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Viele Menschen wünschen sich ewig zu leben, wiederum andere lehnen es ab. Es gibt viele Gründe, aber auch eine Menge dagegen. Eine längere Zeit auf diesem Planeten, bedeutet auch, mehr Möglichkeiten um ihn ein Stück besser zu machen, aber auch für dessen Zerstörung zu sorgen. Um die Unsterblichkeit zu erlangen, braucht man dazu einige Ingredienzien, wovon einige nur schwer zu beschaffen sind. Dazu werden auch Kenntnisse in verschiedenen alchemistischen Bereichen benötigt. Ein Buch, welches einen Teil dieses Wissens enthält, befindet sich in der privaten Bibliothek des Vatikans und der letzte Aufenthaltsort eines anderen Buches befindet sich irgendwo in den Gebirgen des Himalaya. Wer unsterblich werden möchte, sollte vielleicht erst ein Mal verstehen, wie dieses Ritual funktioniert. Jede Person wird nach seinem Tod wiedergeboren, entweder als völlig neuer Mensch oder als Tier. Tatsächlich konnten die alten Mönche einen Blick hinter dieses System werfen und so fanden sie auch einen Weg, dieses für sich zu verändern. Das Ritual vereint alle Leben, welche man leben würde, in ein einzelnes zusammen. Allerdings hält dieser Zustand nicht auf ewig, weswegen das Wort, unsterblich, vielleicht doch etwas fehl am Platz ist.

Erst wenn der Planet zerstört ist und es keine Menschen mehr gibt, kann auch der Ewig lebende sterben, da all seine Leben aufgebraucht sind. Der Prozess des eigentlichen Todes könnte allerdings Jahrhunderte, vielleicht sogar Jahrtausende andauern. Wer das Ritual trotzdem durchführen möchte, sollte sich folgender Warnungen bewusst sein. Man selbst sagt sich los von der Wiedergeburt, was bedeuten würde, dass man nur ein einzelnes Leben führt. Es wird einem die Möglichkeiten entzogen die Welt aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten, sei es als Mann oder Frau, ob arm oder reich, schwarz oder weiß. Nach dem Ritual verzichtet man auf viele Dinge, die hätten sein können, was dazu führt, dass schreckliche Dinge geschehen könnten. Würde man zum Beispiel als Mensch wiedergeboren werden, der in Zukunft ein Mittel gegen eine tödliche Krankheit entwickelt, würde dieser, nach dem Ritual, niemals existieren, was vielleicht die Auslöschung der gesamten Menschheit zur Folge hätte. Es reicht aber auch die Tatsache, dass es eine Kettenreaktion zur Folge hätte, die ein großes Unheil auslösen würde.

Ein weiterer, negativer Aspekt ist der Tod. Für die meisten Menschen wird er nur ein einziges Mal auftauchen, doch jene, die versuchen ihn zu betrügen, würden ihn mehrmals zu Gesicht bekommen. Durch das Ritual altert man nicht und erhält verstärkte, regenerative Fähigkeiten, die Wunden innerhalb von Sekunden verschwinden lassen. Trotzdem ist man an gewisse, natürliche Gesetze gebunden, wie zum Beispiel an Schmerz. Es wird oft vorkommen, dass man einen sogenannten Scheintod erlebt. Werden wir zum Beispiel von einem Lastwagen überfahren, hätte dies, unter den meisten Umständen, unseren sicheren Tod zur Folge. Das Ritual sorgt dafür, dass nun ein Leben aus unserer Wiedergeburt verschwindet und stattdessen uns wieder geschenkt wird. Unser Körper regeneriert sich wieder bis zu seinem alten, unversehrten Zustand. Wenn man diese eine Sache im Hinterkopf behält, sollte einem bereits klar sein, was passieren würde, sollte unsere Erde nicht mehr existieren. Dazu brauche ich wohl nur ein einziges Wort. Sauerstoff.

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