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Steve, Marry und Thomesn sind drei creepypastasüchtige Freunde. Sie lieben einfach alles, was ihnen auch nur ansatzweise Angst einjagt. Darum ist es auch verständlich, dass die drei beste Freunde sind. Unzertrennlich.


Eines Tages kommt Thomesn mit einem Bericht aus der Zeitung zu seinen

Freunden. Der Bericht bezieht sich auf ein uraltes Bild. Zuerst fragen sich Steve und Marry, was nur mit Thomesn sei, aber als sie den Bericht lasen, verstanden sie.

Der Bericht: Das Bild, das den Tod bringt

Sonntag um 19.00 Uhr fand das Zimmermädchen in der Villa Frankstone den Grafen tot am Boden. Sein Gesicht war gehäutet. Auf seinem Bett lag ein Bild, auf dem ein verschlossenes Tor abgebildet war. Das Blut des Grafen war auf das Bild gespritzt. Und das Unglaublichste war, dass das Zimmer über Nacht verschlossen war und kein Fenster hat. Darum war das Zimmermädchen unter Hauptverdacht. Die Medien nannten das Bild das Bild, das den Tod bringt, da es so aussah, als ob das Bild das Letzte war, was der Graf zu Gesicht bekam. Nun ist es bei einer Versteigerung. Wer es bekommt, ist noch nicht bekannt.

Alle drei waren sofort begeistert von dem Bild. Sie meinten, wenn sie dieses Bild hätten, könnten sie dem Tod vielleicht auf den Grund gehen. Obwohl sie nicht daran glaubten, dass der Tod des Grafen an dem Bild lag. Sie dachten sich, dass es bestimmt das Zimmermädchen oder so war. Doch trotzdem wollten sie das Bild unbedingt haben. Umso mehr Tage vergingen, desto mehr wollten sie das Bild. Sie waren schon fast besessen von diesem Bild, als Marry bald durch ihre Tante Lucy, die gute Beziehungen hat, an das Bild kam. Sie hing es bei sich im Zimmer auf. Jeden Abend, wenn sie schlafen ging, sah sie sich nochmals genau das Bild an. Sie war irgendwie stolz darauf, etwas zu haben, das ihr zu denken gab. Eines Abends jedoch bemerkte sie eine Veränderung an dem Bild. Das Tor auf dem Bild war auf einmal geöffnet. Im Tor war es dunkel. Fast so, als hätte da irgendwer mit schwarzem Stift drauf gemalt. Sie ärgerte sich darüber sehr und dachte sich, dass das bestimmt ihr kleiner Bruder war, um sie zu nerven. Wütend sagte sie ihrem Bruder, dass er sie in Ruhe lassen und aufpassen sollte, was er machte. Der Bruder war verängstigt, als er erfuhr, dass dieses Tor offen war, da ihm das Bild schon so genug Angst machte. Also erzählte er es seinen Eltern. Doch die hielten das für Humbug und ließen Marry in Ruhe. Am nächsten Tag sah Marry auf ihrem Bild eine Gestalt im Dunkeln. Sie dachte sich wieder nichts dabei und erzählte es am nächsten Tag ihren Freunden. Die meinten, sie sollte es besser loswerden, denn sowas wäre ja nicht normal für ein Bild. Aber Marry war das egal. Sie mochte das Bild einfach zu sehr und es faszinierte sie. Ihre Eltern warteten zu Hause schon auf sie. Sie meinten, dass Marry ihr Bild besser verkaufen sollte, da es ihrem kleinen Bruder Angst machte. Doch Marry sah das nicht ein.

Sie wurde nur noch wütend und schloss sich im Zimmer ein. Als sie das Bild wieder ansah, war ein Ritter im Tor zu erkennen. Jetzt fand sie es irgendwie spannend, so ein Bild zu haben. Doch ein kleines bisschen ängstigte sie es schon, dass sich das Bild veränderte. Noch bevor sie das Zimmer aufsperren konnte, schlief sie ein. Als sie am nächsten Tag die Augen öffnete, sah sie auf einmal den Ritter im Bild nicht mehr. Er war verschwunden. Nun bekam sie es mit der Angst zu tun. Leicht eingeschüchtert versuchte sie die Tür auf zu bekommen. Doch aus irgendeinem Grund bekam sie sie nicht auf. Sie drehte am Schlüssel so fest sie konnte. Doch es half nichts. Ihr Finger taten langsam schon weh, doch sie drehte immer fester und weiter. Doch es half nichts. Sie schrie so laut sie konnte und hämmerte mit ihren Fäusten gegen die Tür. Doch es schien keiner zu bemerken. Auf einmal hörte sie Schritte hinter sich. Sie wunderte sich und drehte sich um. Auf einmal stand der Ritter aus dem Bild hinter ihr. Er hatte ein blutverschmiertes Schwert in der rechten Hand. Marry ahnte, was kommt. Sie schrie laut auf und verschloss ihre Augen. Auf einmal wurde ihr so heiß. Sie öffnete ihr Augen und merkte, dass sie brannte. Sie schrie und lief herum, in der Hoffnung, dass das Feuer ausgehen würde, aber sie brannte immer weiter. Da sah sie nur noch im Augenwinkel das Schwert des Ritters. Der Ritter stach ihr das linke Auge aus. Sie schrie noch lauter und verfiel in riesige Panik. Dann fiel sie zu Boden. Halb verbrannt versuchte sie noch mit letzter Kraft aufzustehen, als ihr dann noch der Ritter die linke Brust aufschlitzte und ihr das Herz herausriss. Drei Sekunden lebte sie noch, bis sie dann endgültig verbrannte.

Am nächsten Tag stand in der Zeitung: Totes Mädchen in verschlossenem Raum mit wieder mal dem gleichen Bild.


Das Bild wurde in ein Museum gehängt, da keiner sich mehr traute, dieses Bild zu kaufen. Und manche Leute sehen es sich an. Das Bild, das den Tod bringt. Mit den Blutspritzern seiner Opfer darauf.

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