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Eintrag vom 28.10.1975

Liebes Tagebuch,

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mein Name ist Shino Alres und ich bin heute 18 geworden. Heute bin ich in ein kleines altes Dorf gezogen. Ich bin grade dabei den Umzugswagen zu leeren als ich über einen Nagel stolperte mit einem Karton in der Hand und mir ein paar Splitter in die Hand beim Aufprall einrammte. Ich zog sie nacheinander heraus. Das Haus in das ich zog war sehr alt , ich hatte sogar Angst das die Decke jeden Moment einkrachen könnte. Der Boden bestand aus Holzdielen, ich stand wieder auf und ging weiter. Auf der Treppe krachte eine Stufe ein , ich dachte mir "na toll" und das an meinem 18. Geburtstag. Langsam zog ich mein Bein heraus und ging weiter, oben war ein verstaubtes altes Zimmer , ich dachte mir nur , "jetzt darf ich auch noch putzen,na ja wenigsten endlich raus aus unserem Elternhaus". Nachdem ich den Umzugswagen dann geleert hatte und anschließend geputzt hatte, zog ich mich um und ging ins Badezimmer. Im Badezimmer starrte ich kurze Zeit in den Spiegel und sah etwas hinter mir. Blitzartig drehte ich mich um,nichts,hinter mir war rein gar nichts. Ich dachte mir dass es wahrscheinlich nur Einbildung war und beließ es dabei. Anschließend ging ich um 22Uhr ins Bett und schlief nach 5 Minuten ca. ein. Um Mitternacht wurde ich von einem sehr seltsamen Geräusch geweckt,ich versuchte einfach weiterzuschlafen und es gelang auch nach einer Stunde.

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Eintrag vom 29.10.1975

Es war bereits 7 Uhr als ich aufstand , ich bemerkte das ich ein paar Kratzer am Bein hatte. Na ja ich beachtete diese nicht weiter. Ich frühstückte , zog mich an und packte die Sachen aus,in der Treppenstufe die kaputt ging , lag ein Buch dass ich natürlich herausnahm ,bevor ich sie reparierte. Ich hörte Geräusche aus der Küche kommen und ging nachsehen , die Tassen die ich ins Regal gestellt hatte lagen nun zerbrochen auf dem Boden. Ich kehrte die Scherben auf und warf sie weg. Dann setzte ich mich in meinen Sessel und las in dem Buch. Es war mit schwarzer Tinte geschrieben,vielleicht hatte der Vorbesitzer es hier liegen lassen? Na ja ich las ein paar Seiten. Dort standen sehr komische Dinge drinnen.. Ich war verwirrt , auf der ersten Seite stand etwas mit Blut und Folter , auf der nächsten ein kleines Mädchen, das verstorben war und anschließend auf der dritten eine Haarlocke und ein Zehnagel von einem Menschen. Mir wurde schlecht,so dass ich mich übergeben musste,ich rannte deswegen ins Badezimmer. Dort angekommen übergab ich mich direkt in das Waschbecken da ich es nicht mehr bis zur Toilette geschafft hatte. Im Spiegel sah ich wieder einen seltsamen Schatten. Ich drehte mich um , dort war nichts. Erleichtert drehte ich mich zurück zum Spiegel. Plötzlich starrte mich jemand aus dem Spiegel heraus an,es sah aus wie ein Mädchen , lange blonde Haare, sie hatte keine Augen nur leere blutige Hüllen , ich stand unter Schock und machte mir vor Angst in die Hose. An diesem Tag passierte aber nichts mehr und ich war auch froh darüber. Ich sprang unter die Dusche und ging anschließend ins Bett,um Mitternacht kam wieder dieses seltsame Geräusch.

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Ich stand auf und ging runter,die Möbel verrückten sich wie von selbst. Ich dachte ich träume und ging wieder hoch,legte mich hin und versuchte einfach weiter zu schlafen,doch das verrücken wurde immer lauter,es machte mich verrückt. Nach einiger Zeit zog mir einfach die Decke über den Kopf und schlief wieder ein.

Eintrag vom 30.10.1975


Am nächsten Morgen,war alles recht still. Ich wachte um 10 Uhr auf. Ich ging ins Badezimmer und als ich dieses Ding schon wieder sah,schlug ich den Spiegel ein,meine Hand schmerzte und ich hatte ein paar Glasscherben in meiner Hand stecken,ich nahm eine Pinzette und zog sie nacheinander raus. Danach versorgte ich die Wunden und ging anschließend ins Wohnzimmer. Als ich dort ankam blieb ich starr vor Angst stehen. Die Möbelstücke.. sie waren aus dem Fenster geworfen und das Fenster war eingeschlagen. Mich überkam ein kalter Schauer und ich zitterte. Dann sah ich es wieder,dieses Ding. Es lachte. Ich starrte es an,als es mich bemerkte , lief es auf mich zu und rammte mir ein Messer in meine Schulter. Ich schrie vor Schmerzen auf. Ich dachte *Nein das kann nicht sein,warum ich? WARUM? Was hab ich dir getan?* Ich lief dem Ding nach, doch die Tür knallte vor meiner Nase zu,ich stand nun vor dem Badezimmer und starrte die braune,löchrige Holztür vor mir an.Dann versuchte ich durch eines der Löcher durch die Tür zu sehen,dass Ding bemerkte es sofort,rannte zur Tür,starrte mich an und hatte schließlich ein breites Grinsen im Gesicht. Plötzlich rammte es ein Messer in mein Auge. Ich schrie auf als würde es mich erstechen wollen,es schmertzte. Ich seufzte und versorgte mein Auge. Ich war nun halb blind. Als ich dann wieder zur Badezimmer Tür marschierte,stand die Tür offen und keine Spur von diesem Ding war aufzufinden. Ich räumte die Scherben vom Spiegel weg und warf sie draußen in die Tonne. Anschließend ging ich wieder ins Badezimmer und nahm es unter die Lupe,doch es war anstrengend da ich nurnoch mit einem Auge sehen konnte. Ich fand eine geheime Tür , sie öffnete sich als ich einen Stein berührte, eine alte verstaubte, drecke Treppe führte hinunter. Sie war aus Stein gemacht. Ich hatte Angst hinunter zu gehen aber nach 10 Minuten überlegen dachte ich nicht weiter darüber nach und ging an meinen Computer. Ich ging ins Internet und surfte ein bisschen als mir die Tür wieder einfiel. Ich googelte nach diesem Haus,dort waren mindestens 2 oder 3 Artikel. Ich klickte einen der Artikel an und las. Ich.. konnte es nicht fassen. In dem Artikel stand, dass hier... in meinem Haus.. Leichen gefunden wurden,auf das Schlimmste verstümmelt. Wahrscheinlich waren dass die Vorbesitzer. Ich  bekam Angst. Angst davor hier zu Leben. Angst vor meinem Haus. Vor einem Haus. Ich weiß wie lächerlich das klingt,aber naja. Es wurde immer dunkler und ich beschloss es dabei zu belassen und ging anschließend ins Bett und schlief, diese Nacht war es auch sehr ruhig.

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Eintrag vom 31.10.1975

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Es war 5 Uhr Morgens als ich von etwas geweckt wurde,alles war irgendwie verschwommen und ich sah einen Schatten vor mir. Ich rieb mir die Augen und sah natürlich nichts,als ich wieder klar sehen konnte. Ich frühstückte und zog mich an. Danach ging ich ins Badezimmer. Ich beschloss die Treppe herunter zu gehen. Ich hatte meine Taschenlampe mitgenommen und ging in die Dunkelheit. Es ging immer tiefer weiter runter. Plötzlich rutschte ich aus und flog den Rest der Treppe hinunter. Als ich wieder zu mir kam waren die Batterien meiner Taschenlampe leer. Ich dachte mir nur *Na super dass musste ja passieren*. Ich konnte kaum aufstehen,mein Bein tat weh. Aber dennoch gab ich nicht auf und rappelte mich auf. Ich humpelte anschließend vor Schmerzen stöhnend den Gang entlang. Meine Augen gewöhnten sich nach ein paar Minuten an die Dunkelheit. Vor mir sah ich eine alte vermoderte Tür und der Gang vor mir war grau,dort standen alte Betten. Ich dachte mir das hier vielleicht mal eine Klinik oder so gewesen sei. Ich humpelte in Richtung Tür und ging hinein. Ich übergab mich als ich in den Raum eintrat. Überall... Leichen,verstümmelt,aufgehangen und aufgeschnitten. Die Gedärme von manchen lagen auf dem Boden herum und ein paar waren in Gläsern in Regalen verteilt. Ich versteckte hinter den Regalen als ich ein paar Leute sah,sie hatten alle keine Augen. Dort war ein kleiner Junge er hatte nur braune Augen ,aber dazu noch sehr dunkle Augenringe,er trug ein weißes Hemd und eine schwarze kurze Hose, er hatte schwarze Haare und seine Haut war bleich. Neben dem Jungen war das kleine Mädchen das ich gesehen hatte. Sie trug ein rotes Kleid,das eigentlich recht schön aussah,nur es war etwas verdreckt. Daneben stand eine erwachsene Frau und ein erwachsener Mann. Sie trugen abgelegene Kleidung und die Frau hatte blonde und der Mann schwarze Haare. Sie hatten alle kreideweiß bleiche Haut. Ich stieß ausversehen eines der Gläser um und der Junge fand mich nach ein paar Sekunden und stand vor mir. Mir schlug jemand hinten auf den Kopf , ich spürte den Schmerz und vor mir wurde alles dunkel. Als ich aufwachte,befand ich mich in meinem Zimmer. Aber ich konnte mich nicht bewegen,meine Sicht war noch recht verschwommen,meine Hände wären anscheinend an das Bett mit irgendetwas rotem gefesselt. Meine Sicht wurde klarer und ich sah das es ein Seil aus Gedärmen hergestellt war,mit dem ich festgebunden wurde. Ich starrte über mich und bekam Angst,diese Leute.. sie starrten mich an. Es war fast so als würden sie durch meine Seele durchstarren. Ich spuckte Blut und die Familie machte komische Geräusche,wahrscheinlich war das ihre Art der Kommunikation. Das Mädchen stach mir ein Messer in meine Rippen. Ich schrie schmerzvoll auf. Danach wurde mir wieder schwarz vor Augen und ich war Ohnmächtig.


letzter Tagebuch Eintrag. 32.10.1975

Ich wachte auf. Schätze mal so um Mitternacht. Es war noch Dunkel. Ich war nicht mehr gefesselt und die Narbe war auch nicht mehr da. Ich dachte mir das ich es wohl geträumt hätte. Doch dann spürte ich den Schmerz in mir drinnen und ich kotzte neben meinem Bett auf den Boden irgendetwas schwarzes aus. Ich erstarrte als ich das Ding sah. Es war so als hätte ich den Teufel persönlich ausgekotzt. Jedenfalls war das Ding nachdem ich einmal zurück schaute und wieder nach vorne verschwunden und unauffindbar. Ich stand nun auf und ging erneut in den Keller,dort angekommen, lagen überall Kinderleichen herum. Ihre Bäuche waren aufgeschnitten und es fehlten ein paar Organe. Ich sah an der wand stehen ''Familie Sakayumi''. Als ich dies las rannte ich bereits die Treppen wieder hinauf so schnell ich konnte,dann eilte ich an meinen Computer und suchte nach dieser Familie,da ich neugierig wurde und wissen wollte was in meinem Haus geschehen war. Ein Artikel war auffindbar , das war alles.

Im Artikel stand drinnen :

- Familie ermordet,tot aufgefunden.

- Haben Zauberei betrieben.

- Opferungen durchgeführt.

Ich konnte nicht mehr weiterlesen und schloss die Seite.

Als ich mich umdrehte,sah ich diese Frau wieder. Sie zeigte auf eine Wand. Ich ging dorthin und klopfte gegen diese,sie schien hohl zu sein. Entschlossen riss ich die Tapete herunter. Unter dieser befanden sich alte Dokumente,kaum noch lesbar. Manche waren sogar zu staub zerfallen. Ich las zumindest das was lesbar war. Dadurch erfuhr ich,dass die Familie nicht von irgendjemanden sondern von ihrem Haustier getötet wurden.

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Ihr Haustier, ich fragte mach was es war,doch das Dokument war zu unlesbar um es zu erfahren. Ich überlegte den Nachmittag darüber. Im Wohnzimmer nahm ich das Buch nochmal in die Hand , dort viel plötzlich ein Brief heraus. In dem Brief stand was das für ein Wesen war. Es war ein Demon. Die Familie hatte einen Dämon als Haustier. Das schlimmste war,dass sie die Zauberei in diesem Haus betrieben haben und es schief gegangen ist. Es stand ebenfalls drinnen dass der Dämon nun frei im Haus machen kann was er möchte,er kontrollierte die Familie so dass sie das taten was er sagte und viele Kinderleichen ansammelten,da er versprochen hatte wenn sie ihm 400 Kinderseelen übergeben würden,er sie in ruhe lassen würde. Das machte mir am meisten Angst,da ich selbst noch ein Kind war. Ich drehte mich um,er stand hinter mir,holte mit seiner Messer ähnlichen Hand aus und schlug damit auf mich ein. Ich verblutete.


Hallo ich bin der Polizist Yakamaki Sakamura. Wir wurden angerufen weil einer Familie ihr Sohn seid 10 Tagen kein Lebenszeichen von sich gegeben hatte. Wir fanden ihn aufgeschlitzt vor. Sein Schädel war zerspaltet. Der Anblick war schrecklich. Ich habe das Tagebuch im Namen der Familie veröffentlicht , so dass keiner mehr in dieses Haus zieht,denn ich denke er wollte uns warnen. Das Haus wurde 1980 abgerissen und verbrannt. Man fand über 200 Kinderleichen von vermissten Kindern. Was mit dem Dämon und der Familie geschah,weiß keiner. Sie blieben bis zum heutigen Tage verschwunden.

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