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Hallo mein Name ist Martin Müller, ich bin 14 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in einem friedlichen Dorf in der Nähe von Köln. Ich bin dort sehr beliebt und komme mit jedem gut zurecht. Bis zu dem Tag, als neue Nachbarn einzogen, die sich sehr seltsam verhielten. "Martin! Kommst du mit uns die neuen Nachbarn begrüßen?", fragte meine Mutter. Ich bejahte sofort, weil ich schon immer neugierig war, wenn neue Nachbarn einzogen. Wir gingen also hin und klingelten, man sah niemanden, bis unser Nachbar rief: "Verschwindet sofort!." Ich dachte mir, dass er einfach nur noch nicht sein neues Haus fertig eingerichtet hat und gestresst ist. Mit diesem Gedanken ging ich spät nachts in Bett. Am nächsten morgen sah ich, dass mein Nachbar einen etwa 1,80 m großen Gegenstand im Garten vergrub und dann hektisch im Haus verschwand. Von nun an wollte ich meinen Nachbarn beobachten und meine Ergebnisse am PC niederschreiben. Ich hab mich aber erst mal hingelegt, um zu überlegen, wie ich ihn am besten beobachte.

Tag 1 Bearbeiten

Mein Nachbar ging heute das erste Mal zur Arbeit, aber bevor er ging, hat er etwas zum Essen auf den Dachboden gebracht. Ich frage mich, was das zu bedeuten hat. Ich bekomme Angst vor diesem Mann. Ich werde ihn weiter beobachten und meine Ergebnisse niederschreiben.

Tag 2 Bearbeiten

Heute bekam ich eine E-Mail, die besagte: "Ich weiß, dass du mich beobachtest, lass es sein. Was du hier zu Gesicht bekommst, solltest du lieber nicht erfahren." Ich fragte mich, woher der Mann meine E-Mail kannte. Na ja, ich muss nun meinen Beobachtungsposten so verändern, dass er mich unmöglich sehen kann. Am weiteren Tag verhielt sich mein Nachbar normal.

Tag 3 Bearbeiten

Als mein Nachbar heute wieder zur Arbeit fuhr, musste ich einfach in sein Haus rein. Ich wusste zwar, dass dies Konsequenzen haben kann, aber ich muss es tun. Ich schlug also ein Fenster ein und brach ein. Als erstes sah ich sein Notebook, ich musste einfach dort dran und seine E-Mails checken. Ich fand folgende:

Absender: jan_schmidt@yahoo.com

Empfänger: jörg.köhler@gmail.com

Scheisse, wir sind wahrscheinlich aufgeflogen. So ein kleines Mistkind hat uns die ganze Zeit beobachtet, was soll ich mit ihm machen?

Ich fand noch die Antwort:

Du wirst das Kind IHR vorwerfen, damit wir unseren Plan weiter in die Tat umsetzen können.

Wer ist IHR? Mir kam der Dachboden in den Sinn. Ich musste dort hoch, doch was ich da sah, war das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Es war eine Kreatur, etwa 2 Meter groß, hatte 4 Arme und war ziemlich breit gebaut. Zum Glück war SIE (ich wusste, dass es die Erwähnte IHR aus der Mail war) angekettet und ich konnte noch rechtzeitig fliehen. Ich weiß nun nicht, was ich machen soll.

Die Nacht Bearbeiten

Ich wollte nun versuchen zu schlafen, ich dachte, der wird eh nicht viel machen können. Ich hab mich hingelegt, habe aber erstmal noch eine Runde auf meinem 3DS gezockt, um müde zu werden. Schlussendlich schlief ich dann ein.

Jan Schmidt kam zurück und sah das eingeschlagene Fenster und wurde panisch. Er musste Jörg anrufen und ihn um Rat bitten.

Jan: "Scheiße, das Kind ist bei mir eingebrochen, er weiß über alles Bescheid! Soll ich den Plan nun umsetzen?" Jörg: "Nein. Ich habe eine andere Idee. Du wirst ihn überzeugen, bei uns mitzuarbeiten, er wird eh keine andere Wahl haben, wenn er leben möchte." Jan " Ok, ich werde ihn davon überzeugen."

Ich wachte um circa 3 Uhr Nachts im Haus von Jan Schmidt auf und hatte Angst. Jan trat zu mir und sagte: "Ich werde dich nicht umbringen lassen, wenn du uns einen kleinen Gefallen tust." "Niemals", schrie ich. Jan lachte nur und sprach:" Du kannst dich ruhig weigern, aber du möchtest doch am Leben bleiben, du bist doch noch so jung. Sei klug und hilf uns." Ich wusste, dass es zwecklos war, ihm zu widersprechen und fragte ihn: "Was soll ich tun?" Er antwortete schlicht:" Mach einfach das weiter, was du die ganze Zeit machst, nur dass du diesmal darauf achtest, dass wir unsere Pläne durchführen können ohne erwischt zu werden."

Ich durfte damit wieder nach Hause. Als ich wieder im Bett lag, machte ich mir Gedanken, ob ich das wirklich durchziehen soll oder ob es einen Weg gibt, sie zu stoppen. Mir fiel noch keiner ein, was ich aber wusste, war, dass ich sie stoppen muss.

Fortsetzung folgt.

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