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Ich war damals 5 Jahre alt als die Träume anfingen. Jede Nacht plagte mich der gleiche Traum! Nun ja, zumindest bis ich 15 Jahre alt war. Ich glaube es war der 11. September 2012, indem sich etwas in meinem Traum, nein! Ich meinem Leben veränderte…

Aber zunächst einmal sollte ich euch meinen Traum erklären: <Ich wachte jedes mal in diesem gleichen, dunklen Raum auf.> Als ich 5 Jahre alt war hörte der Traum an dieser Stelle schon auf. Doch jedes Jahr wurde der Traum immer länger. Mir kam es so vor als würde jedes Jahr ein neues Teil eines Puzzel aus den Tiefen meiner Seele erwachen. Und das schlimmste war das ich nicht wusste was passieren würde wenn das Puzzel komplett war. An meinem 12 Geburtstag hatte ich diesen Traum: <Ich wache in diesem dunklen, muffigen Raum auf. Ich versuche wegzulaufen, weg aus dieser Dunkelheit um zu sehen was außerhalb dieses „Raumes“ lauert. Was die Ursache für meine Albträume ist! Aber ich kann mich nicht bewegen. Ich bin wie festgefroren, wie gefesselt! Plötzlich wird der Griff um meine Hände lockerer und meine Beine lassen sich wieder bewegen. Ich reiße mich los und renne, zunächst nur gerade aus, dann irgendwo hin.

Einfach nur weg. Als ich nach hinten schaue ist das Einzige, das ich sehe die Dunkelheit die mich umfasst. Plötzlich spüre ich, dass da noch etwas ist. Etwas Dunkles, etwas Finsteres, etwas Böses! Doch ich kann es nicht sehen, geschweige denn hören oder fühlen. Ich habe nur dieses Gefühl. Und dieses Gefühl sagt mir nicht nur, dass da etwas ist, sondern auch, das ich in Gefahr bin. Auf einmal wird mir schwindelig und ich spüre es jetzt so deutlich wie nie zuvor: Es reißt an meinen Armen und Beinen, zerrt mich mit ihm in das Reich der Toten. Das einzige was ich tun kann ist laut zu schreien, damit mich jemand hört. Doch niemand wird mich hören, zumindest nichts Menschliches > Doch das Schlimmste waren diese Bilder. Ich weiß nicht wie ich das genau beschreiben soll. Ich würde sagen es ist die Zukunft, aber ich bin kein Hellseher und kann sagen was geschehen wird, oh nein. Ich sehe nur diese Bilder: Von schlechten Noten bis hin zum tot. Es war eine Qual für mich. Ich hatte jeden Abend Angst davor einzuschlafen, weil ich nicht wusste, was diesmal kommen würde.

Manche Nächte machte ich sogar durch, aber es half nichts. Irgendwann musste ich schlafen. Und so ging das immer weiter. Ich sah so viele tote Menschen, die ich noch nicht einmal kannte. Von Menschen in Afrika, Australien und anderen Kontinenten. Bis zu diesem einen Tag… Ich weiß nicht ob es besser war oder schlechter, dass es passiert ist. Auf jeden Fall hörten meine Träume danach auf. Aber dieses „Bild“, diese Fission ging mir nichtmehr aus dem Kopf. Wie sollte sie auch? Würdet ihr das Bild eures toten, leblosen Körpers jemals aus eurem Kopf bekommen? Die Haare voller Blut rot gefärbt, und das Messer mitten in eurer Brust. Die Augen weit aufgerissen und der Mund zum Schreien offen. Ich denke nicht!

Eine Jahr ist nun seit diesem Traum vergangen. Seltsamerweise lebe ich noch. Mit jedem Tag wird meine Hoffnung grösser, dass das was ich gesehen habe nicht echt ist. Aber etwas hatte sich verändert. Die Träume sind zwar weg, aber ich spüre wie eine dunkle Aura mich umgibt und wie sie jeden Tag näher kommt.

Heute bin ich alleine Zuhause, weil meine Eltern ins Kino gegangen sind und meine Freunde hatten heute keine Zeit. Ich beschäftige mich wie jeden Abend wenn ich alleine Zuhause bin mit Fernschauen und Chips fressen als ich ein Klirren von Schlüsseln höre und die Haustüre wird aufgeschlossen. Ich schaue aus dem Fenster und sehe 2 Fußspuren die zum Haus führen. <Das sind wahrscheinlich meine Eltern> denke ich mir. Sie hätten eigentlich schon vor 2 Stunden daheim sein sollen denn es ist schon 1 Uhr.

Plötzlich stockt mir der Atem. Das kann nicht wahr sein. In den Nachrichten sehe ich meine Eltern. Bei einem Autounfall gestorben. Tot! Aber wer ist dann in unserm Haus!? Plötzlich kam mir dieses Bild wieder <Die Haare voller Blut rot gefärbt, und das Messer mitten in meiner Brust. Die Augen weit aufgerissen und der Mund offen als wöllte ich um Hilfe schreien.> Ich werde panisch. Meine Eltern sind gerade gestorben und jemand, "etwas" ist in unserem Haus. Ich schliesse sofort die Tür ab und schaue aus dem Fenster. Plötzlich stockte ich.

Da ist ein Mann draußen!

Und er schaute mich an!

Nein falsch! Er ist nicht draußen!

Es ist sein Spiegelbild das ich im Fenster sehe!

<Die Haare voller Blut rot gefärbt, und das Messer mitten in seiner Brust. Die Augen weit aufgerissen und der Mund offen als wöllte er um Hilfe schreien>  

Der Zukunft kann man nicht entfliehen. Versuche es am besten gar nicht!                                                                                                                                 

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