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Heute war Sonntag, der 20.03.1999.  Es war sonnig und warm. Aber zuerst möchte ich mich euch vorstellen. Ich heiße Hiroki Kanaye und bin mittlerweile 20 Jahre alt. Aber wollen wir nicht lange drum herum reden. Ich möchte euch mein schaurigstes Erlebnis erzählen.

Eines Tages zog ich in eine Kleinstadt, sie war nicht groß und es standen auch eher alte Gebäude drum herum. Dort waren höchstens ein bis zwei neu gebaut worden. Naja, jedenfalls zog ich in eines der neu gebauten Gebäude. Es war ein weiß und wenn es mich angeht viel zu riesig um alleine dort zu leben.Das Haus war umgeben von Wald und Wiesen. Es hatte hier und dort ein paar Fenster und eine vorder-hinter und eine Garten Tür.Der Garten war ziemlich schön angerichtet. An der Wand wuchs eine Dornenranke mit Rosen übersäht nach oben, in der Mitte war ein kleiner Teisch mit allen möglichen bunten Fischen und an der gegenüberliegenden Seite waren Gebüsche und eine Eiche die zwar noch nicht sehr groß aber trotzd schön anzusehen war. Um den Garten selbst war eine Hecke angelegt worden. Das Haus fand ich bei einer Billiganzeige in der Zeitung und dachte mir, das es auf dem Land schon schön wäre.

Ich betrat das Haus und packte meine Sachen aus. Es hatte einen großen Flur mit einem Gemälde, welches in der Mitte des Ganges hing. Darauf war eine Frau, die ein schwarzes Kleid trug, wie auf einer Beerdigung. Sie hatte bleiche Haut, schwarze Augen und schwarze Haare. Neben dem Flur war das Wohnzimmer und daneben die Küche. Danach ging ich wieder in den Flur, da noch eine Treppe nach oben führte. Dort waren ein Badezimmer und zwei Schlafzimmer. Ich beschloss eins als Schlafzimmer und das andere als Arbeitszimmer zu nehmen, da ich eh kaum Besuch bekam. Die Leute hielten mich für merkwürdig,zumindest sah es so aus als ich herkam. Jedenfalls, nachdem alles ausgepackt war, erkundigte ich die Stadt. Die Menschen dort trugen eher mittelalterliche Kleidung und starrten mich wie bei der Herkunft komisch und unerwünscht an. Als hätte ich jemanden vergewaltigt und anschließend umgebracht. Einer dieser Leute sagte zu mir: "Hau ab, geh wieder dahin zurück wo du hergekommen bist, du bist hier nicht Willkommen!", mit diesen Worten ließ er mich stehen und ging weg. Ich fand es naja, was soll man dazu schon sagen? Ich beließ es aber dabei, ging einkaufen und dann anschließend wieder nach Hause. Dort angekommen ging ich nach oben und fand im meinem Kleiderschrank eine Klappe die nochmals nach oben führte und beschloss diese vorerst in Ruhe zu lassen und schlafen zu gehen,da es bereits Dunkel und spät geworden war. Um ca. 23 Uhr lag ich noch hellwach im Bett, ich konnte nicht wirklich gut schlafen, da die Neugier immer größer wurde .Was wohl dort oben war?, fragte ich mich in Gedanken und schlief nach 2 Stunden mit ihnen dann doch ein.

Am nächsten Tag wachte ich um 12 Uhr mittags auf. Meine Kleider zog ich mir nach einer erfrischenden Dusche an und ging danach runter, doch es war auf einmal alles umgestellt und die Gläser standen in einer Reihe, übereinander gestellt auf einem Regal. Was hier wohl passiert ist, während ich schlief. Ich brachte alles wieder in Ordnung und frühstückte anschließend. Danach ging ich wieder hoch. Die Lust auf Arbeit war noch nicht da und beschloss etwas anderes zu machen. Da fiel mir wieder die Klappe ein. Also ging ich in mein Schlafzimmer, öffnete den Kleiderschrank und beschloss den Dachboden zu erforschen, da mich meine Neugier bereits gepackt hatte.

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Mit einer Stange mit einem Haken die dazu da war um die Klappe zu öffnen zog sie auf und wie erwartet hing dort eine Leiter. Ich zog die Leiter hinunter und kletterte hinauf. Auf dem Dachboden angekommen hörte ich ein stumpfes Lachen. Mich überkam eine erstarrende Angst, als ich ein weißes Geschöpf vor mir sah. Langsam ging ich ein paar Schritte nach hinten und wie es der Zufall so wollte flog ich durch das Loch die Leiter hinunter, sie zog sich hoch und die Klappe ging von alleine zu. Ich saß wieder unten und konnte kaum glauben, was ich grade erlebt hatte. Nach ein paar Minuten im Schockzustand und nachdem ich es etwas verarbeitet hatte, machte ich mich aus dem Staub und rannte nach unten. Ich fühlte mich beobachtet, daher schaute ich mich kurz um, aber natürlich sah ich nichts. Erleichtert drehte ich mich wieder zurück.

Ich starrte anschließend das Gemälde vor mir an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es sich bewegte. Ich hing es ab und stellte es an die Kellertür da es mir einfach nur Angst machte. Danach lief ich ins Wohnzimmer und schaute auf einem etwas älteren Schwarz-Weiß-Fernseher fern. Später dann, als ich mich in Richtung Arbeitszimmer auf den Weg machte, hing Das Gemälde wieder an der Wand. Ich murmelte vor mich hin: "Wer hat es wieder aufgehängt?". Ich wollte es wieder abhängen, allerdings ließ es dies nicht zu. Doch dann fiel es plötzlich herunter und auf mich drauf. Ein Kurzschluss bei mir löste sich aus und ich warf es blitzschnell von mir runter, rannte die Treppe rauf in mein Arbeitszimmer und schloss die Tür hinter mir ab. Was sollte ich jetzt machen. Ich murmelte leise: "Hmh, auf den verdammten Bild stand unten links in der Ecke ein name, Julia Blutdurst..". Ich setze mich an meinen Computer und surfte durch das Internet, um irgendetwas darüber herauszufinden. Ich fand auch Einiges, sogar Mordfälle. Anschließend fand ich sogar auch noch einen Artikel über eine Person die so hieß.

Jahr 1980

Polizei findet Leiche, ermordet von ihrem Mann, Johann Blutdurst.

Nach dem Mord verschwand er spurlos.

Tatwaffe: Küchenmesser.


Begründung für den Mord: Fremdgehen, Opfer streitet dies strikt ab


Es war auch ein Artikel über das Haus dabei und ich konnte es kaum fassen. Hier gab es schon etliche Mordfälle. Man sagt, dass dieses Bild daran schuld sei. Ich dachte mir, dass diese Frau vielleicht Rache an ihrem Mann nehmen möchte. Aber dann dachte ich wieder, dass es einfach nur absurd wäre. Ich klickte auf Bilder. Mich überkam plötzlich Angst und ich zitterte... Ich schrie: "DAS IST DOCH DAS WEIßE GESCHÖPF DAS ICH SAH!". Ich wollte hier weg,aber noch einen Umzug konnte ich mir momentan in meiner finanziellen Situation nicht leisten. Irgendwann im Laufe der Nacht schlief ich unruhig und mit mulmigen Gefühl im Magen ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich um 4 Uhr durch ein lautes Geräusch. Ich erschrak und dachte nach. Was kann ich nur tun um den Geist zu beruhigen?,wenn er der Grund für das ganze hier ist. Dann fiel es mir ein. Ich surfte im Internet nach einem Johann Blutdurst. Als ich ihn dann endlich fand, schloss ich die Tür auf und rannte aus dem Haus wie ein Verrückter. Ich stieg ins Auto und fuhr zu ihm. Mitten in der Nacht klingelte ich dann an seiner Tür, als ich dort angekommen war. Es war dunkel und das Haus war eher klein und mit kleinen Rissen übersät. Ich packte ihn am Arm und zog ihn mit mir, als er seine Tür öffnete. Er versuchte sich loszureißen und sich am Türknopf festzuhalten. Doch ich packte ihn fest am Arm und zog ihn mit einem Ruck mit. Als ich ihn ins Auto warf, fragte er mit wimmernder Stimme: "W..w-as w-willst du von mir?". Ich lachte und antwortete daraufhin: "Was ich will? Du solltest es eigentlich besser wissen, deine Frau wartet Zuhause auf dich" Er war plötzlich still, als wir ankamen schob ich ihn ins Haus und blieb dann draußen. Einige Geräusche kamen heraus, vermutlich stellte Julia etwas mit ihm an.Die Tür öffnete sich und sie schwob auf mich zu. Sie berührte meine Schulter und ich fing an zu zittern. Danach verschwand sie spurlos und ich habe sie nie wieder gesehen. Ich betrat das Haus. Der Mann... lag mit aufgeschnittenem Bauch auf dem Boden und seine Gedärme lagen überall verteilt herum. Sein Kopf wurde in drei Teile gespalten. Ich übergab mich und dann stand er in geisterhafter Gestalt vor mir. Er sagte mit wütender Stimme zu mir: "DAS WIRST DU BEZAHLEN!" Ich rannte wie ein verrückter aus dem Haus und fuhr mit dem Auto weg.

Ich fuhr zu einer Klinik und ließ mich einweisen und hoffte das er mich niemals findet. Der Vorfall - Ich konnte ihn nicht überwinden. Mein restliches Leben werde ich wahrscheinlich hier bleiben. Ich wollte euch dieses Erlebnis erzählen, sodass ihr euch von diesem Haus fernhaltet. Wer auch immer dass hier liest. Ich bitte dich, halte dich von diesem Haus fern oder verbrenne das gesamte Haus mit dem Bild.

Hallo ich bin der Leser der euch Hirokis Erlebnis erzählte. Er ist am 08.07.2001 verschwunden. Es wurde beschlossen ihn für Tod zu erklären da man ihn nie wieder sah. Ich wollte seiner Bitte nachgehen,doch das Bild wurde nie gefunden.

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