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Aus dem ersten Buche des Untergangs:


Das Lied des Mephistopheles


Schattenstunden auf dem Meere

Nebelschwaden bilden Kreuze

In wunderbarer Schwere

Die Liebe lebt, doch stirbt sie heute.

Verbrannt die ew'gen Gedanken

in Sorgen ist sein ewig Pein.

Der Herr sitzt da, lässt sich nichts danken,

Gift sein sein Trunk im Höllenschein.

Seine Lust, die Lebenden zu belehren

Tod sollen seine Kinder gebären

In den Händen der ewigen Hölle

Verbrennt ihn in aller schnelle.

Alles wird schwinden in ewiger Flamme

nichts wir dem Fliegenkönig dort oben übrig sein.

Wird leben, wird steben, lässt sich verbannen,

Dem Teufel wird dies sein liebstes Lied sein.

Wer ewig lebt, hat ewige Sorgen,

Wer sich belügt, wird sich verletzen.

Im Himmel, nur dort, gibt es das Morgen.

Doch der Fährmann auf dem Flusse wird ihn nicht  hinübersetzen.

Dem Dunklen Herren auf ewig zu folgen

Und ihn die Ehre zu erteilen, euch zu richten

Das Gute aus dem Menschen hinaus zu foltern

Mit Freuden und mit Nichten.

Dies ist dem Teufel sein ewiges Lied und Leid

Ihn wird nun all Hoffnung erzürnen.

Nun knie nieder, du niederer Heid!

Lasse die Todeswinde stürmen.

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