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„ Hallo, hier bei Pickbrenner, Sie sprechen mit Lara.“

„ Lara… (schweres Atmen).“

„ Hallo? Hallo, wer ist denn da?“

„ Hm…. Bist du alleine?“

„ Micha bist du es? Lass` den Mist. Ich finde es echt nicht witzig.“

„ Hier ist keiner deiner kleinen Schwuchtel-Freunde.“

„ (sichtlich panisch) Hören Sie, Sie müssen sich verwählt haben.“

„ Muss ich das? Laraaa, schlafen die beiden Kleinen schon? Hast du nachgesehen? Sind sie in ihren Bettchen?“

„ F**k  dich...“

- Klick - 

Freizeichenton "

„ Ja?! (ängstlich) Wer ist da?“

„ Wenn du es noch einmal wagst aufzulegen, werde ich zu deinem Haus fahren. Deinem Vater werde ich den Brustkorb aufschlitzen und deiner Mutter die Zunge rausschneiden, damit sie nicht mehr so hysterisch quieken kann. Dann werde ich ihr die Kehle durchschneiden und zusehen wir ihr Blut aus ihr raus quillt. Ach und die kleine Sally, für die hab` ich mir etwas Besonderes ausgedacht.“

„ (Schluchzen)“

„ Aber nicht doch meine Süße, es gibt keinen Grund zu weinen. Ich will nur etwas Spaß haben und den werden wir doch haben oder nicht?“

„ (Schluchzen)“

„ Halte doch Mal für einen beschissenen Moment, deine blöde Fresse und höre mir zu. Was hast du an Lara?“

„ Was? Ich… ich weiß nicht?!“

„ Du weißt nicht was du an hast? Muss ich Daddy doch besuchen fahren?“

„ Nein, bitte…. Ich… ich habe eine Jeans an und ein gelbes Shirt…“

„ Sehr gut. Jetzt zieh dich aus, komplett… und denke nicht, dass du mich verarschen kannst, sobald du mich belügst sind Mummy und Daddy erledigt.“

(Rascheln von Kleidern in der Leitung)

„ (Wimmernd) Ja ….“

„ (heißeres Lachen) So ist es gut, dass ging aber schnell. Jetzt geh` zum Fenster.“

„ Nein, ich… man wird mich sehen…. Bitte lasse Sie mich (schluchzen)"

„ Halt die Schnauze und geh zum Fenster, ich habe etwas für dich.“

(Zaghafte Schritte)

„ Näher…. Noch näher….“

(Ein Schlag und ein Schrei)

„ Wage es nicht aufzulegen. Schau hin…. Schau verdammt noch mal hin…“

„ (Wimmernd) Micha…. Nein…. Bitte… lassen Sie ihn, ich mache alles was Sie wollen.“

„ Das weiß ich du dreckige N**te. Du willst ihm etwas Gutes tun? Dann mach es dir selbst, hier vor dem Fenster. Du hast die Wahl.“

„ (Schluchzen)"

„ Jaaaa, so ist es gut…. (keuchen) lächle dabei, verdammt noch mal, LÄCHLE… Komm näher… drück dich gegen die Scheibe und sieh ihm dabei in die Augen…. Jaaaaa, er soll sehen wie leicht du es jedem machst…..“

„ (Ein markerschütternder Schrei) „

„ Was ist denn los Honey, siehst du das Blut aus seiner Kehle sprudeln??? Jetzt haben wir genug gespielt…. Jetzt will ICH meinen Spaß mit dir…. (irres Lachen). Ich komme jetzt rein zu dir.“

(Klirren  von Glas, Schreie)

- Klick -

Die Beamten sehen sich schockiert an. Telefonisch werden alle Einsatzkräfte mobilisiert. Hoffnung gibt es kaum welche. Das Band wurde heute Morgen per Post geschickt. Kein Absender, keine DNA, keine Spuren. Nur das Band. Die Recherchen ergaben, dass es 2547 Familien mit dem Namen Pickbrenner gibt. 37 davon haben eine Tochter mit dem Namen Lara. Diese konnten bis auf 5 erreicht werden. Man kann aber auch nicht ausschließen, dass es sich bei dem Mädchen um einen Babysitter gehandelt hat. 1498 haben zwei oder mehrere Kinder, da ist es schwieriger jemanden zu erreichen. Die Möglichkeit, dass das Band nur ein Fake ist besteht ebenfalls, wenn es auch nicht sehr wahrscheinlich ist.

Was den Beamten am meisten Sorgen bereitet ist die Tatsache, dass wenn es sich um einen Babysitter handelt, die Familie auch irgendwann nach Hause gekommen sein muss. Es wurde aber kein Verbrechen gemeldet. Die Möglichkeit besteht also, dass es mehr Opfer gibt als eben diese Lara und diesen Micha. Die beiden wurden ebenfalls nicht als vermisst gemeldet.



Die Beamten arbeiten mit Hochdruck aber die Zeit spielt gegen sie. 

Und irgendwo in einer Vorstadt, gar nicht so weit vom Wohnhaus einer der Beamten entfernt, beobachtet ein Mann eine junge Frau, die sich gerade für den Abend fertig macht. Sie muss in 20 Minuten los zum Babysitten. Er wird mit ihr gehen und ganz spät in der Nacht wird er mit ihr zusammen sein, wie er es mit Lara war. Er hofft, diese hier wird es ihm nicht so leicht machen.

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