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Ich half Jon, der immer noch unter Schock stand, auf und rannte zur Tür. Gerade hatte ich meine Hände um den Türknauf gelegt und wollte sie mit aller Kraft aufreißen, doch ich hielt inne, als ich plötzlich einen merkwürdigen Schatten am Türfenster bemerkte.

Ich weiß nicht, was es war, aber es hatte lange Haare, war weder dick noch dünn und hatte etwas in der Hand, das wie ein normales Küchenmesser aussah.

Doch dann wurde mir klar: Es war ER. Es war der, der Stacy dieses Leid angetan hat.

Ich ließ den Türknauf los und holte etwas, um die Tür zu verriegeln, doch alles, was ich fand, war ein alter Stuhl. Ich wusste, der würde nicht viel bringen. Ein weiteres Mal schaute ich zurück zur Tür, aber... da... da war niemand.

Meine Freunde bekamen Panik, doch ich ermutigte sie mit dem beinahe schon naiv wirkenden Satz: "Nicht den Kopf verlieren. Wir werden es alle hier raus schaffen!"

Meine Freunde antworteten mir nicht. Sie standen da und sagten... nichts. Sie standen nur da und blickten ganz starr in eine Richtung. Dann begann Brad mit einer Angst einflößenden Stimme mich zu fragen: "Was ist das?“

"Was ist was?", fragte ich verwirrt.

"Na...dieses Ding… HINTER DIR!".

Ich war vor Angst wie gelähmt. Ich wusste, wer hinter mir stand. Ich war gerade dabei, mich langsam umzudrehen, als ein Messer in mein Bein gerammt wurde. Ich fiel zu Boden, meine Hände fest um mein Bein geklammert. Als ich wieder zu mir kam, blickte ich dorthin, wo das Messer herkam und da sah ich IHN.

Ich konnte nicht glauben, dass es echt war. Seine schwarzen Haare waren lang, ungepflegt und fielen seinen knochigen Körper herunter. Man sah, dass er sich ein Lächeln in sein Gesicht geschnitten hat. Dann fiel mein Blick auf seine Augen... oh mein Gott, diese Augen, die werde ich niemals vergessen. Diese großen kalten, trüben Augen, die niemals zu Blinzeln wagten. Da stand er da, schwer atmend und kichernd, während er den Satz: "Geht schlafen!", vor sich hin murmelte.

Ich versuchte aufzustehen, doch konnte nicht. Ich blieb auf dem Boden liegen und war unfähig, irgendetwas zu tun. Da rannte dieses Monster auf mich zu und presste mir eine Flüssigkeit in meinen Körper. Darauf ließ er von mir ab und rannte zu meinen Freunden.

Alles, was ich noch vernahm waren schmerzerfüllte Schreie, bevor ich mich "schlafen legte".

Ich kam wieder zur Besinnung und versuchte vorsichtig aufzustehen. Ich taumelte, immer noch gelähmt von dem Betäubungsmittel, das mir eingeflößt worden war, von diesem... Ding.

"JON? BRAD? WO..WO SEID IHR?", schrie ich.

Keine Antwort. Mir wurde schlagartig klar, wo sie waren, als ich die lange Blutspur sah, die sich über den Boden erstreckte. Es gab keine Hoffnung mehr.

Ich nahm all meinen Mut zusammen, ging zur Haustür, riss sie auf und flüchtete. Flüchtete von diesem Ort, der meine Freunde genommen hatte und lief... lief nach Hause, doch hinter mir hörte ich immer noch dieses ekelhaft durchdringende Lachen von Jeff the Killer.

/CreepypastaReport

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