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Caro CuteProxy & Nightmare Skipper

Caro CuteProxy und Nightmare Skipper

Hallo...ich weiß nicht ob ihr es schon wusstet... aber zur Zeit läuft hier ein Mörder in der Gegend herum... oder besser gesagt, eine Mörderin!

Ich bin ein Opfer von ihr, das einen Angriff überlebt hat und ich bin hier, um euch alle vor ihr zu warnen!

Also... ich denke ich werde euch mal meine Begegnung erzählen die ich mit dieser total psychopathischen Person hatte:


Es war ein wunderschöner, warmer Tag und ich hatte vor mit meinem Schäferhund Toby in den Wald zu gehen. Ich schnappte mir seine Leine, befestigte sie ihm an seinem Halsband und ging Raus in Richtung Wald.Nach ein paar Schritten in den Wald hinein hatte ich irgendwie ein ungutes Gefühl, ich dachte eigentlich es gäbe doch gar keinen Grund sich irgendwelche Sorgen zu machen... also ging ich einfach mal weiter.

Nach einer Weile laufen , kam ich schließlich an eine Wegkreuzung. Ich entschied mich, tiefer in den Wald hinein zu laufen. Toby zerrte an der Leine herum, er schien nicht tiefer in den Wald hinein zu wollen. Das war seltsam.... normalerweise ist Toby abenteuerlustig und treu, aber diesmal schien er es sehr ernst zu meinen.

"Na los Toby! Was soll denn das?", sprach ich und zog Toby zu mir. Toby fing an zu pinsen und zog weiterhin an der Leine, er wehrte sich weiter... was war nur los mit ihm? "Komm jetzt Toby! Bei Fuß!", rief ich und zerrte Toby weiter. Schließlich schien Toby doch mitzulaufen. Trotz großer Wehr und Pinserei konnte ich ihn scheinbar noch dazu bringen mitzukommen.

Ich lief immer weiter und weiter, bis meine Füße irgendwann Müde wurden und ich mich auf einen Ast eines umgekippten Baumes setzte, um tief Luft zu holen. Da saß ich also nicht merkend, dass ich schon die ganze Zeit von etwas verfolgt werde.... ich wusste das vorher nicht.

Ich saß sicherlich eine halbe Stunde auf dem Ast, als ich plötzlich bemerkte, dass Toby auf etwas im Busch gegenüber (der höchstens 8 Meter entfernt war) starrte und leise knurrte."Was ist denn jetzt wieder los, Toby?", fragte ich und stand auf, um langsam zu dem Busch zu laufen.Toby zerrte wieder an der Leine und fing wieder an zu pinsen. "Toby! Mach mich jetzt nicht noch wütend!!!", schrie ich und zog Toby so sehr, das er jaulend zu Boden fiel."Toby!", rief ich und rannte zu ihm, "Toby tut mir Leid ich... ich wollte das nicht aber... du sollst nicht immer an der verdammten Leine ziehen!", entschuldigte ich mich.

Toby stand wieder auf und schleckte mein Gesicht ab . Aus irgendeinem Grund wollte er nicht das ich zu diesem Busch rüberlaufe... aber warum? Was kann schon so schlimm sein das es selbst einem reinrassigem deutschen Schäferhund so Angst machte?

Naja... jedenfalls wollte ich es nicht wissen, also ging ich leise weiter gefolgt von Toby. Mein Beruf ist Schlachter von Tieren... war das etwa auffällig?

Plötzlich blieb Toby  stehen und starrte einfach nur nach Vorne."Toby? Was ist? Hast du was gesehen?", fragte ich und streichelte ihn an seinem Kopf. Toby schaute kurz zu mir und dann wieder nach vorn. "Toby?" fragte ich, als ich plötzlich etwas Huschendes sah. Es lief vor unseren Augen an dem Busch vorbei. Toby sprang nach hinten und fing an zu bellen und dann zu winseln. "Ist da jemand!?", rief ich und schaute in die Richtung in der das Huschen scheinbar gegangen ist. Nun überfiel mich die Angst, wie ein Hauch. Als ich da einfach ein Kaninchen auf dem Weg sitzen sah. Es saß mit dem Rücken zu mir... es tat nichts, als nur zu sitzen. Es drehte sich nicht um, gar Nichts!

Es saß einfach da.... es reagierte nicht auf meine Schritte die näher kamen weder auf das Gepinse von Toby. Toby wehrte sich diesmal nur sehr schwach gegen meine, dem Kaninchen näher kommenden, Schritte. Plötzlich hörte ich einen lauten Knall hinter mir... es hörte sich an, wie ein herabkrachener Ast...doch als ich mich umdrehte sah ich nichts.

Ich schaute mich kurz um und wollte mich dann wieder zu dem Kaninchen drehen, als ich sah dass es scheinbar spurlos verschwunden war. Ich hatte nun riesige Angst, vor dem was mich erwarten könnte... Ich wollte sofort wieder Heim, also drehte ich mich um und lief den Weg zurück, als mich der Schock richig traf: Toby lag auf dem dreckigen Wald Boden. "Toby!!!", rief ich und rannte zu ihm. Ich fiel aber hin, da ich über einen Ast stolperte. Als ich mich zu ihm schleifte brach ich in Tränen aus, als ich sah wie dieses... Kaninchen meinen Hund anfing aufzufressen. Ich dachte mir: "Was zu Hölle ist das denn!?" und fing an, nach dem Kaninchen zu schlagen. Doch bevor ich es traf, schien es sich in Luft aufzulösen...

"Nein!!! Toby! NEIN!", schrie ich und umarmte Tobys toten Körper. Ich saß einfach da...mit einem toten Toby in meinen Armen. Das Gefühl das mich überkam war einfach schrecklich! Plötzlich hörte ich ein eiskaltes Atmen, im Nacken. Sofort schlug ich nach hinten, doch getroffen habe ich nichts!

In dem Moment, als ich hinter mich schlug, ergrellte ein helles Licht vor meinen Augen und ich hörte eine verschwommene Stimme. Die Stimme eines Mädchens, die sprach: "Du kannst dich nicht vor mir verstecken....". Ich geriet in Panik, nahm Tobys toten Körper als beweiß für die Polizei und rannte so schnell ich konnte in die Richtung zurück.

Mein Weg endete an einem riesigen Haus. Ich dachte vielleicht wäre hier jemand, der mir helfen könnte also rannte ich Schnurrstracks hinein! "Hallo!? Ist hier jemand!? Hilfe BITTE!!!", schrie ich durch die riesige Eingangshalle. Plötzlich schloss sich die Tür mit einem lautem Knall hinter mir, der mich zusammen zucken lies. Gänsehaut stellte sich mir auf, als die Eingangshalle plötzlich einen scheinbaren Stromausfall hatte. Ich weinte vor Angst und lief in den nächsten Raum. Ich bemerkte erst jetzt das draußen ein Gewitter zusammen gebraut war, es fing laut an zu donnern und ein paar Blitze erhellten manchmal die Räume indem Bilder eines traurigen Mädchens mit einem Kaninchenkopf in der Hand hingen. Es schien ihr Kaninchen zu sein, dem der Kopf abgehackt wurde.

Mein Beruf machte mir plötzlich sehr Angst und ich wollte ihn augenblicklich nicht mehr haben!

Plötzlich kam ein lauter Knall aus dem oberen Stock, also rannte ich die Treppen aus reinster Panik hinauf, immernoch mit Tobys Totem Körper in meinen Armen. Ich kam in einen Raum, indem das Fenster scheinbar zerbrochen wurde. Mir blieb der Atem stehen als ich sah das scheinbar jemand hindurch gesprungen war, denn in dem zersprungenem Fenster war ein Umriss eines höchstens 14 Jahre alten Mädchens zu erkennen. Etwas wunderte mich jedoch: Es sah so aus, als würde das Mädchen zwei große Kaninchenohren auf dem Kopf tragen.

Ich wollte den Raum langsam wieder verlassen, doch plötzlich kam der laute Knall eines Donners und vor mir sah ich ein riesiges Bild. Wieder das Bild von dem traurigen Mädchen mit dem Kaninchenkopf in der Hand! Ich hatte nun so verdammt Angst, dass ich mir in die Hose machte. Dieses Gefühl ist schrecklich! Der Raum war stockdunkel und es gewitterte draußen, was gibt es Schlimmeres? Und dann hält man noch seinen eigenen, toten Hund im Arm! Diese Gedanken spielten sich nun immer wieder in meinem Kopf ab, bis meine Augen plötzlich etwas rotes an der Wand sahen.

Es blitzte hell und ich sah einen mit Blut an die Wand geschriebenen Satz: DU kannst dich nicht vor MIR verstecken!" Ich stieß einen lauten Schrei aus und wollte aus dem Raum herausrennen. Aber als ich den Türknauf drehen wollte, war die Tür zugeschlossen!

Ein weiterer Blitz erhellte. Meine Augen wurden größer und ich war so sehr geschockt, das ich Toby zu Boden fallen lies. Ich starrte nur auf das Bild.... Das Mädchen hatte ein, ins Gesicht geschnittenes, Lächeln. Ihre Augenlider schienen abgeschnitten worden zu sein, denn sie schien Blut in den Augen zu haben. Dann traf mich der nächste Schock: Sie hielt ihr Kaninchen in den Armen! Der Kopf schien an den Körper angenäht worden zu sein und seine Augen waren Schwarz mit roten Pupillen. Er hatte das genau gleiche Lächeln im Gesicht wie das Mädchen!

Sie grinsten beide mit dem exakt gleichem Lächeln und schienen mich anzustarren. Plötzlich überkam mich das ungute Gefühl das jemand hinter mir stand. Ich hatte zu viel Angst, um mich umzudrehen. Plötzlich wurde Toby an meinen Füßen vorbei geschliffen und sofort drehte ich mich um. Ich sah das Mädchen!

Sie hatte blonde Haare, grüne Augen, ein schwarzes Shirt mit einer schwarzen Weste, graue Jeans-Hosen und schwarze Schuhe an. Auf dem Kopf trug sie tatsächlich die Kaninchenohren. Mir fiel auf, dass auf ihrer Schulter ein schwarz-weißes Kaninchen saß. Es besaß schwarze Ohren und sein Rücken war manchmal mit schwarzen Flecken befleckt.

Erst fiel es mir schwer das zu glauben. Doch das Kaninchen, das auf ihrer Schulter saß, hatte wirklich den Kopf angenäht! Und es hatte auch ein Lächeln im Gesicht und die Augenlider waren ebenfalls wie bei seiner Besitzerin ab!

Als ich nach unten schaute, sah ich sicherlich 20 Kaninchen an Tobys totem Körper nagen. Ich konnte meinen Brechreiz nicht länger unterdrücken und brach mitten auf den blanken Boden.

Dann fiel ich zu Boden. Das Mädchen und das Kaninchen starrten mich nur an. Ich hörte nun nurnoch den Satz: "DU kannst dich nicht vor MIR verstecken", der sich immer wieder in meinen Gedanken abspielte. Ich versuchte meine Angst nicht zu zeigen, aber es klappte nicht! Ich hielt mir die Ohren zu um nicht weiterhin diese grässlichen Gedanken zu haben! Aber es funktionierte einfach nicht! Ich starrte das Mädchen nur noch an. Das schien alles zu sein, was ich noch tun konnte! Dann wurde alles schwarz......

Ich wachte auf. Zuhause, in meinem Bett! War etwa alles nur ein Traum gewesen? Womöglich! Doch als ich aufstand überkam mich das schaudern, denn da war der Toby tot neben meinem Bett. Zumindest die überreste von ihm. An der Wand stand: "Du kannst dich nicht vor mir verstecken...", das ist alles was ich euch mitteilen kann. An den Rest kann ich mich nicht erinnern, denn inzwischen sitze ich in der Psychiatrie , mit weißem Kittel in einem grauen Räumchen, und werde als verrückter Psychopat behandelt.


Ach ja und.....Du kannst dich nicht vor mir verstecken du da vor dem Computer

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