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Sie haben Angst vor Menschen.... Sie wurden geschlagen und nie geliebt... Der einzige von uns dem sie sich zeigen ist Galantho, und du natürlich.


Sie könnten flüchten, doch wo sollen sie hin? Sie sind zu stark... Sie haben ihr Zuhause verloren, keine wilden Pokémon würden sie mehr bei sich akzeptieren. Wo sollten sie hin? Sie haben Angst ihr Trainer würde sie finden.


Was würdest du tun? Einen neuen Trainer suchen? Nur um dann wieder in einem Pokéball, oder gar in einer Box zu verrotten? Dein Leben lang weiterziehen? Von allen missachtet, und ewig in Angst leben? Nein, das kannst du nicht machen.


Doch du musst es. Eine andere Wahl hast du nicht. Ich erzähle dir eine Geschichte über ein Coiffwaff, das auf der Suche nach einem Ort zum Leben war.


Langsam hörte ich die schritte meines Trainers, und ich wurde in meinem engen Ball sanft durch geschüttelt. Ich hörte die Stimme eines anderen Trainers, der meinen zum Kampf herausforderte. Ich wusste das ich in jedem Moment, ein paar Züge der wundervollen Luft der Freiheit einatmen könnte. Doch allerdings müsste ich kämpfen. Wie ich vermutet habe, wurde ich aus meinem Gefängniss befreit. Doch da kam so ein Gefühl in mir hoch, ein Gefühl das ein Coiffwaff schon als Ei kennengelernt hat, das Gefühl ist der Instinkt. Wie das Bellen eines Yorkleff, wie der Gesang eines Pummeluffs, das Lächeln eines Nebulaks oder die Mütterlichkeit eines Kangamas. Ich rannte, so schnell ich konnte, die wütenden Rufe meines Trainers ignorierend.


Ich glaube ich rannte mehrere Stunden, ich vergaß die Zeit, nur der Instinkt zählte, mehr nicht. Bis vor meinen Augen, der Ort lag, an dem ich geboren wurde. Bevor ich Gefangen wurde, habe ich hier gelebt. Ich kannte nichts anderes. Doch als ich vor meinen alten Freunden stand, sahen sie mich überhaupt nicht willkommen an. Sie waren alle zwischen Level 8-10 und ich Level 50. Sie vertrieben mich, das in meinem Herzen wie eine Klaffe Wunde wirkte. Sie wollten mich nicht mehr, nach all den glücklichen Zeiten. Es war so, als ob ich für sie ein Teil eines Menschens sei, die sie verabscheuten. Doch das war nicht so, ich bin kein Mensch, ich bin ein Pokémon....


Danach zog ich Jahrelang weiter, in der Hoffnung das es irgendwo einen Ort gab wo ich trotz meines Levels willkommen war. Ich zog durch fast ganz Kalos, überall vertrieben sie mich.


Eines Tages versucht ich im Irrwald mein Glück, und durchsuchte jede Ecke nach einer Gegend wo man mich akzeptierte. Mittlerweile war ich Level 60, da ich mit vielen Pokémon kämpfen musste, die mich vertreiben wollten. Ich kam an der letzen Ecke an, und sah einen Blumen bewachsenen Weg, und Pokémon in meinem Level manche sogar höher, herumtollen. Als diese mich sahen erkannten sie sofort meine Situation, sie nahmen mich bei ihnen auf, ich hatte endlich ein Zuhause gefunden.


Doch eines Tages, als Galantho der einzige Mensch den wir in unsere nähe liesen, zu Besuch war, kam ein anderer Trainer dazu. Er sagte zu uns das dieser uns nichts antuen würde, und verschwand. Wir wollten mit dem Trainer spielen, doch zu einem freundlichem Lächeln wurde ein fiesen Grinsen. Er holte unmengen an Hyperbällen raus, und begann mit ihnen um sich zu werfen, einer nach dem andren wurde gefangen.


Das Relaxo das wie immer schlief, die Eier von der Psiau Familie (und die Psiau Familie mit dazu!) das Mewtu aus der Höhle, die Quapsel Bande, die Dittos, die Deponitoxe.... einfach alle. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie war ich als letztes übrig. Eine Mischung aus Wut und Trauer überkam mich, ich wollte meine Lieblingsattacke einsetzen, aber ich konnte es nicht, nicht in diesem Moment wo ich mein Lebensglück verloren habe.... Erst jetzt erkannte ich, wer dieser Trainer war. Es war der Trainer vor dem ich vor vielen Jahren abgehauen bin. "Endlich sind wir wieder vereint, Coiffwaff, ich wusste das du hier bist." sagte er.


Und mit einem gezielten Wurf, nahm meine Freiheit ein Ende. Er hat es nur getan um sich damit zu rächen, zum Kampf benutz er mich nämlich nicht mehr. Ich sitze in meinem Pokéball in einer Box, und schäme mich. Ich hätte das alles mit Heimzahlung verhindern können, als Rache für meine erste und meine zweite Heimat, die er mir genommen hat.

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