wir niedergeschlagen ab und beschlossen am nächsten Tag zurückzukehren. 

Sicherlich können Sie sich vorstellen wie wir uns am nächsten Tag schon auf den Abend freuten, schließlich hatten wir das Wesen, so glaubten wir jedenfalls, wenigstens schon einmal gehört. Mittlerweile gingen wir kaum noch zur Uni und so bereiteten wir uns akribisch auf die bevorstehende Begegnung mit dem 'Biest von Monacan', wie wir es mittlerweile nannten, vor. Wir wollten unsere Suche vor dem Friseursalon starten, vor dem wir am Tag vorher aufgegeben hatten, also stiegen wir am Abend gegen sechs in den Bus, der fast direkt vor dem Salon halten sollte. Als wir vor dem Wohnheim in den Bus stiegen, war dieser noch recht voll, doch nachdem wir einige Zeit gefahren waren, befand sich außer uns und dem Fahrer niemand mehr im Bus. Während wir uns langsam unserem Ziel näherten hatte sich eine unbehagliche Stille über den Bus gelegt und ich kann mich nicht mehr erinnern wieso, doch ich wagte nicht sie zu durchbrechen. Sie müssen wissen, es hatte etwas von der sprichwörtlichen Ruhe vor dem Sturm. Mittlerweile konnte man schon die milchigen Fenster des Friseurs sehen, da wurde die Ruhe von einem lauten Knall durchbrochen. Zuerst dachten wir, es wäre etwas am Motor kaputt und der Busfahrer wandte sich bereits nach hinten, als wir plötzlich aus unseren Sitzen geschleudert wurden. Als wir uns aufgerappelt hatten, stellten wir erst fest dass wir überraschenderweise unverletzt waren und dass wir irgendetwas gerammt hatten. Das Rätselhafte daran war, dass wir dieses Etwas nicht auf der Straße entdecken konnten. Wir sahen noch nach dem Fahrer, doch er hatte anscheinend nicht so viel Glück gehabt. Er war volle Kanne gegen die Frontscheibe geknallt und ein roter Fluss kam aus seinem zur erschrockenen Fratze verzerrten Mund. Ich weiß, wir hätten damals einen Krankenwagen rufen sollen, man hat mir auch oft genug gesagt wir hätten die Polizei verständigen sollen, aber uns ließ das Gefühl nicht los, dass wir da nicht nur in irgendetwas, sondern in jenes Wesen hineingefahren wären. Vorsichtig stiegen wir aus und es verwundert mich bis heute, dass keine Passanten aus den Häusern kamen und dass die gesamte Straße vollkommen menschenleer war. Wie dem auch sei, als wir ausgestiegen waren konnten wir auch soweit erst einmal nichts Besonderes sehen.

Wir gingen langsam und bedächtig um den Unfallwagen herum, doch es war nichts auch nur in der Nähe, was diesen Schaden hätte verursachen können.  Dem Schaden nach hätte mindestens ein großer Baum auf der Fahrbahn stehen müssen, doch da war nichts. Wir sahen uns alles mehrfach an, Jim kletterte sogar auf das Dach des Busses, aber auch dort nur gähnende Leere. Aber, dieses Mal spielte uns eine Art makaberes Glück in die Hände. Denn mittlerweile hatte sich das kleine Blutgerinnsel am Mund des Fahrers doch sehr vergrößert. Er hatte anscheinend Glassplitter am ganzen Körper und aus all diesen kleinen Wunden strömte nun unentwegt der rote Lebenssaft in Richtung Tür wo er sich in einer wachsenden Pfütze ergoss. Und bei meinem grandiosen Geschick lief ich natürlich mitten hindurch. Und wie Sie sich sicherlich vorstellen können mag ich es nicht unbedingt, Blut an meinem Schuh zu haben, weniger wegen des ständigen Verdachts irgendwelcher Straftaten, den man so auf sich lenkt, sondern eher aufgrund von Reinlichkeit. Es ist ja auch total nebensächlich, auf jeden Fall bückte ich mich um meinen Schuh zu säubern und als ich mich grade wieder erheben wollte, sah ich sie. Zwei rot-leuchtende Augen blickten mir entgegen, als ich in die vermeintliche Finsternis unter dem Bus blickte. Ich wollte schreien, doch meine Neugier war stärker als meine Furcht und so hielt ich mich zurück. Ich versuchte, irgendwo in der Finsternis den Körper dieses Dings zu sehen, doch ich schaffte es nicht. Es war beinahe, als würden die Augen einfach so in der Luft schweben.

Ich beobachtete es eine Weile, während es sich keinen Millimeter bewegte. Dann hörte ich die Schritte meines Freunds wie sie auf dem Dach des Busses knarzten, ich hörte den Aufprall als er auf dem Boden landete und ich spürte, wie seine Schritte langsam zu mir kamen. Dann plötzlich, blinzelte es. Das war nichts Besonderes, doch ich erschreckte mich dermaßen dass ich hinterrücks umfiel. Jim war nur noch ein paar Schritte entfernt, als das Wesen näher kam. Ein wenig Licht fiel auf seinen Kopf und nun sah ich seine gefletschten Zähne, seine zuckende Nase und das braune Fell, das sein katzenartiges Gesicht umrahmte. Es schien, als würde es mich im nächsten Moment angreifen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, Schweiß rann meine Stirn hinunter und meine Schläfe pochte, doch dann, plötzlich, schloss es seinen Mund und sein Blick änderte sich. Es sah mich zwar immer noch mit diabolischer Bosheit an, doch wirkte es weniger aggressiv, sondern vielmehr war es neugierig. Mittlerweile stand Jim neben mir und fragte mich was ich hätte, doch ich war unfähig mich zu bewegen so gebannt war ich vom Blick des Wesens. Kurze Zeit war es still, dann fasste ich mich wieder und bedeutete ihm mit einer kleinen Handbewegung zu mir runter zu kommen. Er hockte sich also neben mich und auch er sah das Biest, doch im Gegensatz zu mir war er weniger fasziniert. Er beäugte es misstrauisch, ja eigentlich richtig ängstlich und ich bin mir sicher dass er grade aufstehen wollte, als dieses Ding sich mit einer unglaublichen Schnelligkeit und Agilität zwischen uns schob und losrannte.

Ohne weiter nachzudenken und immer noch im Bann dieser Augen folgte ich ihm. Jim rief mir hinterher, ich sollte doch stehen bleiben, aber ich ignorierte ihn und so rannte er schließlich ebenfalls mit, wenn auch fluchend. Das Ungeheuer rannte wie wild die Straßen entlang, zunächst kreuz und quer, doch schließlich begann es schnurstracks aus der Stadt hinauszurennen. Wir folgten natürlich so schnell wir konnten, aber trotzdem befand sich zwischen uns die ganze Zeit hinüber ein so großer Abstand, dass wir es immer nur grad so sehen konnten. Es führte uns nach Norden aus der Stadt raus, vorbei an den verfallenen Fabriken und den alten Arbeiterhäusern, hinaus in die Wildnis. Ich weiß weder wie lang wir rannten, noch wie wir überhaupt so lange rennen konnten, doch im Endeffekt erreichten wir in der Abenddämmerung die kleine Hügelkette um den Viceroy Mountain. Wir waren auf unserer Verfolgungsjagd an einen Punkt gekommen, an dem sich zwischen zwei Hügeln ein kleiner Weg entlang schlängelte und alles sah danach aus als sei dort schon seit Jahrzehnten keine Menschenseele mehr gewesen. Der Weg war alt und staubig, die Bänke am Rand waren verfallen und die Laternen waren entweder kaputt oder sie flackerten. Wir hatten das Biest zwar aus den Augen verloren und immer noch keinen Schimmer, was es war, doch da wir uns anscheinend weit außerhalb der Stadt befanden, beschlossen wir dem Weg zu folgen.

Er war wesentlich länger als man hätte glauben mögen und während wir dort entlangliefen zogen pechschwarze Wolken über den tintenblauen Himmel. Als wir das Ende des Weges erreichten, war es vollkommen dunkel und nur der Mond spendete noch etwas Licht. Doch das interessierte uns in diesem Moment nicht, denn als wir sahen wo wir uns befanden, stockte mir der Atem und mein Magen zog sich zusammen. Ohne es wirklich zu merken waren wir an die Rückseite des Temple Hill gelangt und wie ich bereits erwähnte, unsere Erfahrungen an diesem Ort waren, nun ja, eher weniger erfreulich. Wären wir bei klarem Verstand gewesen hätten wir schnell das Weite gesucht, doch ausgelaugt von dem Weg und zerfressen von Neugier betraten wir das kleine Häuschen, das jemand am Fuß des Berges errichtet hatte. Ehrlich gesagt hatte ich etwas Spektakuläres erwartet, vielleicht Skelette an den Wänden oder zumindest etwas Blut auf dem Boden, doch als ich dieses Haus betrat wurde ich einfach nur enttäuscht. Wir befanden uns in einem großen, leeren Raum, dessen einziger Inhalt eine kleine Treppe an der Rückwand war, die in den Berg zu führen schien. Ich muss sagen, ab diesem Zeitpunkt verflog warum auch immer, mein sämtlicher Elan und erst jetzt spürte ich, wie müde ich eigentlich war.

Doch anscheinend wurde Jim nun von einer Art Entdeckerfieber gepackt, denn ohne auch nur ein Wort zu sagen, stürzte er durch den Raum und schließlich die Treppe hinunter und so blieb mir nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Noch als ich hinunter lief, überkam mich das Gefühl, dass es dieses Mal nicht so gut enden würde wie sonst. Wir hatten vielleicht ein paar Mal kleinere Wunden davongetragen, doch eigentlich verlief immer alles recht glimpflich. Doch ich hatte ja keine Ahnung wie es zu Ende gehen würde. So gelangten wir also in eine Art gigantische Tropfsteinhöhle, überall ragten diese Steinspitzen von der Decke oder in die Luft und in der Mitte befand sich ein kleiner See. Langsam schlichen wir durch die Höhle, immer darauf bedacht kein einziges Geräusch von uns zu geben. Die Höhle war anscheinend noch viel größer als sie gewirkt hatte, denn wir brauchten eine gefühlte Ewigkeit um zu dem See zu gelangen, doch irgendwann spürte ich wie sich der Boden unter meinen Füßen langsam zu Kies wandelte. Auch der See war größer als ich es je für möglich gehalten hätte. Jetzt gab ich meiner Erschöpfung nach, ich ließ mich in den Kies fallen und hätte auch gut und gern einschlafen können, wenn ich es nicht in diesem Moment gesehen hätte. Auf der anderen Seite des Sees stand genüsslich trinkend dieses Biest und erst jetzt konnte ich erkennen was es war. Es erinnerte sehr an eine große Katze, größer als alle die ich in meinem Leben gesehen hatte, es war unbeschreiblich muskulös und sein Schwanz war kein wirkliches Körperteil, viel mehr schien es aus einzelnen kleinen Schwänzen zu bestehen. Ich drehte mich zu Jim um und zeigte ihm meine Entdeckung. Er war wesentlich aufgeregter als ich, er begann regelrecht hysterisch zu schreien und eigentlich hätte ich mir Sorgen machen sollen, doch ich ließ mich einfach wieder fallen und entspannte mich, so gut es ging. Ich hörte noch ein kleines Surren und kurz danach hörte Jim auch auf zu schreien. Ich dachte, es wäre etwas passiert und setzte mich auf, doch das Wesen stand immer noch gleich trinkend am anderen Ufer und im Augenwinkel sah ich, dass auch Jim noch neben mir stand, also schloss ich einfach die Augen und versuchte etwas zu schlafen.

Ich weiß nicht mehr, ob ich schlief oder wie ich überhaupt auf die idiotische Idee kam zu schlafen, doch als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich dass Jim sich neben mich gelegt hatte. Für einen kurzen Moment dachte ich noch, er wäre eingeschlafen, doch dann sah ich den roten Kies um ihn herum. Mir wurde schlecht. Ich wollte aufstehen, doch ich war zu benommen und fiel wieder hin. Ich sah, dass ihm etwas im Rücken steckte, es musste ein Stachel oder sowas sein, doch noch bevor ich wirklich überlegen konnte was es war, spürte ich einen Lufthauch im Nacken. Ich wollte schreien, doch meine Kehle versagte. Langsam drehte ich mich um und blickte in die gleichen mit Hass erfüllten roten Augen, die ich an jenem Tag schon einmal gesehen hatte. Langsam robbte ich nach hinten, ich versuchte mich irgendwie zu retten. Und ich weiß nicht wie oder warum, aber es funktionierte. Das Ding sah mich weiterhin an, sein Blick schien meine Seele auszusaugen, doch es bewegte sich auf Jim zu, packte ihn und zerrte seinen Körper in die Dunkelheit, bis ich ihn nicht mehr sah. Nun konnte ich schreien, ich schrie während ich zurück zur Treppe rannte, ich schrie als ich aus dem Haus stürzte, ich schrie bis meine Stimme versagte. Ich habe keine Erinnerung wie ich zurück nach Hause kam oder was ich in den nächsten Tagen tat, aber nun bin ich hier und das war meine Geschichte. Ich möchte nur noch anmerken, dass wir vielleicht überlegen sollten, was der Bewohner von Temple Hill alles mit Leichen machen kann und ob mein Freund wirklich tot war, als man ihn fand."

Laut Protokoll soll man an dieser Stelle ein Klopfen an der Tür vernommen haben...

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