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Es ist nah. Der Abstand wird immer kleiner. Ich weiß nicht was es ist... Kann er entkommen und findet den Weg hinaus? Man sieht seine Hand kaum vor den Augen. Die Bäume ebenfalls nicht... Hoffentlich verletz er sich nicht, und endet blutend... Er fühlte was kühles am Nacken!" Er kreischte: "AAAAAAAHHH!" Er spürte Krallen in seinem Rücken... Sie gehen durch seinen Bauch. Sie glänzen im schwachen Mondlicht... Es drückte einen weiteren Schrei aus ihm raus. Er sah dabei zu, wie Massen von Blut aus seinen Körper strömen...

Er schreckte aus dem Traum heraus. Sein Herz rast schnell, der Traum ging 2 Stunden. Es fühlte sich aber an, als wären 3 Tage vergangen. Er konnte mithilfe des schwachen Mondlichtes die Uhrzeit erkennen. Es war 03:43 Uhr. Sein Herz raste immer noch. Er stand unter Schock, und hatte deshalb Angst im Dunkeln. Mit pochendem Herz lief er zum Lichtschalter, betätigte ihn, aber es änderte sich nichts. Immer wieder. Schalter an, Schalter aus, doch es war immer noch dunkel. Er probierte es erneut, doch es tat sich nichts. "OH GOTT", schrie er in Gedanken. Angst und Schock gingen durch seinen Körper. Nachts, barfuß auf dem kalten Boden im flackernden, schwachen Mondlicht, welches durch das Fenster eingedrungen war. Genau das war passiert in dieser Situation. Mit Angst versuchten seine Augen sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Er hatte nun ein Ziel: Seine Taschenlampe suchen. Er saß auf seinem Bett, und guckte sich um. Er dachte daran, dass die Taschenlampe unter dem Bett gewesen wäre. Er hatte zwar Angst, aber dort guckte er nach. Dort lag sie. Er wollte sie nicht holen, er hatte zu große Angst. Von seinem Alptraum hatte er sich auch noch nicht erholt. Deshalb dachte er, es wäre das beste, einfach zu schlafen.

"Na! Schläfst du schön? Ich will dich nicht stören. Du kannst ruhig länger schlafen. Am besten wachst du nie mehr auf!"


Er wachte auf. Sein Herz pochte. Sonnenlicht drang in sein Zimmer. War es überhaupt sein Zimmer?


"Was... Was ist das hier?"


"Du hast lange geschlafen..."


"Wer sind sie?"


"Nur einer von tausenden Mördern..."


"HILFE!", schrie er.


"ES GIBT KEIN ENTKOMMEN!", rief eine metallische Stimme, als würde ein Chor des Grauens zu mir sprechen.


"HILFE!"


Er sprach immer wieder folgende Worte: "ES GIBT KEIN ENTKOMMEN!" Ich schaute auf die Uhr, die an der Wand hing. Mitternacht.


"Wie kann das sein? Es scheint doch die Sonne!"


"Nein, tut es nicht... Bereit für deine letzte Sekunde?"


"AHHH!", kreischte er, sein Schrei war geprägt von Angst, und man konnte den Schock hören, wie er aus dem Schrei entkam.


Der Mörder hatte ihm eine Betäubungs-Spritze in den Arm gerammt. 

In einem Wald wachte er auf. "Wo... Wo bin ich? Oh Nein..", schrie er mit Angst, als er sich in einem dunklen Wald wiederfand. "STOPPT DIESEN ALPTRAUM!" 


Du träumst nicht!!!", hörte er von einigen Bäumen entfernt.  


"Was?" 


"Lass uns Verstecken spielen! Ich zähle zuerst!", sagte eine Kreatur mit einem flüsterndem Schrei. 


Jeremy rannte so schnell, wie er in seinem Leben noch nie gelaufen war. Er sah eine kleine Kammer mit einer offen Holztür. Er rannte hinein, und schloss die Tür hinter sich ab. Er hatte Angst, sein Herzschlag würde ihn verraten, er war extrem laut. Nun konnte Jeremy diese Kreatur ein bisschen besser beobachten. Er schaute durch einen kleinen Schlitz in der Wand. Die Kreatur besaß mehrere verzerrte Gesichter, die mit gruseligen Lächeln Jeremy anschauten.  


"Scheiße!", flüsterte er leise, aber hörbar.  


"Ich hab dich! Schade. Ich dachte du hättest etwas mehr drauf." 


"ICH BIN GELIEFERT!", schrie er in Gedanken. 

Die Neunkopfkreatur zerschmetterte die Tür und sprach mit metallischer Stimme: "DU HAST ALLES RICHTIG GEMACHT!" 

Und das war auch schon das vorletzte, was Jeremy in seinem Leben gehört hatte, gefolgt von seinem grausamen, mit Angst gefülltem Schrei.

#2807 

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