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Es war ein Samstag. Meine Freunde Brad, Jon, Stacy und ich Sam waren alle schon Freunde, seit wir im Kindergarten waren. Nun waren wir mit dem College fertig und hatten alle halbwegs gute Jobs bekommen, doch trotzdem trafen wir uns immer regelmäßig. Ich weiß, dass ich jetzt nicht um den heißen Brei herumreden, sondern gleich zur Sache kommen sollte. Also gut:

Wir hatten es satt, immer von den Nachbarn Ärger zu kriegen, da wir sehr oft Partys veranstalteten und die Musik manchmal etwas laut werden konnte. Deshalb suchten wir uns ein altes verlassenes Haus, wo wir die nächste Zeit regelmäßig unsere Feiern abhalten konnten. Was wir jedoch fanden, war kein verlassenes Haus, sondern eher ein verlassenes Dorf, das sich ungefähr eine Meile von der Stadt entfernt befand, wo wir wohnten und arbeiteten.

Nun das Dorf war nicht groß, ein paar Häuser, einen Supermarkt, einen Spielplatz und einen alten abgenutzten Park, der alles Andere als schön war. Irgendwie hatte dieser Park eine unheimliche Aura, trotz seiner schönen, grünen, sonnigen Fläche. Wie schon gesagt waren alle Häuser leer und auch nicht abgesperrt. Wir entschieden uns, dort zu bleiben. Heute wünschte ich mir, wir hätten das nie getan.

Als wir alles in unserer neuen Hütte aufgebaut hatten, um es ein bisschen gemütlicher zu haben, wollten wir auch schon gehen. Doch plötzlich überraschte uns ein stürmischer Regen. Da wir alle sowieso Ferien hatten, konnten wir ohne Probleme in dem Haus bleiben und übernachten, was wir auch natürlich taten. Spät in der Nacht saßen wir alle gemütlich im Wohnzimmer und spielten lange, langweilige, alberne Brettspiele, weil das Haus nicht mehr mit viel Strom ausgestattet war und wir uns daher nicht mit Fernsehen oder Ähnlichem begnügen konnten.

Stacy entschuldigte sich, um auf die Toilette zu gehen. Wir warteten fünf Minuten, doch nichts geschah. Brad kicherte.

"Die hatte bestimmt ´ne größere Sitzung, hehe!"

"Ach komm", meinte ich in einem verlegenen Ton. "Nicht unhöflich zu Frauen sein."

Als schließlich 10 Minuten vergangen waren, begannen wir uns Sorgen zu machen. Nach 20 Minuten ging John nachsehen.

"AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!", kam es aus der Toilette und hallte durch die leeren Flure.

Verdammt, was war da verdammt nochmal los? Als ich und die Anderen bei Jon ankamen, sahen wir, dass Jon kauernd in der Ecke saß, starrend auf die offene Tür des Klos.

"Was ist los, Jon? Was ist siehst du denn?"

Er brachte kein einziges Wort außer ein kleinlautes "Schaut es euch an...", raus.

Dann sahen wir es. Die leblose Stacy lag brutal erstochen auf dem Boden und mit ihrem eigenem Blut waren die Wörter: "Geh Schlafen!" an die Wand geschrieben. Wir schauten und verängstigt an. Schließlich kamen wir zu dem einzigen Entschluss...Flucht! Teil 2

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