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Es geschah an einem nebeligen Samstagabend. Ich ging gerade eine schmale Straße entlang, wie immer hörte ich Musik. Irgendetwas Seltsames... Unbekanntes war bei der Straße, aber ich erkannte nicht, was. Die Bäume standen da, kalt, leer, ohne Blätter. Kein Auto weit und breit. Da sah ich sie, ein kleines Mädchen ca. 8 Jahre alt. Sie saß da an dem Straßenrand ganz alleine, ohne ihre Familie. Sie saß einfach da und starrte in die Leere...in das Nichts. Warum sitzt sie hier ganz alleine ohne Familie? Ich ging auf sie zu, um mir diese Frage zu beantworten.

Als ich bei ihr angekommen war, sah ich, dass sie geweint hatte, ihre Augen waren noch rot und ihr ganzes Gesicht war nass. Ihre Haare waren zerzaust, als säße sie schon mehrere Tage hier. Dann fragte ich sie: „Was machst du denn hier ganz alleine? Wo ist deine Familie? Wie heißt du?“ Sie antwortete mir schluchzend:„ Ich heiße Sarah. Meine Mama und mein Papa starben bei einem Autounfall. Ich weiß nicht, wo ich hin soll. Ich bin ganz alleine, habe keine Familie mehr.“ Als ich das hörte, erschrak ich, dass sie mit so jungen Jahren so ein Schicksal erlebt hatte. Ich nahm sie mit zu mir, brachte sie in ein Zimmer, gab ihr zu Essen, zu Trinken und neue Kleidung.

Sie sprach zu mir: „Danke, dass du mir geholfen hast, dass du mir ein Zuhause gegeben hast. Ich danke dir von tiefsten Herzen.“ Es war schon spät, also gingen wir beide schlafen. Am nächsten Morgen wurde mir ein Schrecken eingejagt. Als ich in die Küche ging, saß sie da mit einem Messer in der Hand. Ihr Blick war ganz finster und böse. Mit einer furchterregender Stimme sprach sie: „Ich hab dich angelogen, meine Eltern sind nicht bei ein einem Autounfall gestorben. Ich hab sie ermordet."

Das kann nicht sein, dachte ich mir, ich muss mich verhört haben, ein 8-jähriges Mädchen kann nicht ihre Eltern ermorden. Wieder fing sie an mit dieser Stimme zu sprechen: „Du hast richtig gehört, ich hab sie ermordet. Ich! Ich schlitzte ihnen die Kehle auf, aus ihren Bauch nahm ich ihnen alles heraus. Den Darm, die Leber, das Herz, auch das Gehirn nahm ich ihnen aus dem Kopf heraus.“ Ich sprach zu ihr mit ängstlicher Stimme: „Was wirst du mit mir machen, was hast du vor?“ Mit einem Grinsen sagte sie zu mir: „Das Gleiche, was ich mit meinen Eltern gemacht habe. Du hättest sie schreien hören sollen. Es klang sehr schmerzhaft, aber das wirst du ja selber gleich erfahren.“ Und dann stach sie zu...

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