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Die Adwards SchuleBearbeiten

Hallo. Ich bin Eddy, und bin 17 Jahre alt. Es ist zirka acht Jahre her, als ich in der dritten Klasse war, in der Adwards School. Es war eine gewöhnliche Grundschule - und ich war ein gewöhnlicher Schüler. Dieses Schuljahr war ziemlich anstrengend, aber trotzdem hielten ich und meine Freunde zusammen. Nach jeder Stunde, in der Pause klatschten wir entweder Karten, oder machten uns aus, was wir in der großen Pause machen wollten. Aber auch beim Lernen waren wir fleißig. Keiner hatte eine 4, oder 5. Patrick hatte als einziger mal eine 3 in Mathe. Die in der vierten Klassen waren wie immer, die Könige der Schule. Bura, ein sehr harter Junge. Er ärgert immer wieder die Erstklässler, und seinen Eltern drohen fast schon sozusagen die Lehrer, dass er rausfliegt. Aber wir hielten uns immer auf der anderen Seite auf, also auf der Seite, wo die Leute wie Bura waren. Er kam immer wieder zu spät. Aber ist nun auch egal. Wir lernten knapp gute zwei Wochen sehr hart, aber dafür hatten wir nach diesen zwei Wochen was Riesiges vor. Die ganze Schule würde für eine Woche im Feld bleiben. Wir lernten zwar hart, aber es hatte sich doch gelohnt. Durch die Freude vergingen sogar die Stunden recht schnell. Unsere Lehrerin hatte eigentlich nie was gegen uns. Wir waren eine relativ starke Klasse. Insgesamt hatten wir in diesen zwei Wochen 50 Schulstunden. 

Größtenteils Mathe. Die Lehrerin erzählte uns, dass wir nach der Reise ein neues Thema im Sachunterricht haben werden. Es war jedoch nichts besonderes. Jeden Tag um acht aufwachen, und fast gute vier Stunden wandern, war nicht das Abenteuer, dass wir erwartet hatten. In der Schule angekommen, war jeder erschöpft. War aber auch klar. Wir gingen grade hoch zum Schulgebäude, um uns noch zu verabschieden, und ein Wasser zu trinken, aber als wir merkten, dass das ganze Schulgebäude am Henker war, waren wir alle geschockt. Alle Möbel, alle Gemälde alles einfach umgeworfen.. Gläser gebrochen - Wände zerrissen, Türen zertretet - nichts war heile. Bei den Treppen fiel uns aber was Komisches auf. In die Wand wurde ein Name gekratzt - ja gekratzt! Kein Bleistift, kein Edding! Einfach nur mit Finger reingekratzt.. 

Es stand da : Elvao .. Eigentlich war alles so gut gesichert, nichts wurde vergessen, alles verschlossen! Kein Ninja konnte da rein, egal wie dünn, schnell oder gut er war. Der Lehrerin fehlten die Worte - ihr Mund blieb geschockt die ganze Zeit offen. Sie erklärte uns, dass Elvao ihr verstorbener Vater gewesen war. Sie meinte, das nächste Thema in Sachunterricht wäre, dass die Schule früher mal ein Friedhof gewesen war. Jeder hatte Gänsehaut. Geschockt hörten wir zu. Sie tröstete uns, in dem sie meinte, dass es nur so ein verdammter dummer ... Dieb gewesen sei, der die Lehrerin ärgern wollte! Aber so leicht konnte man mich nicht überzeugen. 


An einem Freitag machten ich und meine Freunde aus, uns das mal richtig anzuschauen. Als wir alle an der Schule erschienen, merkten wir, dass noch nichts gebaut wurde, und es wahrscheinlich noch ´ne Zeit dauern würde, bis wir wieder in die Schule kamen. Wir sahen, dass im Schulhof etwas ausgegraben wurde. Wir rannten hin - und merkten schon: Ein Sarg lag da, komplett leer. Langsam näherte sich ein verbrannter Geruch zu unserer Nase.. Es roch sehr widerlich und verbrannt. Wir folgten aus Neugier dem Geruch - und was wir entdeckten, verstörte unsere Kindheit. Eine Leiche - verbrannt und auf dem Bauch Elvao reingeschnitten - das Herz war nicht vorhanden. Es kam uns vor, als ob wir von irgendwo her Rache ist süß murmeln hörten.. Wir bekamen Gänsehaut - und keiner traute sich zu reden. Wir gingen in die Schule - es war kein windiger Tag - aber alles flog herum, als würde es jemand umkippen. Wir gingen hoch - bis zum 3. Stockwerk - und was wir da sahen, wird uns nie mehr aus dem Kopf gehen. Unsere Lehrerin stand da in einer Ecke.. Sie knabberte an irgendetwas und schaukelte sich. Wir merkten erst später, dass neben ihr eine Leiche lag.. Dessen Arm fehlte..


Sie knabberte an dem Arm. Sie schaute uns nur kurz so komisch an, aber sonst nichts. Wir liefen alle nach Hause - und erzählten alles den Eltern. Wir wechselten die Schule - heute bin ich ein Waisenkind. Elvao ist da bei mir - und bleibt auch da.


Zeit, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Hier ist ein Skarpell. Könnte nützlich sein.


Auch er wird zu dir kommen.. Auch er wird alles von dir vernichten.. Auch deine Freunde werden sterben.. Deine Familie.. Dein Leben... Alles wird verloren gehen - und zu Schluss auch noch dein Leben.


Dreh dich lieber nicht um, du willst es nicht sehen.

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