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Es war Freitag, also begann, nach der Schule das Wochenende. Als ich nach der Schule nach Haus war, setzte ich mich an den Schreibtisch und machte meine Hausaufgaben. Als ich fertig war, schnappte ich mir einen Apfel und stieg ins Internet ein. Als ich das erste Mal in meinen Apfel biss, schaute ich auf die Uhr.

22:19 Uhr

Wie lange saß ich denn schon da? Meine Mutter war nicht ins Zimmer gekommen?!

Als ich mich nach unten zu meiner Tasche bückte, hörte ich etwas hinter mir.

Tropf! Tropf! Tropf!

Ich drehte mich um. Da war nichts. Ich schaute noch kurz ins Zimmer, dann wendete ich mich wieder meiner Tasche zu.

Ich holte mein Handy raus.

3 Anrufe in Abwesenheit.

1 neue Nachricht.

Ich entsperrte mein Handy und schaute wer mich angerufen hatte: meine Mutter.

Ich öffnete die Nachricht.

Hallo mein Schatz,

Ich komme in der Nacht, ich habe eine Nachtschicht übernommen. Also komme ich eigentlich erst in der Früh. Du hast ja nicht abgehoben.

Wünsch dir eine gute Nacht, mein Mäuschen.

,,Mein Mäuschen...", schnauzte ich, ,, ich bin kein kleines Mädchen mehr!!"

Ich aß meinen Apfel auf und legte mich ins Bett. Eigentlich wollte ich noch nicht schlafen gehen, aber... JA, ich hab´s trotzdem gemacht.

Ich war gerade am Einschlafen, da hörte ich etwas.

Tropf! Tropf! Tropf!

Schon wieder dieses tropfen!! Ich machte das Licht auf meinem Nachtkasterl an. Da war nichts.

War das alles nur Einbildung?

Dieses Tropfen wurde nun noch lauter.

Blut

Da tropfte plötzlich etwas rotes aus dem Nichts auf den Boden.

So schnell wie es da war, verschwand es auch wieder.

Ich machte das Licht aus und entschloss mich, morgen alles meiner Ma' zu erzählen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück.

,,Jetzt drehst du doch völlig durch! Das ist ja schließlich nicht das erste Mal, dass du Schwachsinn redest!", meinte meine Mutter.

,,Aber es stimmt!!", meinte ich verzweifelt.

,,Schluss jetzt, ich muss los!", meinte sie, stand auf, ging zur Tür, öffnete sie und schloss ab. Kurz darauf war ein Auto zu hören.

Heute lungerte ich nur rum.

Als ich mitten in der Nacht aufwachte, hörte ich schon wieder dieses beschissene Tropfen.

Tropf! Tropf! Tropf!

Ich machte das Licht diesmal nicht an, und versuchte das Tropfen so gut wie es ging zu ignorieren.

Da tropfte etwas auf mich. Es roch nach... TOD!!!!

Ein Schrei...

Am nächsten Morgen, kam meine Mutter ins Zimmer.

,,Aufstehen wir müssen los...", meinte sie, als sie mein Zimmer betrat.

Doch ich war nicht da.

Sie begann zu weinen, aus Sorge wo ich war, was passiert sein könnte.

Es läutete an der Tür.

Sie ging Richtung Tür. Sie schaute schnell im Bad auf den Spiegel um zu kontrollieren, ob sie verweint aussah.

Was sie tat. Sie ging zum Waschbecken und wusch sich das Gesicht.

Es läutete noch mal.

Sie schaute auf und sah mich im Spiegel. Sie drehte sich erfreut um, doch das einzige was sie sah,war roter Lebenssaft,der aus dem nichts auf den Boden tropfte, und sie hörte nur noch die Worte:,, Du hast mir nicht geglaubt, du hast gedacht ich sei durchgedreht!"

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