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Tach! Ich bin Charlie. Niemand will sich in meine Geschichte versetzen. Ich bin nämlich kein normaler Junge. Ich bin 19 und... ich werde verfolgt. Jeder hat schon mal von Slenderman oder Jeff the Killer, Eyeless Jack und Laughing Jack, Hoodie oder Ben Drowned gehört. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe ständig die Vermutung, dass sie mich verfolgen. Ich bin einmal in die Stadt gegangen, alleine. Ich habe einen jungen Mann oder so gesehen, der einen Hoodie trug, den Gleichen wie Hoodie halt... Dann noch einen Mann mit langen schwarzen Haaren, einem weißen Pulli und schwarzen Hosen. Sein Gesicht sah ich nicht. Dann, als ich mit Freunden campen war, habe ich eine lange, dürre Gestalt zwischen ein paar Bäumen gesehen.


Ich bin jetzt in meinem Bett, versuche zu schlafen. Jedoch habe ich immer, wirklich immer Herzrasen, weil ich weiß, dass sie mich beobachten. Ich habe schon öfters versucht mich umzubringen, doch Stimmen in meinem Kopf halten mich davon ab, sagen mir was für Schmerzen ich dabei ertragen muss, was die Konsequenzen für meine Freunde und Familie sind.


Ich kann nicht mehr! Ich will doch niemanden in Gefahr bringen!! Aber wenn ich das nicht tue, quälen sie mich, bis ich verrückt werde.


Ich bin eigentlich ein sehr froher Mensch! Hatte immer viel Spaß, und habe eigentlich nie was Schlimmes gemacht.. Außer vielleicht in meiner Jugend ein paar Süßigkeiten geklaut, aber sonst nichts. Wieso haben sie sich ausgerechnet mich ausgesucht?


Ich liege in meinem Bett. Denke nach. Ich schaue zu meiner Uhr hinüber, die über meiner Schlafzimmertür hängt. 23:36 Uhr. Ich sollte bald schlafen, jedoch ist mir irgendwie nicht so danach.


Meine Kehle... Sie ist so trocken. Ich gehe runter in die Küche, nehme mir ein Glas und gieße es mit Wasser voll. Nein...nicht schon wieder...


Dieses Gefühl, verfolgt zu werden. Von Kreaturen, die es nicht gibt. Oder eher nicht geben sollte. Ich höre ein leises Knacken hinter mir. Mein Herz rast, ich beginne zu keuchen, ich wollte mich umdrehen, um zu sehen was da ist, doch dann sah ich alles nur noch verschwommen. Das kommt davon, wenn ich hyperventiliere. Nach 3 Sekunden schwarzem Nichts vor meinen Augen höre ich das Geräusch nochmal. Ich sehe wieder, und drehe mich ruckartig um, damit es nicht noch spannender und dramatischer wird.


Was ich sehe, wundert mich mehr, als ich erhofft hatte. Ich reiße meine Augen auf, mir wird kotzübel, doch ich muss mich nicht übergeben. Zum Glück. Was ich vor mir sehe, ist eine Leiche. Nicht nur eine Leiche. Es ist mein Psychologe. Aber wie habe ich das erkannt!? Seine Augen wurden beide mit einem X eingeschnitzt, sein Unterkiefer wurde abgetrennt, seine Halsschlagader ist aufgeschlitzt und es dringt immer noch Blut heraus. Als ich weiter nach unten blicke, sehe ich seinen aufgeschlitzten Bauch. Die Innereien wurden alle aufgeschlitzt und ein paar hängen raus. Er schwingt direkt vor mir, aufgehängt an einem Galgen, der an der Küchenlampe angebunden ist. Ich starre, bis mir dann schwarz vor Augen wird.

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