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Ich liebe Hunde. Ich liebe ihr Wesen, ihren vielseitigen Charakter, ihre Treue und ihre Loyalität. Das alles macht einen Hund für mich zum perfekten Weggefährten. Und – dank der Tierliebe meiner Eltern – bin ich auch mit den Vierbeinern aufgewachsen. Wir hatten eigentlich immer mindestens einen Hund in unserem Haus. Auch als ich nach einer eigenen Wohnung gesucht habe, war es für mich ein wichtiges Kriterium, dass Haustiere erlaubt sind. Das machte die Suche zwar nicht unbedingt leichter, aber schließlich habe ich dann doch eine relativ große, schöne Wohnung gefunden. Nach dem Einzug habe ich noch zwei Wochen gewartet, bevor ich das örtliche Tierheim aufsuchte. Dort fiel es mir doch sehr schwer, nicht einfach alle Hunde mitzunehmen. Jeder von ihnen hätte ein liebevolles Zuhause verdient, nur leider konnte ich mir nur die Unterbringung für einen Vierbeiner leisten. Lange habe ich mir jeden einzelnen Hund angesehen und mich schließlich in einen braunen Labradormischling verliebt. Balu war 4 Jahre alt und musste abgegeben werden, weil seine Besitzerin eine Allergie entwickelt hatte.

Seitdem sind fast drei Jahre vergangen und mittlerweile sind der Mischling und ich die besten Freunde geworden. Balu hört aufs Wort, ist unheimlich verschmust und weicht mir nicht von der Seite. Ich könnte mir mein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Und ja, ich bin einer dieser Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner furchtbar verwöhnen. Ich kaufe nur das beste Futter, die besten Leckerlies, die besten Spielzeuge und so weiter. Der Laden in dem ich das alles kaufe, ist eine  Stunde Autofahrt von meiner Wohnung entfernt, aber selbst vor dieser Mühe scheue ich nicht zurück. Besonders weil ich weiß, dass ich dort nur natürliches Hundefutter, ohne künstliche Zusatzstoffe, bekomme.

Eben jenes muss ich auch heute wieder einkaufen. Ich betrete gut gelaunt den Laden, suche mir das Futter und die Leckerlies zusammen und will damit gerade zur Kasse gehen, als ich plötzlich aufgehalten werde.

„Hallo Lilly, wie geht’s dir?“ Ein junger Mann steht vor mir und lächelt mich verschmitzt an.

„Hi Marc, danke gut und dir?“

„Auch gut, danke.“ Sein Blick wandert einen Moment zu den Päckchen Hundefutter, das ich auf den Armen halte. „Balu ist ein Vielfraß, was?“ fragt er dann scherzhaft.

„Ja, der Große verputzt eine ganze Menge“, gebe ich zu und muss grinsen.

„Wenn ich dir einen Tipp geben darf: wir haben gestern ein neues Futter bekommen. Laut Hersteller enthält es alle Nährstoffe, die ein Hund braucht und sorgt zusätzlich noch dafür, dass unser bester Freund entspannter und ausgeglichener wird. Außerdem ist es wesentlich billiger.“

Ich sehe den Verkäufer ein wenig skeptisch an. „Und das ist wirklich ein gutes Futter?“ Wenn der Preis so niedrig ist, könnte es genauso gut nur ein billiger Fusel sein.

„Ja. Ich hab es selbst gekauft und Missy ist begeistert. Sie ist wie ausgewechselt.“ Marc wirkt schon beinahe euphorisch. Ich bin zwar immer noch etwas misstrauisch, aber wenn er es seiner eigenen Hündin füttert kann es doch gar nicht so schlecht sein. Außerdem kenne ich seine Boxerdame und ich habe noch nie so einen aufgedrehten Hund gesehen. Wenn das Futter bei ihr hilft, kann ich es ja auch mal bei Balu versuchen. Der ist ja auch ziemlich aufgedreht.

„Auf deine Verantwortung“, sage ich dann mit einem schiefen Grinsen. Marc nickt eifrig, nimmt mir das Hundefutter aus der Hand und deutet mir an, dass ich kurz warten soll. Der schlaksige Kerl verschwindet hinter dem nächsten Regal und kommt eine Minute später mit einem großen Sack zurück. Auf diesem ist der Kopf eines Schäferhundes und darunter das Futter abgebildet. Außerdem steht da noch die Marke und ein paar Sätze wie toll das Produkt doch ist. Im Grunde eine Verpackung wie bei jedem anderen Hundefutter auch. Nichts Ungewöhnliches. Ich bedanke mich bei Marc und bezahle die Sachen.

Nach ein paar weiteren Erledigungen bin ich endlich wieder Zuhause und werde bereits von einem freudig bellenden Balu erwartet. „Na Großer, ich hab dich auch vermisst“, lache ich und stelle die Taschen in der Küche ab. Der Labrador schnüffelt herum und wedelt dann mit der Rute. „Tut mir leid, es ist noch zu früh für dein Futter, du musst dich noch ein wenig gedulden“, sage ich und bekomme ein unwilliges Grummeln als Antwort. „Komm gehen wir spazieren.“ Sofort bellt er wieder freudig und folgt mir in den Flur.

Eine Stunde später sind wir wieder zuhause. Ich hänge Balus Leine und meine Jacke auf und gehe dann in die Küche, um ihm sein Futter zu machen. Der Labrador folgt mir auf Schritt und Tritt. Mit ein paar geübten Handgriffen fülle ich das neue Futter in die Schüssel und stelle diese dann auf den Boden. Balu schnuppert einen Moment daran, bevor er sich regelrecht darauf stürzt. „Vielfraß“, murmele ich schmunzelnd und gehe kopfschüttelnd ins Wohnzimmer. Ich schalte den Fernseher an und schmeiße mich auf die Couch. Es dauert auch nicht lange bis Balu ins Zimmer kommt, auf die Couch springt und sich dann an mich kuschelt. Alter Schleimer.

Am nächsten Morgen wirkt Balu bereits entspannter als sonst. Für gewöhnlich weckt er mich mit schlabbernder Zunge und freudigem Gebell, aber heute steht er einfach nur vor meinem Bett und sieht mich mit wedelnder Rute an. Das Futter scheint bereits Wirkung zu zeigen. Mit einem leichten Grinsen quäle ich mich aus dem Bett, mache mich fertig und gebe Balu sein Futter bevor ich mir selbst Frühstück mache.

Der restliche Tag verläuft eigentlich ziemlich ruhig. Als ich Abends wieder nach Hause komme werde ich nicht, wie gewöhnlich, von einem aufgedrehten, an mir hochspringenden Balu begrüßt. Stattdessen sitzt der Labrador vor der Tür, wedelt mit der Rute und sieht mich erwartungsvoll an. Ich kann mir das Grinsen nicht verkneifen. „Na Großer, du bist ja ruhig“ Das Futter scheint tatsächlich zu wirken. Unglaublich. „Komm, wir drehen ne Runde.“ Ich angle mir die Leine und gehe dann mit Balu nach draußen. Nach einer Stunde sind wir wieder Zuhause und ich gebe meinem Hund sein Futter bevor ich mir selbst etwas mache. Danach lümmeln wir uns auf die Couch und schauen noch ein wenig fern.

Als ich am nächsten Morgen die Augen öffne sehe ich nicht, wie sonst, die Wand vor mir, sondern meinen Hund. Unwillkürlich schnappe ich erschrocken nach Luft und richte mich auf. Normalerweise hätte mich der Anblick meines Vierbeiners nicht erschreckt, aber etwas ist seltsam. Balu steht an der Seite meines Bettes, völlig regungslos und starrt mich einfach nur an. Selbst jetzt, nachdem ich mich aufgesetzt habe, rührt er sich keinen Millimeter. Sein Blick ist starr auf mich gerichtet. Mein Herzschlag beruhigt sich zwar langsam wieder, aber dieses Verhalten beunruhigt mich schon ein wenig. Sowas hat er noch nie gemacht. „Balu.. was machst du denn da?“ frage ich und stehe gleichzeitig auf. Als ich ihm aber über den Kopf streichen möchte, weicht er mit einem Brummen zurück und trottet aus dem Zimmer. Gut, das ist wirklich seltsam. Balu war immer ein sehr umgänglicher und verschmuster Hund, sich so zu verhalten sieht ihm gar nicht ähnlich. Aber vielleicht hat er auch einfach nur einen schlechten Tag. Ich lasse ihn erstmal, hoffentlich beruhigt er sich bis heute Abend wieder. Kopfschüttelnd mache ich mich erst mal fertig, bevor ich meinem Hund und mir etwas zu essen mache. Danach muss ich auch schon zur Arbeit.

Den ganzen Tag über kann ich mich nicht wirklich auf meine Aufgaben konzentrieren, ständig schweifen meine Gedanken zu Balu ab. Sein Verhalten gibt mir Rätsel auf. Ich bin eigentlich nur gespannt, ob er sich heute Abend anders verhält. Ich hoffe es, denn so kenne ich meinen Großen gar nicht. Und das ist mir irgendwie unheimlich. Als ich endlich Feierabend habe, fahre ich sofort nach Hause und zucke unwillkürlich zusammen, nachdem ich die Tür aufgeschlossen habe. Balu steht im Flur und starrt mich genauso durchdringend an wie heute morgen. Ich reiße mich am Riemen, trete in meine Wohnung ein und schließe die Tür hinter mir. Mein Labrador hat sich in der Zeit nicht bewegt – keinen Millimeter. Das ist unheimlich. „Alles klar, Großer?“ frage ich und will ihm über den Kopf streichen, aber auch diesmal weicht er brummend zurück und trottet davon. Ein ungutes Gefühl macht sich in mir breit. Balus Verhalten beunruhigt mich langsam wirklich. Das muss an dem Futter liegen. Vielleicht ist da irgendetwas enthalten, das er nicht verträgt. Möglicherweise verhält er sich deshalb so komisch. Ich werde morgen wieder sein altes Futter besorgen und ihm das geben, dann wird er sicher wieder normal.

Am nächsten Morgen steht Balu wieder vor meinem Bett und starrt mich einfach nur an. Auch wenn ich seinen Blick nicht deuten kann, dieses völlig regungslose Starren macht mich nervös. Aber diesmal weicht er nicht zurück, als ich ihn streicheln will. Stattdessen knurrt er mich an. Ich zucke zusammen und ziehe meine Hand wieder zurück. Balu hat mich noch nie angeknurrt. Hoffentlich funktioniert mein Plan mit dem Futter. Jetzt muss ich ihm dieses neue Hundefutter geben, aber später fahre ich auf jeden Fall noch zu dem Laden. Und dann werde ich mal mit Marc reden. Ob es bei seiner Boxerdame genauso ist wie bei meinem Balu?

Es ist bereits später Nachmittag als ich den Laden betrete und nach Marc Ausschau halte. Er sollte eigentlich da sein, aber ich kann ihn nirgends entdecken. Während ich mich weiter umsehe, hole ich noch Balus altes Futter. Bis ich die Kasse erreicht habe, bin ich dem Verkäufer allerdings nicht begegnet. Als ich das Futter bezahlt habe, halte ich nochmal kurz inne.

„Entschuldigen Sie, ist Marc krank?“ frage ich die Kassiererin. Die Frau sieht mich einen Moment lang überrascht an, dann wird der Ausdruck in ihren Augen traurig.

„Schätzchen, lesen Sie keine Zeitungen?“ Diese Frage verwirrt mich.

„Nein, das hab ich in den letzten Tagen nicht geschafft. Warum?“

„Kaufen Sie die Zeitung von heute, das wird Ihre Fragen beantworten.“

„Ähm okay … danke.“ Ich bin verwirrt, aber verlasse dennoch den Laden und mache mich auf den Weg nach Hause. Zwischendurch hole ich mir noch auf der Tankstelle eine aktuelle Zeitung.

Zuhause angekommen werde ich wieder von einem starrenden Labrador begrüßt. Das macht mir langsam Angst. Denn auch diesmal werde ich angeknurrt, als ich ihn berühren will. Ich lasse ihn und gehe in die Küche, wo ich ihm die Schüssel mit seinem alten Futter auffülle und diese auf den Boden stelle, ehe ich mich an den Tisch setze und ihn einen Moment lang beobachte. Balu stürzt sich nicht auf das Futter, wie er es sonst immer tut. Stattdessen schnüffelt er daran und gibt ein leises Brummen von sich. Er nimmt einen Happen und kaut darauf herum, bevor er leise grummelt. Es scheint ihm nicht zu schmecken. Ob er einfach keinen Hunger hat oder lieber das andere Futter haben würde, kann ich nicht sagen. Aber wenn ihm wirklich der Magen knurrt wird er schon fressen.

Ich wende mich nun endlich der Zeitung zu, wobei mir sofort die erste Schlagzeile ins Auge springt. Nur wenige Worte, aber doch jagen sie mir einen kalten Schauer über den Rücken.

Mann wurde von seinem eigenen Hund zerfleischt.

Mein Magen verknotet sich, ein furchtbar ungutes Gefühl macht sich in mir breit. Allerdings komme ich nicht dazu weiterzulesen, ein Knurren reißt mich aus meiner Konzentration. Balu steht vor dem Tisch und starrt mich an. Seinen Blick kann ich nicht deuten. Ich runzle die Stirn. „Hör doch auf und friss lieber was“, grummle ich nun. Sein Verhalten wird langsam immer merkwürdiger. Unter anderen Umständen hätte ich vielleicht geglaubt, dass ihm irgendetwas fehlt und wäre mit ihm zum Tierarzt gefahren. Aber im Moment glaube ich das nicht. Ich vermute eher, dass er nur dieses neue Futter haben will. „Heute gibt’s nur das, also hör auf zu motzen“, weise ich meinen Hund zurecht, ernte dafür aber nur ein neuerliches Knurren. Langsam habe ich genug. Auch wenn ich meinen Vierbeiner liebe, ich darf ihm auch nicht alles durchgehen lassen. Ich stehe auf und will Balu am Halsband nehmen, aber dazu komme ich nicht. Denn im nächsten Moment graben sich scharfe Zähne in meine Haut. Unwillkürlich schreie ich auf und zucke zurück. Reflexartig umklammere ich meine blutende Hand und sehe Balu an, der mich nach wie vor knurrend anstarrt. Ich kann nicht glauben, dass er mich tatsächlich gebissen hat. Das darf doch nicht wahr sein. Ich erkenne meinen eigenen Hund nicht wieder. Er hat sich noch nie so verhalten. Dieses verfluchte Futter hat ihn verändert. Das klingt zwar völlig absurd, aber es kann eigentlich nur so sein, ich wüsste nicht, warum er sich sonst so benehmen sollte.

Aber im Moment spielt es auch keine großartige Rolle. Denn nun zieht Balu die Lefzen hoch, sein Fell im Nacken stellt sich auf und er knurrt tief in der Kehle. Mit einem Schlag wird mir klar, dass ich in mächtigen Schwierigkeiten stecke. Als mein Hund einen Schritt nach vorne macht, wirble ich herum und renne als wäre der Teufel höchst persönlich hinter mir her. Denn ich kann hören, dass Balu mich verfolgt. Ich laufe in mein Zimmer und knalle die Tür hinter mir zu, schließe ab und sinke dann gegen das kühle Holz. Mein Labrador bellt und kratzt draußen an der Tür, wirft sich mehrmals dagegen. Verdammt, warum habe ich nur dieses blöde Futter gekauft? Warum habe ich mich überreden lassen das auszuprobieren? Das kann doch einfach nicht wahr sein. Aber ich bin wirklich selbst Schuld, dass ich jetzt dermaßen in der Klemme sitze. Die Tür wird der Wucht nicht ewig stand halten. Und dann bin ich meinem Hund ausgeliefert. Ich sehe auf meine Hand, die Wunden, die seine Zähne geschlagen haben, bluten immer noch. Eine Waffe.. ich brauche eine Waffe. Damit ich mich wenigstens verteidigen kann und nicht völlig schutzlos bin. Das Problem an dieser Rechnung ist bloß, dass ich in meinem Schlafzimmer kein Messer, oder etwas Ähnliches bunkere. Auch nachdem ich jeden Schrank, jede Schublade und jeden verdammten Winkel des Zimmers durchsucht habe – eine Waffe, oder etwas, das ich als Waffe benutzen könnte, habe ich nicht gefunden. So ein Mist. Jetzt sitze ich wirklich in der Falle. Ich komme aus dem Zimmer nicht mehr raus.. Balu kratzt immer noch draußen an der Tür und einen anderen Ausgang gibt es nicht. Ich habe zwar ein Fenster, aber mein Zimmer liegt im 3. Stock. Ein Sprung aus dieser Höhe würde mich vermutlich töten. Aber wenn ich hier drinnen bleibe, wird mein Hund mich zerfleischen. Daran habe ich keinen Zweifel mehr.

In dem Moment reißt mich ein Krachen aus meinen Gedanken. Balu hat die Tür aus den Angeln gerissen und steht nun im Zimmer. Ich erkenne meinen Labrador nicht wieder. Mit dem gesträubten Fell und den gefletschten Zähnen ähnelt er mehr einer Bestie als einem Hund. Meine Muskeln quittieren ihren Dienst, während mein Herz so schnell schlägt, dass ich Angst habe es könnte mir gleich aus der Brust springen. Ein tiefes Knurren bringt die Luft zum Vibrieren. Unwillkürlich weiche ich einen Schritt zurück.

Im nächsten Moment springt Balu mich an, seine Krallen graben sich in meine Schultern und reißen mich zu Boden.

Ich schreie auf.

Scharfe Zähne graben sich in meine Kehle.

Blut fließt in Strömen.

Muskeln reißen.

Mein Schrei wird zu einem Gurgeln.

Balu wirft den Kopf hin und reißt, bis er schließlich Haut und Muskeln aus meinem Hals herausreißt.

Ein erneutes Gurgeln.

Das letzte, was ich wahrnehme, ist mein Hund, der meinen Körper zerfetzt und gierig mein Fleisch verschlingt.

Dann hüllt Schwärze mich ein.



Auszug aus der Zeitung des nächsten Tages:

„… konnten nur noch die Knochen von Lilly Mayers geborgen werden. Der Labrador, der seine Besitzerin angefallen haben dürfte, musste erschossen werden, nachdem er auf die Einsatzkräfte losgehen wollte. Die Obduktion bestätigte den Verdacht, da man im Magen des Hundes die Überreste des Opfers gefunden wurden.

Die Untersuchungen ergaben außerdem, dass sich in dem Hundefutter, das sich in der Schüssel befand, menschliche Überreste gefunden wurden. Die Polizei hat den Hersteller festgenommen und die Produktion des Futters sofort eingestellt. Die Bürger werden gebeten, das Futter … zu entsorgen.“



Auszug aus der Zeitung des darauf folgenden Tages:

Die Fälle von Hunden, die auf ihre Besitzer losgehen häufen sich. Über Nacht wurden 9 Menschen von ihren Vierbeinern zerfleischt.

Experten vermuten, dass das die Inhaltsstoffe des Hundefutters … eine Art Sucht bewirken. Der Futterwechsel dürfte bei den Hunden eine Raserei auslösen. In Folge dessen greifen immer mehr Vierbeiner ihre Besitzer an. Es wird empfohlen, die Hunde, die das Futter … gefressen haben, einschläfern zu lassen.“



- Leezah97

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