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29. Februar, 2014

In seinem Laden war es schon den ganzen Tag still gewesen. Er hatte den ganzen Tag nur einen einzigen Kunden gehabt, einen mürrisch drein blickenden Jugendlichen, der ihn nach Gasbrennern gefragt hatte. Er hatte seine Frage verneinen müssen, so etwas führte „Raimund Maschinen“ leider nicht. Das darauf folgende Bimmeln der Türglocke war seit Stunden das einzige Geräusch gewesen, das durch den verstaubten, vollgestopften Raum gedrungen war. Norbert Raimund, der Inhaber, Geschäftsführer und einziger Angestellter störte das eher nicht. Er war zufrieden mit dem, was er hatte. Auch wenn es nicht besonders viel war. Er hatte eine kleine Wohnung, und er hatte seinen kleinen Laden. Fast 25 Jahre führte er den Laden nun schon, verkaufte beinahe jeden Tag Maschinen, Werkzeuge und Schutzkleidung. Er hatte Gewinn gemacht. Alle Schulden waren abbezahlt, er war frei. Nur in letzter Zeit war der Laden schlecht besucht, aber viel machte das nicht.

Seufzend stemmte er sich hinter dem grauen Tresen hoch. Sein Rücken knackte. Langsam merkte er, er war ein wenig in die Jahre gekommen. Seine Haare waren schon mit Anfang 30 grau geworden, doch in letzter Zeit machte sein Rücken auch nicht mehr ganz mit. Er wusste, eigentlich sollte er einmal zum Arzt gehen. Doch er hatte Angst, dass etwas schlimmes gefunden werden würde.

Außerdem, es ging doch noch. Er blinzelte müde und ging der Tür entgegen. Er würde zumachen, nach Hause gehen, vielleicht ein Bier aufmachen und schauen, ob was in der Verdummungskiste lief. Es war Ende Februar, und auf der Straße war es um 18:40 schon stockdunkel. Allerdings war das Wetter bis jetzt sehr mild gewesen, er trug nur eine luftige Jacke. Als er seine linke Hand in die Hosentasche steckte, um die Schlüssel herauszuholen, streiften seine Hände hartes Metall. Er runzelte die Stirn und zog den Gegenstand hervor. Es war ein kleines, aus robustem Edelstahl gefertigtes Werkzeug, ein sogenanntes „Multitool“. Wenn man es in der Mitte aufklappte, so hatte man eine Zange, eine kleine, aber scharfe Klinge, ein paar Schraubenschlüssel und einen Kronenkorkenöffner zur Verfügung. Woher hatte er es noch mal? Es wollte ihm nicht einfallen.

Er fuhr mit dem Daumen über die in das Metall geprägte Buchstaben. Dann steckte er es zurück in seine Tasche. Während er die Tür abschloss, spürte er eine Berührung an der Schulter. Er drehte sich um. Ihm gegenüber stand eine große Gestalt, deren Gesicht im Schatten der Kapuze des Pullovers verschwand, den er unter der dicken Jacke anhatte.

„Was ist?“, fragte Norbert verwirrt. Dieser streckte nur schweigend seine Hand aus. In dem letzten wenigen, schwindenden Licht war es zwar schwierig, die schwarze Klinge des Messers zu sehen, doch Norbert sah sie. Er schauderte. „Geld? Wollen sie Geld?“ Seine Stimme war vor Anspannung eine Oktave höher als normalerweise. Endlich sprach der Mann:“Was denn sonst, Opa, Werkzeuge brauche ich nicht. Hab ja das hier.“ Er hielt das Messer ein wenig höher. Eine Drohung. Norbert zögerte. Was sollte er jetzt tun? Ihm das Geld einfach geben? Oder Widerstand leisten? Er lachte innerlich über sich selbst. Widerstand gegen diesen großen, muskulösen, geschätzt 25 Jahre jüngeren Mann schien ihm unwahrscheinlich, nicht mit seinen 57 Jahren. Und doch. Als er die Hand in die Hosentasche seiner Jeans steckte, zog er nicht den Schlüssel, sondern das Multitool hervor. Die Mischung aus Angst und Adrenalin befähigten ihn zu einer ungeahnten Wucht, die er sich selbst nicht zugetraut hätte. Getrieben vom Instinkt schmetterte er die untere, abgerundete Kante seitlich gegen die Kapuze des Täters. Dieser brach einfach zusammen. Als er auf dem Boden aufschlug, schien der Laut in Norberts Ohren zu dröhnen. Langsam sickerte Blut aus der Kapuze hervor, breitete sich als schwarze Masse auf dem Gehweg aus.

Verdammt, was hatte er getan? Schuldgefühle überschwemmten ihn. Als er niederkniete, um den Puls des Mannes zu fühlen, stieß er mit dem Knie gegen das Messer. Sofort fühlte er einen Teil seiner Last von sich genommen. Er hätte mich niedergestochen, redete er sich ein. Doch als er das Handgelenk des Daliegenden linkisch umklammerte, stockte sein Herz, denn er fühlte gar nichts. Er war tot! Er hatte ihn umgebracht! Sicher, es war Notwehr gewesen, aber er fühlte sich trotzdem schrecklich schuldig. Er ließ den Arm des Mannes los und rannte davon in die Nacht. In seiner kopflosen Panik feuerte er das Zangenmesser hinaus in die Dunkelheit, auf den im Park liegenden Skateplatz zu. Wenige Meter später besann er sich. Sein Herz pochte, er spürte die Schläge überdeutlich, er keuchte wie ein Marathonläufer beim Zieleinlauf. Zitternd streckte er seine schweißüberströmte Hand in seine rechte Hosentasche. Er holte sein Handy heraus, ließ es fast fallen und wählte dann die „110“.


1.März, 2014

Das Messer gefiel ihm am meisten an dem Ding. Es war zwar nur klein, aber erstaunlich scharf. Er war ein wenig allein auf dem Skateplatz zugange gewesen, als er es gefunden hatte. Es hatte recht weit weg gelegen, und er hätte es wahrscheinlich gar nicht gefunden, wäre er nicht von seinem Board gefallen. Es war unter ihm hervorgeschossen und nach vorne gerollt, er selbst war unsanft hintenüber gelandet. Als er das Board, das ein wenig auf den den Platz umgebenden Grünstreifen gerollt war, hatte holen wollen, hatte er etwas glitzern sehen. Ein aufklappbares Ding, das unter anderem eben diese Klinge hatte. Das war doch einmal eine gute Entschädigung für einen Sturz. Er vermutete, dass jemand das Teil verloren hatte, den es war aus gutem Edelstahl hergestellt, und bestimmt teuer. So etwas warf man bestimmt nicht weg. Auf einmal merkte er, dass seine Blase drückte. Er beschloss, sich im angrenzendem, mannshohen Gebüsch zu erleichtern. Es waren sowieso fast keine Leute mehr auf den Straßen, im Park auch keine mehr. Er würde noch kurz pinkeln gehen, dann würde auch er gehen. Die Hand um den hellen Edelstahl geschlossen, marschierte er auf das Grün zu. Sein Skateboard ließ er auf dem Beton liegen.

Endlich! Der Junge war allein! Tagelang hatte er den Skateplatz beobachtet in der Hoffnung, dass sich einmal eine Chance für ihn ergeben würde. Und hier war sie! Niklas Talant war wohl das, was man einen Wolf im Schafspelz nennen konnte. Vielleicht auch einen Wolf und ein Schaf in einem Schafspelz. Nur wenn er, wie bei dieser Gelegenheit ein Opfer beobachten, verfolgen und schließlich töten konnte, war er wirklich er. Ansonsten war ein Schaf. Er arbeitete bei einem Maklerbüro, hatte eine Frau wie jeder andere auch, ging am Samstag ab und zu in eine Kneipe. Er hatte sogar einen verdammten Polizisten als Freund, sie waren schon alte und gute Freunde. Das wahre Problem war der andere. Gut, er war sehr nützlich, denn der Trick hinter seiner normalen Fassade war, dass er normal war. Das funktionierte nur durch den anderen, doch er war es leid, ständig erst nach langer Zeit wieder er zu sein und ansonsten fast eingesperrt. Den der andere wusste nichts von ihm, das war das Problem. Aber er wusste von dem anderen, und vielleicht war es ganz gut so, wie es war. Er war einerseits der Niklas Talant, der von der Polizei wegen mehrfachen Mordes gesucht wurde, wenngleich die Bullen keine Ahnung hatten, wer, wo, oder überhaupt wie er war. Andererseits war er der Niklas Talant, der wie alle anderen braven Bürgen die Morde, die teils auch an Kindern verübt worden waren, natürlich furchtbar und abscheulich fand.

Es geschah immer wieder zufällig, dass er ein Wolf wurde. Der Wolf in ihm wusste nicht, wie es passierte, es war ihm auch egal. Das Schaf blökte die meiste Zeit nur herum, nur dann nicht, wenn er der Wolf war, und das Schaf einmal eingesperrt. Ein Arzt hätte vielleicht eine Ahnung von der zweiten Persönlichkeit im Körper des Mannes gehabt, doch das Schaf wusste ja nichts von dem Wolf. Und der Wolf war heute auf Jagd. Lange hatte er den Platz beobachtet, immer in Habachtstellung, immer gut getarnt, entweder in seinem Auto sitzend, oder als Spaziergänger im angrenzendem Park. Jetzt, wo die Dämmerung hereinbrach und die Straßen schon fast menschenleer waren, fühlte er sich sicher. Das war gut. Ein wenig würde er noch warten.

Er ließ seinen Blick schweifen und blieb an einem Laden hängen. Ein Laden für Maschinen, Elektrowerkzeuge und dergleichen. In der Zeitung hatte etwas gestanden. Der Inhaber hatte gestern einen Mann erschlagen. Notwehr, so hatte es da gestanden. Angeblich ein Überfall. Niklas Talant fragte sich, ob der Mann die selbe, gottgleiche Erregung gespürt hatte, als er den Mann niedergestreckt hatte. Vermutlich nicht. Der Typ war vermutlich auch nur ein normales Schaf. Blök, Blök, Blök und dann ab dafür. Er grinste in sich hinein. Jetzt! Der Junge, der eine kurze Zeit nur herumgestanden hatte und etwas in seiner Hand begafft hatte, setzte sich in Bewegung und strebte auf ein Gebüsch zu. Sein Brettchen ließ er liegen. Dämliche Mode. Niklas Talant verstand nicht, was daran Spaß machen sollte. Mit diesen wackeligem Ding unter den Füßen war es doch klar, dass man früher oder später hinfliegen würde. War dem Jungen auch gerade eben passiert. Bei dem Anblick hatte er im Wagen sitzend hämisch gefeixt. Mit vor Erregung und Anspannung bebenden Beine drückte er sich aus dem kleinen Auto und setzte sich langsam und unauffällig in Richtung der Betonfläche in Bewegung.


3 Minuten später: Niklas Talant setzte sich in seinen Wagen und faltete hochzufrieden die Hände hinter seinem Kopf, lehnte sich entspannt zurück. Wie ein Rausch durchfluteten ihn die Bilder, und er genoss es mit allen Sinnen seines Körpers. Wie er sich umgedreht und geguckt hatte, während er noch seine grüne Jeans zugeknöpft hatte. Die dumpfen Schläge des Boards, das er aufgehoben und dann benutzt hatte, um den Jungen zu töten. Das Muster hatte eine in einem comicartigem Stil gezeichnete Bombe gezeigt, doch als er es nach vielen Schlägen auf den Kopf des Besitzers endlich weggelegt hatte, waren die Achsen, die Räder und der obere Rand des Brettes von Blut und Haaren verklebt gewesen.

Er fühlte sich... gut. Er hätte dieses Gefühl niemandem erklären können. Er war frei von Schuldgefühlen, frei von Reue. Er war einfach nur trunken vor Freude über seinen Erfolg, zitterte ob seiner himmlischen Empfindungen. Er wusste, bald würde es nachlassen und dann ganz verebben, er würde sich wieder in das Schaf verwandeln, doch das störte ihn gerade nicht. Und er freute sich über noch etwas. Als der Junge nach dem zweiten Schlag zusammengebrochen war, war aus seiner Hand ein heller Gegenstand gerutscht. Nach seiner Tat hatte er es mit spitzen Fingern aus einer Pfütze Urin heben und an der Hose des Jungen abwischen müssen, doch das war noch in Ordnung. Ein gutes Werkzeug. Edelstahl, verwendet durch einen namhaften amerikanischen Hersteller. Zufrieden und immer noch berauscht von einem Gefühl der Macht steckte Niklas den Schlüssel in das Zündschloss und fuhr los. 27.August, 2015

Sie würde einfach Schluss machen. Es würde aus sein. So konnte sie nicht mehr leben. Sie wurde nur noch von der Presse belagert, alle, die sie und ihre Geschichte kannten sahen sie mit unverhohlener Verachtung an. Sie schämte sich auch selbst so unglaublich, das war das allerschlimmste. Sie war jahrelang mit einem Ungeheuer verheiratet gewesen. Ihr Mann, dessen Namen viele im selben Atemzug wie „dreckiger Kindermörder“ nannten, hatte jahrelang eine schwere psychische Störung verheimlicht und mehrere Menschen ermordet, darunter auch Kinder. Einem Jungen hatte er sogar mit seinem eigenen Skateboard so brutal den Schädel eingeschlagen, dass selbst die Eltern nur mit Mühe ihr Kind erkannt hatten. Sie versuchte sich einzureden, dass es keine Schande war, ihn geliebt zu haben, denn er hatte sich offenbar brillant verstellen können. Und doch, es war einfach zu schlimm, sich vorzustellen, wie er sie oft mit seinen Händen, an denen so viel Blut geklebt hatte, liebkost hatte.

Überhaupt hätte es vielleicht sogar noch Jahre so weitergehen können, denn die Polizei war lange, sehr lange im Dunkeln getappt. Eine zusätzliche Demütigung für die Polizei war es, dass ein Kommissar offenbar über Jahre hinweg freundschaftliche Beziehungen zu dem Mörder gepflegt hatte, freilich ohne etwas zu ahnen. Sie fragte sich, ob es ihm ebenso ging. Ihr Mann hatte sich ihrem Freund offenbart, als der ihn zur Rede stellte, denn es gab erdrückendes Beweismaterial gegen ihn. Daraufhin hatte sich Niklas Talant, der 16 Jahre ihr Ehemann gewesen war auf seinen Freund gestürzt, hatte ihm seine Dienstwaffe entrissen und sich selbst gerichtet. Das würde sie jetzt auch tun, obwohl sie keine vor dem Gericht nachweisbare Schuld an den Morden trug. Der Druck war trotzdem einfach zu groß. Sie hatte eine Flasche billigen Wein von Aldi getrunken und war auf eine Brücke gestiegen, die über eine große Anzahl von Gleisen führte. Kraftlos schlenderte sie mit zu ihrer Leggins herunterhängenden Armen zum Geländer und erblickte einen eintreffenden Zug. Sie steckte eine Hand in die Tasche ihrer Jacke und ertastete das Zangenmesser. Sie hatte das Ding in ihrem Haus gefunden, damals, direkt nach den schockierenden Mitteilungen von Polizisten mit steinharten Mienen.

Irgendwie gefiel es ihr. Ihr Mann behauptete, er hätte es gekauft, doch was konnte sie noch glauben von allem, was er behauptet hatte. Wahrscheinlich hat er mich auch nie geliebt, dachte sie resigniert. Kann so ein Monster überhaupt lieben? Niklas Talants Frau glaubte das nicht. Sie nahm dieses Stück Stahl als Andenken mit in den Tod, hatte sie sich überlegt. In der Hoffnung, das auch er genau da bleiben würde. Sie steckte das Multitool zurück. Dann schätzte sie die Entfernung ab und beugte sich tief über das Geländer, wie zu einer Verbeugung nach einer Theateraufführung.

30. August 2015

Die Gleise schimmerten in der heißen Sommersonne. Julian kniff die Augen zusammen, während er sie betrachtete. Irgendetwas hatte ihn an diesem Tag mit einer morbiden Faszination, die für einen Zehnjährigen sehr ausgeprägt war, hierhergezogen. Seine Mutter hatte ihm erzählt, dass nur ungefähr hundert Meter weiter von hier eine Frau von einer Brücke gesprungen war. Schaudernd hatte er darüber nachgedacht, warum man so etwas tat. Seine Mutter hatte gemeint, die Frau sei wohl sehr unglücklich gewesen, es sei ja auch kein Wunder, bei der Vergangenheit. Julian hatte sie verwirrt gefragt, was sie damit meinte, doch sie hatte nur ablehnend gemeint das sei nichts für kleine Kinder. Stillschweigend hatte er es akzeptiert, versunken in seine eigenen Gedanken. Am nächsten Tag war er hier her gekommen, fast als Mutprobe. Er fürchtete sich ein wenig, doch hier in der warmen Sonne und mit den glitzernden Gleisen und dem bin der Sonne blinkenden Tümpel hinter ihm fühlte er sich sicher. Er forderte sich heraus, noch ein wenig weiter auf die Stelle zuzugehen.

Da fiel sein Blick auf den kleinen Grasstreifen neben der Steinaufschüttung. Etwas lag dort. Er eilte hin und hob es auf. Es war... Was war das? Das Ding hatte eine glatte Oberfläche, und schien aus zwei Teilen zu bestehen. Etwas hatte sich verhakt, zwischen den Teilen. Es war ein Stück Stoff, wahrscheinlich von einer Jacke. Ein kleines Stückchen war mit Fell bedeckt. Das hatte jemand in der Tasche, dieses Aufklapppmesser, schien ihm eine innere Stimme zuzuflüstern. Was war das? Etwa die Hälfte des Stoffes war irgendwie dunkler als der Rest. Es wirkte nass, doch es war trocken. Allerdings fühlte er sich merkwürdig an, seltsam rau. Als wäre er von einer recht dicken Flüssigkeit durchtränkt gewesen, die jetzt getrocknet war. „Wasser“, sagte er sich. „Blut“ , flüsterte eine leise Stimme in seinem Kopf.

Plötzlich wollte er das seltsam zerkratzte Ding nicht mehr haben. Er hatte Angst. Sicher, es war nur ein Stück Metall, aber sein Papa sagte immer „Vorsicht ist besser als Nachsicht“. Er drehte sich um, wog das Ding in der Hand. Dann warf er es, legte seinen Körper in den Wurf. Platschend traf es die Wasseroberfläche des Tümpels und versank. Zufrieden blickte Julian auf die ringförmigen Wellen, die sich langsam verliefen. Dann ging er zurück. Ich werde ein Eis essen, überlegte er sich, mit vielen Streuseln.

~Weltenfrost~

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