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Es gab mal ein kleines Versuchslabor in Centralia (Pennsylvania). Im Jahr 1939 wurden dort viele kleine Kinder und Jugendliche für Versuche missbraucht. Dieses Labor liegt ganz am Anfang der Stadt und ist getarnt als ganz normales Haus. Die Leute wissen nicht, was darin vor sich geht. Ich bin selbst ein Versuchskind, mein Name ist Noah. Ich war 13, als mich dieser komische Arzt mit Süßigkeiten in das Versuchslabor gelockt hatte. Ich hatte meine Eltern schon als Baby verloren und wuchs bei meiner Großmutter auf. Aber zurück zur eigentlichen Geschichte: Es war ein schöner, heißer Tag, es war still, weil wir uns gerade im 2. Weltkrieg befanden. Es waren keine Bomber zu sehen oder sonst was, also ging ich planlos durch die große Stadt.

Auf einmal bemerkte ich, dass ich verfolgt wurde und lief schneller als sonst. Die Gestalt holte mich aber ohne Probleme ein und packte mich an der Schulter. Sie drehte mich um und ich sah ein freundliches männliches Gesicht. Dieser Mann trug einen weißen Arztkittel, der Kittel war voller Blut, doch das interessierte mich nicht. Er bot mir Süßigkeiten an und ich nahm die diese an. Er grinste, ich schaute dann zu Ihm hoch. Er sagte: „Komm mit mir, Noah, dann wirst du nie wieder einsam sein.“ Ich schaute ihn fragend an, denn zwei Dinge gingen mir durch den Kopf: Erstens, woher kennt er meinen Namen, und Zweitens, woher weiß er, dass ich einsam bin?

Ich nickte nur stumm und folgte Ihm. Er zeigte mir sein Haus, er schloss die Tür auf und ging rein. Nachdem er drin war, folgte ich ihm wieder mit unsicheren Schritten. Plötzlich hörte ich Kinderstimmen und sah einen Schatten, ich folgte dem Schatten bis zu einer Eisentür. Ich schaute durch das Schlüsselloch und sah viele verstümmelte Kinder, die kopfüber an komischen Geräten hingen. Ich bemerkte Schritte hinter mir und erschrak.

Danach drehte mich dann um. Vor mir stand dieser Arzt und sagte: „Noah, geh nie durch diese Tür!“ Ich nickte stumm vor Schreck und ging in ein Zimmer, das aussah wie ein Kinderzimmer. Ich schaute mich in diesem Zimmer um und entdeckte ein Glas Wasser. Langsam bemerkte ich, wie durstig ich war und ging auf das Wasserglas zu. Ich trank alles aus und bemerkte langsam, wie meine Sicht verschwamm, ich sah nur noch den Arzt grinsen, bevor ich in einen tiefen Schlaf fiel.

Als ich aufwachte, bemerkte ich, dass ich in so einer Art Versuchslabor war. Der Arzt kam auf mich zu und fragte mit einem Grinsen: „Na, Noah, gut geschlafen?“ Ich konnte nicht antworten, weil mir der Mund zugeklebt wurde. Er nahm ein Skalpell und schnitt mir ein Auge raus. Ich schrie vor Schmerz, doch es kam kein Ton aus meinen Mund. Danach stoppte er die Blutung, indem er mir die Haut um die leere Augenhöhle wegbrannte. Dann wandte er sich zu den anderen halb verhungerten Kindern. Jeden Tag quälte er mich mit seinem Skalpell. Als die anderen Kinder starben, spritzte er mir eine grünliche Flüssigkeit in den Arm.

Eines Tages kam ein anderer Mann dazu. Es mussten ca. 4 Jahre vergangen sein, wie es der Mann sagte. Also müsste ich inzwischen 17 und gewachsen sein, dachte ich mir. Der Mann befreite mich von diesem Versuchstisch und stütze mich. Er sagte: „Keine Sorge, Noah, dir kann niemand mehr was antun. Denn der Arzt ist tot und du bist frei.“ Ich lächelte gequält, er übergab mich an einen anderen Mann und ich bemerkte erst jetzt, dass sie Armeekleidung trugen mit der Aufschrift: U. S Army. Sie gaben mir was zu Essen und wollten wissen, was passiert war. Als ich die Geschichte zu Ende erzählt hatte, bekam ich neue passende Kleidung und ein Pflaster für mein fehlendes Auge. Ich zog mich an, klebte das Pflaster über die Augenhöhle und wanderte dann davon. Auf meiner Wanderung fand ich eine Maske, die zog ich an und es wurde mein... Sozusagen Markenzeichen. Als ich in einer anderen Stadt ankam, baute ich mir da ein Leben auf, bis eine Bombe alles zerstörte. Ich sah mir diese Zerstörung an und grinste unter der Maske.

Ich nahm mir ein Messer und tötete einen Menschen. So ging es all die Jahre weiter, bis ich keine Opfer mehr fand und weiterzog. Ich bekam den Namen Der wandernde Killer.

Mein Nächstes Opfer wirst du, du da vor dem Computer, sein...
Centralia

Das Versuchslabor

Noahchild.jpg

Noah als Kind

Noah.jpg

Noah mit 17

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