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Junger Wanderer dient einem pädophilen Jäger als Kinderopfer für satanistische Zwecke

Am 25. Juni 1965 wurde ein junger Wanderer, aufgrund schwerer Verletzungen, ohnmächtig ins Hospital gebracht. Angeblich wurde der 15 Jährige Phillipe K. von einem pädophilen Tierarzt (55) auf einer Fütterungsstelle nahe des Wohnsitzes des Täters, der nebenbei noch als Jäger arbeitete, schrecklich misshandelt und missbraucht. Als der Junge gefunden wurde, fehlten ihm Hoden und Leber, die Berichten zufolge kurz bevor er gefunden wurde fachlich und sauber entfernt wurden. Als der Junge nach 2 Tagen zu sich kam, erinnerte er sich nicht daran, wie er seine Körperteile verloren hat, das Einzige, an das er sich erinnern konnte, war, wie er zum Wandern aufbrach, bis er zu einer Fütterungsstelle kam. Dann sagte er, habe er einen Blackout. Die Psychologen und seine Eltern befanden es für gut, dass er sich an nichts erinnern konnte und wollten nicht weiter darauf eingehen. Doch das war leider die falsche Entscheidung.

Zwei Monate später beging er Selbstmord.

In seinem Tagebuch fand man auch den Grund dafür:

Was dem Jungen zu schaffen machte, waren seine Albträume, er hätte in jeder Nacht die selben Albträume. Er träumte davon, in einem dunklen feuchten Keller zu sitzen, hin und wieder sah er an den Wänden Licht reflektieren, aber er konnte nie genau seine Umgebung erkennen. Er sagte, er höre jemanden weinen und stöhnen, manchmal nah bei ihm, manchmal weit in der Ferne irgendwo in dem verwinkelten Kellergewölbe und in jeder weiteren Nacht, die verging, sah er in seinen Träumen eine dunkle schemenhafte Gestalt direkt vor ihm, die ihm etwas ins Ohr flüstert, aber er verstand einfach nicht die Worte, oder die Sprache, er war sich nicht ganz sicher. Und dann sagte er, dass jedes Mal nach einer gewissen Zeit, er glaubte zumindest, dass es immer nach einer gewissen Zeit war, hörte er jemanden singen, aber auch das verstand er nicht. Aber als der Gesang aufhörte, war ein furchteinflößendes Geräusch zu hören, das ihm die Nackenhaare aufstiegen und Angstschweiß aus allen Körperöffnungen fließen ließ. Eines Nachts fühlte er nur kalten Stein unter sich, seine Hände und Füße angekettet und die Augen verbunden. Gellender Schmerz fuhr ihm in seinen Unterleib und jemand fing an zu singen...danach wachte er jedes Mal auf, bis hierhin träumte er jedes Mal, aber nie weiter. Zwei Wochen nach der Entlassung vom Hospital sah er schemenhafte Gestalten hinter Ecken weghuschen, anfangs dachte er sich, es wäre nur Einbildung, aber von Tag zu Tag wurde es deutlicher, er fragte auch seine Freunde, ob sie es auch sahen, aber die machten nur Scherze, dass Phillipe verrückt werden würde. Bald darauf wurde er krank, er bekam Migräne und irgendetwas schien mit seinen Ohren nicht zu passen, er höre so ein seltsames Rauschen, das wie mit der schemenhaften Figur von Tag zu Tag intensiver werden würde, er war auch beim Ohrenarzt, aber der meinte, es sei alles okay mit seinen Ohren, das Rauschen komme nur von der Migräne. Nach ein paar Tagen schrieb er, er könne nicht mehr schlafen, die Gestalt wache vor seinem Bett und flüstere ihm etwas in einer fremden Sprache zu, und jedes Mal, wenn er das Licht ausmachte, konnte er seinen Atem hören und fühlen.....danach beging er Selbstmord.


Als der Suchtrupp Phillipe fand, der unter der Fütterungsstelle in einem geheimen Keller gefangen gehalten wurde, fanden sie auch noch andere Jugendliche, viele Tote und verstümmelte Kinder, jene Überlebenden, die sie fanden, baten um ihren Tod, sie sollten es endlich zu Ende bringen, schrien sie. Nebenbei fanden sie auch noch Kameras und PCs. Auf den Videos war zu sehen, wie ein Mann, der hier in der Gegend lebte, viele unzählige Kinder auf einem Altar opferte, dabei sang und ihnen bei lebendigen Leibe Körperteile entfernte, und die Wunden wieder sorgfältig vernähte. Den Entführer fanden sie nicht, keiner seiner Bekannten wusste, wo er hin sei, auch bei seiner Arbeitsstelle meldete er sich nicht mehr, sogar sein Auto war noch bei seinem Grundstück. Aber das seltsamste an der ganzen Sache war, dass jedes Mal, als er die „Zeremonie“ begann, das Bild flackerte und man ein schemenhaftes Wesen in Raum tanzen sah.

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