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Wieder einmal hatten wir uns in einer Nacht um Punkt Mitternacht getroffen um weitere Mutproben zu erfinden. Wir dachten wir wären cool wenn wir so etwas machen würden. Doch... wir hatten keine Ahnung welche Folgen das haben würde. Wir wussten nur, dass für so etwas wie... unsere Mutproben die Mitternachtsstunde wichtig war...

„Wetten du traust dich nicht hinein zu gehen!“, die Stimme gehörte Kati.

„Natürlich trau ich mich!“, protestierte ich.

Ich versuchte cool und gelassen zu wirken, doch das war nicht leicht wenn man bedenkt, dass ich aufgefordert wurde das ‚Verfluchte Haus‘  zu betreten. Hier waren angeblich Geister und andere übermenschliche Wesen, die nichts Gutes im Sinn haben. So eine verrückte Idee wie dort einzubrechen konnte nur von Kati kommen.

Jetzt kam es von Nick: „Hey, du bist doch sonst nicht so mutig!“

Er lachte. „Liegt es daran, dass Liz dabei ist?“

Ich wurde rot vor Ärger, weil es stimmte. Zu allem Überfluss war es auch noch Neumond, Neblig und stockfinster, da die Wolken den Himmel verdeckten. „Halt die Klappe, Nick! Ich versuche einen Weg zu finden wie wir reinkommen können!“, die neue Stimme gehörte zu Liz.

Plötzlich hörte ich ein leises Stöhnen aus einem Fenster das anscheinend in den Keller des Gebäudes führte.

Ich zuckte zusammen: „Habt ihr das gehört?“

Die drei sahen mich irritiert an: „Was sollen wir gehört haben? Hey, halluzinierst du?“, sie lachten.

„Nein! Ich dachte ich hätte ein Stöhnen gehört. Dort aus dem Fenster!“, ich zeigte auf das Loch hinter dem gähnende Dunkelheit wartete.

Liz jubelte: „Klasse! Du hast einen Eingang für uns gefunden!“

Anscheinend merkte von ihnen auch keiner, dass im 2.Stock hinter einem Fenster eine Gestalt zu stehen schien, die auf uns herab blickte und dann aus dem Zimmer lief. Was immer das war, es war kein Mensch. Ich spürte wie sich die Haare auf meinen Armen aufstellten.

„Wollen wir jetzt rein oder bleiben wir die restliche Nacht hier draußen stehen?“, kam es von Kati. Kurz darauf trat Liz an das Fenster und ließ sich hindurchgleiten, Kati und Nick folgten ihr. Als ich dann auch hindurch klettern wollte hörte ich einen Schrei. Einen Schrei der in einem grauenhaften Gurgeln endete. Es klang als würde jemandem die Kehle aufgeschlitzt worden und derjenige ersticke an seinen eigenen Blut.  

„Liz!“, schrie ich und ließ mich durch die Öffnung fallen. Es war mir egal als ich an Ecken von Regalen und Drähten entlangschabte.

Es war mir egal, dass meine Handflächen und Knie bluteten.

Ich wollte nur zu Liz, Kati und Nick.

Wieder hörte ich das Stöhnen, bloß dass es näher war als zuvor.

Zwei Geräusche, zwei leblose Körper, die neben einen Dritten fielen.

Und das Stöhnen.

Direkt vor mir…

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