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Es ist... so kalt.

Ich wache auf. Die Gedanken rasen durch meinen Kopf, schon bevor ich überhaupt merke, dass ich wach bin. Meine Augen sind immer noch geschlossen. Ich habe zu viel Angst, sie zu öffnen. Ich wagen es nicht mich zu bewegen. Die Kälte... sie hält mich wie eiserne Händen. Ich kann nicht klar denken. Mein Verstand blutet.

"DRAKE!" Die wütende Stimme reißt mich aus meiner Hilflosigkeit. "Drake, Sohn einer Hure. Steh auf und komm hierher.", schreit sie.

Ich kann nicht. Ich habe zu viel Angst, um aufzustehen. Ich kann nicht. Bitte lass mich in Ruhe. Mit schweren Schritten kommt jemand in mein Zimmer. Oh, bitte mach es dieses Mal schnell. Ich möchte ihn glauben lassen, dass ich immer noch schlafe. Ich weiß, dass es nicht funktionieren wird.

Er steht dort eine Weile. Ich kann nicht sagen, wie lange. Vielleicht 2 Sekunden, aber für mich scheint es wie eine Ewigkeit. Er wartet auf ein Zeichen, dass ich wach bin. Ein Augenlidzucken oder ein schwerer Atemzug. Plötzlich greift eine starke Hand nach meinen rötlichen, langen Haaren.

"Ow.", presste ich durch meine Lippen, während er meinen schlanken Körper gegen eine kalte Wand drückt.

"Ich weiß, dass du wach bist. Steh auf und mach dich bereit fürs 'Frühstück', du wertloser kleinen Bastard.", sagt er in dieser monotonen Stimme mit der er immer spricht.

"Verstanden?", fragt er und greift meinen Hals mit einer Hand. Ich kann nicht mehr atmen. Ist das mein Ende? Werde ich von diesem verrückten Arschloch ermordet? Gerade als ich daran denke, fällt mein Körper auf den Boden.

"Verstanden?", fragt er wieder und schiebt mich mit einem Fuß beiseite. Seine Stimme... ist irgendwie weicher als zuvor.

"Ja, Vater.", antworte ich. Ich öffne meine Augen gerade eine Schlitz weit, nur um seine enttäuschten Blick zu sehen.

"Das ist mein Sohn", sagt er mit gespieltem Stolz. Dann dreht er sich um und geht. Er lässt mich auf dem kalten Boden zurück. Ich kann meine Augen nicht wieder öffnen. Es interessiert mich nicht, ob er mich tötet. Ich werde das nicht mehr mitmachen. Nein, ich kann nicht.

"Drake." Er unterbricht meine Gedanken.

"Drake. Beeilung.", befahl er.

"Ja, Giovanni.", flüstere ich. Ich weiß, dass er mich nicht hört, aber ich bin darauf trainiert, jeden Befehl mit 'Ja, Giovanni' zu beantworten. Oder noch schlimmer, mit 'Ja, Vater.' Ich öffne endlich meine Augen. Es ist zu dunkel, um Etwas zu sehen. Nur das Fenster über meinem Bett spendet etwas Licht.

Als ich aufsitze durchzuckt mich grauenvoller Schmerz . "Au fuck" war das erste, an das ich dachte. Ich halte meinen schmerzenden Hals mit einer Hand. Ich stehe auf und schaue mich um. Nichts. Ich kann nichts sehen,außer das schwache Licht des Fensters.

Ich taste vorsichtig mit meinen Fingern an der Wand entlang. So lange, bis ich einen Türgriff erreichen. Ich drücke ihn nach unten und die Tür des Badezimmers geht auf. Ich gehe hinein und falle fast über die Toilette. Es ist sehr dunkel, aber um ehrlich zu sein: Ich mag die Dunkelheit. Durch sie kann ich all das Grauen dieser Welt nicht sehen. Ich kann mich nicht im Spiegel sehen. Wenn ich könnte würde ich all die Narben erblicken. Unfallwunden sogar Narben von Messerschnitten. Was für ein undankbares Leben. Aber ich denke das ist, was ich verdiene. Ich bin schwach und zu dumm, um Dinge richtig zu machen. Ich verdien alle Strafen die mit mein Vater gab. Manchmal hasse ich ihn, aber ich weiß, dass er Recht hat. Immer.

Als ich unter die Dusche gehe machte der Duschkopf zunächst merkwürdige Geräusche, bevor das kalte Wasser über mich läuft. Warmes Wasser ist zu teuer. Das ist, was mein Vater sagt. Ich glaube ihm in diesem Punkt nicht, weil ich weiß, dass er sehr reich ist. Aber das ist okay, denke ich. Ich fühle die Kälte nicht mehr. Es ist durchweg kalt um mich herum.

Nach 5 Minuten gehe ich aus der Dusche. Eilig ziehe ich meine Sachen an. Sie sind wirklich schmutzig und sehen aus, als trüge ich sie schon seit Jahren. Das ist eigentlich genau das was ich mache. Ich gehe aus meinem Zimmer und durch einen kleinen Raum. Dann steige ich die Treppe hinunter.

Vor Jahren war dieses alte Gebäude ein Hotel. Aber als mein Vater es kaufte wurde es seine Heimat. Und der Ort für seine Arbeit. Ich weiß was er arbeitet. Ich kann sagen, dass es nicht legal ist. Er kaufen selten Tiere aus der ganzen Welt und verkaufen sie an reiche Privatpersonen.

Plötzlich greift jemand meine Hand.

"Zeit fürs Frühstück, kleine Göre.", sagt Aiden mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Aiden ist der Assistent meines Vaters. Wir gehen die Stufen hinab, runter in den Keller. Er öffnet eine Tür mit einem Schlüssel. Ich betrete den Raum hinter ihr.

"Dein Essen.", sagt Aiden und zeigt auf eine Schüssel mit so etwas wie einer Getreidewasser-Mischung darin. Daneben gibt es eine Reihe von Käfigen. In einigen von ihnen sind Tiere wie Füchse oder Wildkatzen. Sie machen ihre typischen Geräusche und strecken ihre Köpfe in meine Richtung.

"Diener!", ruft Aiden und schnipst mit Fingern.

"Ja, Boss", höre ich ein Mann aus einer Ecke sagen. Er war die ganze Zeit so still, dass ich ihn nicht bemerkte.

"Zeit, die Tiere zu füttern.", befiehlt Aiden und tippt auf sein Handgelenk um eine Uhr zu symbolisieren.

"Ja, Mister Cullen. Ich werde es sofort erledigen.", meint der Angestellte gehorsam. Aiden dreht sich um. Bevor er den Raum verlässt, schaut er noch einmal zuruck.

"Oh, und bewach Giovannis Kind, wie jeden Tag.", sagt er, bevor er ganz den Raum verlässt. Ich setze mich auf den Boden und beginne meine Mahlzeit zu essen. Der Mann verlässt den Raum und kommen mit einem Sack voller Getreide zurück. Er streut sie in Schüsseln in den Tierkäfigen. Danach gießt er Wasser aus einem Wasserschlauch in die Schüsseln. Die Tiere beginnen zu essen. Das war eigentlich das Gleiche, was ich zu essen bekommen habe. Aber es schmeckt nicht so schlecht, also esse ich es.

Als ich damit fertig bin, nimmt der Mann meine Schüssel. Die meisten Tiere waren ebenfalls fertig und der Mann beginnt ihre Käfige mit der Wasserschlauch zu reinigen. Wie jeden Tag öffnet sich die Tür nach einer Weile und Aiden kommen wieder, um mich zu holen. Aber überraschender Weise ist es nicht Aiden, der durch die Tür kommt.

Es ist mein Vater. Der Mann, der die Käfige säubert, war genau so überrascht wie ich. Er blieb geschockt stehen. Er wundert sich dass der Chef der Leiter der gesamten Organisation, hinunter komm zu irgendwelchen wertlosen Viechern. Aber ich weiß, dass er da ist, um mich zu holen.

"Drake, komm mit mir.", sagen er.

"Ja, Giovanni." ist, was ich antworte. Ich möchte ihn fragen, wieso er persönlich in den Keller kommt, aber ich kann nicht. Wie jedes Mal habe ich zu viel Angst, mit ihm zu sprechen.

Ich stehe auf und folgen ihm.

"Setz dich", befiehlt er  und zeigt auf die Treppe, während er die Tür schließt. Ich tue wie befohlen.

"Du weist, welchen ​​Tag wir heute haben?", fragt er.

"Nein", antworte ich. Er schlägt mir auf den Hinterkopf.

"Bist du wirklich so dumm?", fragt er wütend und wendet sich von mir ab.

"Ich... du sagst mir nie, welcher Tag ist", antworte ich. Meine Stimme ist so hoch und leise, dass ich nicht weiß, ob er es hört. Ich habe Angst ihn noch wütender zu machen.

"Oh wirklich? Dann sage ich es dir jetzt.", sagt und dreht sich zu mir um.

"24. Dezember", erklärt er.

"Mein Geburtstag.", meine ich halb fragend und schaue zu ihm auf. Plötzlich kniete er nieder, so das wir Auge in Auge sind.

"Ja, und weißt du was für ein Geburtstag?", fragt er mit sanfter Stimme. Er redet mit mir als wäre ich fünf.

"Mein 16.", antworte ich.

"Genau", sagt er.

"Ich habe ein Geschenk für dich", er legt seine Hand auf meinen Kopf.

Was zum... Meinen Kopf schnellt zurück und ich krieche rückwärts die Treppe rauf. Giovanni betrachtet mich mit einem verwirrten Blick.

"Entschuldige", sage ich leise und stehe auf.

"Komm mit mir, Drake.", befiehlt er in monotoner Stimme und geht die Stufen hoch.

Ich folge ihm in ein Büro. Es war einmal das Büro der Hotelmanagers. Jetzt ist es das meines Vaters. Ich war in diesem Raum nur 4 oder 5 Mal in meinem Leben. Sobald wir drin sind schließt er die Tür hinter sich mit einem Schlüssel ab. Was macht er da? Als er vor mir steht legt er eine Hand auf meine Schulter.

"Jetzt, wo du 16 bist, bist du alt genug.", sagt er.

"Alt genug für was", frage ich. Jetzt habe ich wirklich Angst. Was hat er mit mir vor. Ich merke, wie ich aus Angst beginne zu zittern. Er bemerkt es auch.

"Keine Sorge. Das Geschenk, das ich für dich habe, ist wirklich schön. Du weißt, ich werde nicht für immer so jung bleiben, also muss ich einen neuen Anführer wählen. Einer, der mir folgt und die Organisation nach mir leitet. Dieser jemand bist genau du." Erklärt er. Ich stehe da mit weit geöffnetem Mund. Das ist ein Schock. Er will, dass ich... wie er werde und diese Organisation anführe.

Das ist nicht wirklich passiert. Das kann nicht echt sein. Nein. nein. Ich schüttle den Kopf.

"Nein, nein Giovanni Ich kann nicht. Ich will nicht kriminell sein. Bitte ich kann das nicht tun. Ich kann." Ich stottere.

"Was sagst du?!", schreit mein Vater in blinder Wut. Er hält meinen Hals wieder mit einer Hand.

"Zu schade, du hast aber keine Wahl.", sagt er kalt wie immer.

Der Griff um meinen Hals wird stärker. Meine Augen füllen sich mit Tränen. Ich versuchte mich gegen seinen Griff zu währen, aber ich bin zu schwach. Ich bin zu schwach.

"Bitte, Papa.", stottere ich. Plötzlich werden seine Gesichtszüge weicher. Der Griff um meinem Hals schwächer. Endlich kann ich Atmen. Er sieht mich weiterhin mit Wut und Enttäuschung an.

"Ich... tue alles, was du möchtest, Vater." Ich versuche ihn zu beruhigen.

"Ich weiß.", gibt er monoton zurück. Er lässt mich los.

Er öffnet die Tür.

"Gehe in dein Zimmer.", befehlt er so monoton, als ob nichts passiert wäre. Ich tue wie mir gesagt wurde.

Zurück in meinem Zimmer fange ich an zu weinen. Ich kann nicht mehr lange stehen. Meine Knie zittern. Ich breche zusammen und falle auf den Boden. Das ist definitiv nicht passiert. Dies ist nicht passiert. Das ist... mein Ende.

Ich ende wie ein Verbrecher... wie mein Vater. Ich möchte dem entkommen.

Ich... ich werde dem ein Ende bereiten. Ich schaue zum Fenster. Das ist meine einzige Chance. Ich hatte Angst so zu werden wie Giovanni, mein ganzes Leben lang. Ich wusste immer, dass er möchte, dass ich etwas für ihn tue. Andernfalls würde er mir nicht mein ganzes Leben lang zu Essen und einen Platz zum Leben geben, aber ich wagte es nie, an so etwas zu denken. Aber, dass ist jetzt nicht mehr wichtig. Ich stelle mich auf mein Bett, und öffne das Fenster.

Ich platziere einen Fuß auf dem Rahmen und Blick auf die andere Seite. Ich bin im 1. Stock. Zu hoch um zu springen. Aber ich steige auch mit meinem anderen Fuß auf dem Rahmen. Meine letzte Chance zu fliehen. Es ist nicht so hoch. Ich schließe meine Augen. Ich nehme einen tiefen Atemzug... ich springe.

Der Flug dauert nicht einmal eine halbe Sekunde.

Aber es scheint wie eine Ewigkeit. Wind strömt durch mein Haar und meine Augen füllen sich mit Tränen.

Dann nichts. Nichts als Dunkelheit und Kälte. Zehn Minuten, die ich auf dem Boden lag. Ohnmächtig. Dann wache ich auf. Ich wundere mich als ich aufzustehen darüber, dass ich nicht in meinem Bett liege. Bis ich mich daran erinnere was passiert ist... ich habe das überlebt. Ich sehe mich um.

Es gibt eine lange Straße die an vielen Gebäude, die alte und verlassen aussehen vorbei führt. Neben dem Hotel ist ein Stacheldrahtzaun. Alle Türen und Fenster sind verriegelt. Es ist schwer zu entkommen. Aber ich habe es geschafft.

"Drake.", höre ich ihn schreien. Panik kommt in mir auf. Er sucht mich und wird bald feststellen, dass ich nicht da bin. In Angst fange ich an zu laufen. Ich laufe, wie noch nie in mir Leben zuvor. Entlang der Straße vorbei an den Gebäuden. Weit weg von meinem Vater und seinem kriminellen Geschäft.

Ich werde ihn vermissen. Nein werde ich nicht. Ist mir egal, was er mit diesen nutzlosen Viechern macht, oder ob er mir mein ganzes Leben lang Leid zugefügt hat. Aber eines Tages wird er dafür bezahlen, dass er mich zwang, mein Leben lang für ihn zu arbeiten. Er sperrte mich in dieses Hotel. Ich konnte diesen Ort nicht verlassen. Ich war vielleicht einmal in meinem Leben draußen. Er machte... grausame Dinge mit mir.

Aber er ist immer noch mein Vater.

Ich kann nicht mehr laufen. Meine Füße beginnen, sich schwer an zu fühlen. Ich müsste einen Platz zum Verstecken zu finden. Eine große Mülltonne fängt meinen Blick. Ich gehe zu ihr hin um ihren Deckel zu öffnen und steige in sie.

Ich setze mich hin und lehne mich schwer atmend gegen eine Mülleimerwand. Nach einem Moment komme ich zu klaren Gedanken. Der Container in dem ich sitze ist mit alter Technik gefüllt. Computermonitor und Maschinenteile. Ich bewege mich, um den Deckel des Behälters zu schließen, als ich etwas unter meinem Fuß bemerke.

Ich nehme es, was auch immer es ist und beginnen, es genau zu betrachten. Es war ein Plastikspielkonsole mit einem kleinen Bildschirm.

"Gameboy?", lese ich ein wenig verwirrt. Ich hörte davon als ich ein Kind war. Ich drücke die ON-Taste. "Gamefreak", scheint auf dem Bildschirm. Dann erscheint das Bild von einem Vogel.

"Pokemon Gold", steht da. Dann poppt ein Menü auf. Ich weiß nicht, was zu tun ist, also drücke ich eine andere Taste. Der Bildschirm wird dunkel. Dann erschien ein dunkelhaariger Junge auf ihm. Er stand in so etwas wie einer Stadt. Ich drücke eine andere Taste und der Junge bewegte sich einen Schritt. Plötzlich fror der Bildschirm ein. Eine andere Junge erscheint. Einige Text poppt auf. Es stehen irgendwas darüber, dass der Junge ein Pokemon gestohlen hatte oder so. Was sind eigentlich diese Pokemon.

Dann wird der Bildschirm dunkel und der andere Junge steht vor mir.

Er... er sieht ein wenig aus... wie ich... aber das kann nicht sein... lange rote Haare schmutzige Kleidung. Plötzlich hörte ich Lärm draußen. Der Gameboy fällte mir aus der Hand. Aus Angst drücke ich mich gegen die Containerwand und halten den Atem an. Ich höre schweren Schritte. Dieses Geräusch werde ich niemals vergessen. Die Schritte meines wütenden Vaters. Ich schreie aus Angst doch in der gleichen Sekund drückt jemand seine Hand auf mein Gesicht. Er. Er fand mich hier.

"Drake. Was tust du in diesem Container?", fragt er mit ruhiger Stimme. Er scheint überrascht, mich so früh zu finden. Doch dann kehrte die Wut in sein Gesicht zurück. Er fasst mich bei mein Haar und ziehe mich aus dem Container. Er schlug meinen Kopf an eine Hauswand. Ich füle einen kurzen Schmerz. Dann nichts. Ich fühle nichts mehr mein ganzer Körper ist taub. Alles wird immer dunkler bis ich nichts mehr sehen kann.

"Ist das wirklich nötig? Ich meine..."

"Aiden, hör auf darüber nachzudenken. Du hast zu tun, was ich sage."

"Ja Giovanni... Aber er ist nur ein Kind."

"Ja, aber er ist gefährlich, Aiden."

"Ich weiß, er kann ausbrechen und die Polizei verständigen."

"Und unsere Organisation zerschlagen. Denkst du, dass ich das Risiko eingehe, und ihn leben lasse, nur damit er alles, was ich so hart aufgebaut habe, zerstören kann?"

"Nein." Ist was ich höre.

Ich kann immer noch nichts sehen, aber ich kann wieder fühlen. Ich werde von 2 Männern getragen. Giovanni und Aiden, und sie unterhalten sich. Über mich. Bevor ich auf die Idee komme mich zu bewegen oder zu wehren werde ich auf den Boden geworfen. Mein ganzer Körper schmerzt.

"Schließ den Käfig schnell.", befiehl Giovanni. Ich höre die Tür eines Käfigs zuschlagen.

"Jetzt aber raus hier.", sagt Aiden in Eile. Die 2 verlassen den Raum. Was machen die da. Was haben sie mit mir vor. In Panik versuche ich, aufzustehen, aber etwas drückt mich auf den Boden. Ich kann meine Hand kaum bewegen, aber ich schaffe es.

Ich tippe auf mein Gesicht und bemerke einen Verband um meine Augen. Ich entfernte ihn langsam. Es ist dunkel im Zimmer in dem ich bin. Plötzlich hallt ein extrem lautes Brüllen durch meine Ohren. Etwas Schweres springst auf mich und drückt dich Luft aus meinem Körper. Ich kann nicht mehr atmen. Dann sehe ich blitzende Augen vor mir. Ich rieche den Atem dieser Kreatur. Speichel läuft aus dem Maul des Tieres. Dann wendet es sich von mir ab. Als ich denke, dass der Tiger mich anscheinend in Ruhe lässt, fühle ich es.

Schmerz. Größer als jeder Schmerz den ich jemals füllte. Die Zähne des Tieres vergraben sich in meinem Körper. Es reist meine Organe heraus. Ich schreie. Lauter als je zuvor. Blut läuft aus meinem Mund. Dann nichts. Nichts als Dunkelheit und Kälte.

Ich wache auf dem Boden auf. Ich stehe auf und sehe mich um. Da ist dieser Gameboy. Er liegt da in diesem Container. Ich nehme einen Stift von einem Tisch. Ich schnappe mir den Gameboy. Pokemon Gold steht auf der Karte welche in der Konsole steckt. Ich nehme sie raus. Mit dem Stift schreibe ich ein Wort über die Karte. Ja das hört sich exzellent an. Jeder wird meine Geschichte hören.

Dann verschwand er in einer Rauchwolke. Auf die Karte dieses Spiels schrieb er ein Wort. Das Wort Pokemon ist weg. Nun ist ein neues Wort da. Tarnished. Tarnished Gold.

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