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Der erste Teil Der Anfang

der zweite Teil Das Spiel geht weiter!

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"Hm, hier müssen doch diese Überlebenden sein, zumindest sagen das diese Zeichen." Ich schaue mir das Zeichen genauer an: ein Kreis in dem vier Pfeile sind, die in vier verschiedene Richtungen zeigen.

"Wer bist du?" Meine Augen weiten sich, sie hat mich erschreckt. Ich drehe mich langsam um und lächele das leicht verschüchterte Mädchen an. Sie muss um die zwölf Jahre alt sein. "Hi, ich bin... na ja, ich kenne meinen Namen nicht, aber ich bin auf der Flucht vor diesem Irren." Ich guck sie mir genauer an. Sie trägt ein sehr dreckiges blaues Kleid, sie hat dreckige und blutverklebte braune Haare. Sie reckt trotzig ihr Kinn vor. "Woher soll ich wissen, dass du nicht mit dem zusammenarbeitest?" Ich sehe sie verwundert an und sage: "Und woher sollst du wissen, ob ich nicht die Wahrheit sage? Bitte glaub mir, er will mir genauso ans Leder wie dir." Sie ist kleiner als ich, also hocke ich mich hin und lehne mich an die Wand. Sie scheint grade stark nachzudenken. Ich frage sie: "Gibt es noch andere Überlebende?" Sie schreckt hoch. "Ja, nein, ich weiß nicht!" Sie guckt mich böse an. "Ruhig Blut, ich will euch nichts Böses."

Ich richte mich auf, gehe am Mädchen vorbei und sage zu ihr: "Na ja, wenn du es mir nicht sagen willst, zwinge ich dich nicht dazu." Ich gehe weiter und gehe bei der nächsten Kreuzung rechts. Ich drück mich an die Wand und gucke um die Ecke… Weg. Das Mädchen stand mit mir in einer Sackgasse! Ich renne zurück und sehe mich um. Nichts, rein gar nichts! Ich flüstere zu mir: "Das kann doch nicht sein?… Hm?" Ich halte den Atem an. Schritte und ein Kratzen, als ob Metall über Stein kratzt. Mist, der Irre! Ich laufe wieder zur Kreuzung und laufe jetzt links, weiter geradeaus, rechts. Ich halte an. Sackgasse!

Ich drehe mich um, laufe jetzt links, stolpere über eine Leiche. "Verdammt!" Ich stehe wieder auf und guck mir die Leiche an. Mir wird übel. Der Typ, sein Unterkiefer ist weggerissen, seine Oberarmmuskeln wurden entfernt, seine Augen ausgestochen und er wurde komplett ausgeweidet. Ich kann es nicht mehr halten, ich muss mich übergeben. Mein Magen hat sich endlich beruhigt und ich gehe weiter, als nächstes sollte ich links. Schon wieder ne Sackgasse! Muss mir ein Bild von diesem Irrgarten machen.

Der Verrückte geht um die nächste Ecke und schreit: "Verdammt, wo bist du?!" Er guckt nach unten und fängt langsam an zu kichern, was sich schnell zu einem irren Lachen steigert. "EGAL, WO DU BIST! ICH FINDE DICH!" Er läuft los, guckt in jeden Gang, aber alles, was er findet, sind Leichen der anderen "Spielsachen".

Ein scharfes Einatmen lässt ihn umdrehen. Ein kleines Mädchen mit einem blauen Kleid und braunen Haaren steht am Ende des Ganges. "DU BIST NICHT DER, DEN ICH SUCHE, ABER DU REICHST MIR VORERST!" Er rennt auf sie zu. Sie läuft in den linken Gang und er hinterher. Er wusste, da geht es in eine Sackgasse. Da steht sie nun, in einer Sackgasse. Sie weint. "HAB ICH DICH! Oh, du musst doch nicht weinen. Ich tu dir doch nichts Schlimmes an." Während er das sagt, wird sein Lächeln immer breiter und irrer. Er guckt kurz irritiert und sagt dann: "Sag mal, hast du einen jungen Mann gesehen, ungefähr 18 Jahre alt, mit Blut vollgeschmiert, mit braunen kurzen Haaren und einer Narbe über dem rechten Auge, die bis zu seinem rechten Wangenknochen geht?" Das Mädchen guckt hoch und fragt: "Wenn ich es dir sage, lässt du mich am Leben?" Er lächelt sie freundlich an und nickt. Sie steht auf und sagt: "Ich hab ihn gesehen. Er ist nicht weit von hier! Ich gehe jetzt, okay?"

Er packt das Mädchen am Hals und hebt sie hoch. Er drückt so fest zu, dass seine Krallen sich langsam in ihr Fleisch graben. "Danke dafür, dass du jemanden verraten hast, aber ich stehe nie zu meinem Wort. Und eins noch: ihr seid nur Spielzeug für mich! Was mache ich mit Spielzeug? RICHTIG ICH MACHE ES KAPUTT!" Er lacht irre und rammt das Mädchen in den Boden. Sie fängt wieder an zu weinen. Er zerreißt ihr Kleid und setzt eine seiner Klauen an ihrem Brustkorb an und drückt, ein kleiner Blutstropfen kommt raus. Er drückt seine Klaue tiefer rein und zieht sie langsam runter. Das Mädchen kreischt und weint vor Schmerzen, aber der Irre hat seine andere Hand durch ihren Arm und in den Boden gerammt, damit sie nicht weg kann. "Ich verrate dir ein Geheimnis, nämlich meinen Namen. Ich heiße…CEI!" Während er das sagt, reißt er seine Klaue komplett durch ihren Körper.

Er steht lachend auf und schreit durch den ganzen Komplex: "ICH WERDE EUCH ALLE FINDEN UND WENN ICH DAS GESCHAFFT HABE, WERDET IHR STERBEN!" Er dreht sich schwankend und lachend um und torkelt den Gang entlang. Er murmelt die ganze Zeit einen Liedtext vor sich hin.


"Verdammt, das war doch das Mädchen von vorhin!" Ich habe alles mit angesehen, aber ich weiß, ich kann noch nichts machen. Ich komme aus der kleinen Mulde hervor und laufe zum Mädchen. "Oh mein… Er hat sie von oben nach unten aufgerissen!" Überall ist noch dampfendes Blut und man kann ihre Organe sehen. "Ich muss mich zusammenreißen, sonst kann ich meinen Plan nicht umsetzen!"

Ich drehe mich um und laufe zur nächsten Kreuzung. Ich weiß, wo ich hin muss, denn so langsam habe ich ein grobes Bild von diesem Irrgarten. Ich laufe nach links und dann nach rechts… Ich höre jemanden ein Kinderlied singen, ich sollte denjenigen umgehen, also jetzt durch den "Geheimgang". Ich muss nur drei verschiedene Steine berühren. Die Mauer geht auseinander. Ich geh durch den Gang und komme dort an, wo ich hin wollte: zu den letzten Überlebenden. "WER BIST DU?!"

Eine sehr tiefe Stimme neben mir, ich sehe der Stimme ins Gesicht. Ein sehr altes Gesicht voller Narben und Falten. "Ich? Ich bin ein Überlebender und ich will weiter überleben." Er sieht mich böse an. Ich schaue mich im Raum um und sehe viele Menschen, so circa zwanzig. Die meisten sind Männer. Eine Frau spricht mich an: "Hast du ein kleines Mädchen gesehen? Sie trägt ein blaues Kleid und hat braunes Haar." Ich sehe sie traurig an und erzähle ihr, was dieser "Cei" mit ihr gemacht hat. Sie bricht in Tränen aus. Der Mann neben mir schreit mich an: "UND DU HAST IHR NICHT GEHOLFEN!" Er hält mir ein Messer an die Kehle; ich sehe ihn an und sage: "Ich kannte sie nicht und ich hab es erst bemerkt, als es zu spät war. Ich konnte nichts mehr tun."

Der Mann sieht nach unten und ich packe sein Handgelenk. Ich verdrehe es, fange mit der anderen Hand das Messer und halte es an seine Kehle. "So, alter Mann, ich habe keine Lust, jetzt zu sterben." Ich lasse ihn los und schubse ihn weg. "Und jetzt an euch alle, wie viele Überlebende gibt es?" Der Mann, der mich bedroht hat, antwortet: "Nur uns, mehr gibt es nicht!" Ich denke mir, dass zwanzig Leute für meinen Plan reichen. "Gut, ich habe einen Plan, wie wir hier rauskommen können. Ich hab es geschafft, mich hier gut um zu sehen, und ich weiß, wo wir Cei eine Falle stellen können!"

Alle sehen mich so verstört an. Ich frage mich, was sie haben? "Bis-bist du sicher?" Ich nicke und drehe mich zur "Tür" um und sag zu den anderen: "Nehmt so viele Waffen mit wie ihr könnt!" "Du hast die einzige Waffe, die wir haben." Wa..? Na ja, kann mir ja auch egal sein; mein Plan wird aufgehen. "Na gut, ist halt so. Kommt, wir müssen schnell sein!" Ich höre ein Schluchzen, als ich los laufe.


"WO SEID IHR?!" Cei schreit immer noch im Labyrinth rum. Er fängt an, richtig wütend zu werden, aber da hört er ein Schluchzen. Sein Lächeln wird größer; er fängt an, seinen Schal von seinen Armen abzustreifen. Er zieht einen Schalstreifen über Mund und Nase und läuft los. Die Schalenden flattern hinter ihm her. "Wo wollt ihr denn hin? Bleibt doch hier!" Er sieht, wie die Truppe in den großen Raum in der Mitte des Labyrinths läuft. "Hab ich euch endlich!" Er rennt in den großen Raum und sieht die 21-köpfige Truppe. Er breitet seine Arme aus und zuckt mit den Schultern. "Ihr wisst doch, dass ihr hier sterben werdet, oder?" Einer aus der Truppe fängt an zu lachen. Cei guckt ihn irritiert an und reißt die Augen auf. Der Eine hat den Typen neben sich einfach abgestochen!


Ich ziehe das Messer lachend aus seinem Hals und drücke den Knopf. Es gibt in dem großen Raum drei Türen; alle Türen sind jetzt zu. Eine Frau fängt an zu schreien. Ich sehe Cei an. "Nun, wollen wir spielen?" Cei fängt an zu lachen. "Wer mehr tötet!" Ich springe auf die nächste Person, ein Mann. Ich ramme ihm mein Messer ins Auge, reiße das Messer im selben Moment raus, in dem ich schon zum nächsten springe. Ich schneide ihm die Kehle durch und dem nächsten reiße ich den Bauch auf. All das mache ich, während ich irre lache. Am Ende haben Cei und ich alle außer einem getötet. Ich sage zu Cei: "Also, wenn wir das Mädchen von vorhin mitzählen, haben wir Gleichstand, oder?" Er schaut mich an und sagt dann: "Jupp, da hast du Recht." Ich lächle ihn an. "Also teilen wir uns den da ganz brüderlich, nicht wahr, großer Bruder?" Er lacht und greift nach den Hals von diesem Typen. Oh mann, er hat sich eingenässt! Ich lache und packe auch zu. Cei setzt seine Klauen über den Bauch an und ich setze die Klingenspitze an das Auge. Wir stechen gleichzeitig zu!

Jetzt sitzen wir in der Mitte der "Schlachtbank" und wir lachen über diese Idioten. Cei fragt mich auf einmal: "Wie hast du dich eigentlich daran erinnert, wer du bist?" "Oh, ganz einfach. Cenit hat mich in einem Startraum gefunden und hat mir dann alles erzählt. Noch was: ich finde es nicht nett, dass du unserem Bruder Cerados gesagt hast, er soll meine Hunde töten!" Ich sehe Cei böse an. Er antwortet ganz ruhig: "Sie haben unsere Spielsachen gefressen." Ich nicke. "Da hast du auch wieder Recht. Hab die Viecher eigentlich nie gemocht! Wollen wir wieder anfangen zu spielen?" Wir fangen gleichzeitig an zu lachen.

Ich wache mit einen dröhnenden Kopf auf; ich hätte gestern nicht so viel trinken sollen. Ich versuche aufzustehen, aber ich bin gefesselt. Ich gucke voller Panik hoch. Ich bin in einen Raum mit sechs Stühlen, vier auf der einen, zwei auf der anderen Seite. Auf fünf von den Stühlen sind Personen. Nur der sechste ist leer. Die Person, die uns gegenüber sitzt, ist nicht gefesselt. Sie hat braune kurze Haare, trägt ein weißes Hemd und darüber einen schwarzen Mantel. Er hat Handschuhe an, er trägt eine schwarze Jeans, die mit einem roten Gürtel mit einer silbernen Löwenschnalle gehalten wird. Er hat schwarze Stiefel an und in seiner Hand ein großes Jagdmesser. Er guckt hoch und sagt: "Wach auf, Bruder, unsere Spielsachen sind wach."

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Ab hier beginnt Ein neues Spiel

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