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Es war Samstag Abend und ich war allein zuhause. Ich tat was ich immer tat wenn ich allein war und Unterhaltung brauchte. Ich schaute fern ... das würde jeder Jugendlicher in meinem Alter tun ... nicht wahr?

Es war bereits 22:26 Uhr und draußen war es bereits stockfinster. Nur die Straßenlaternen waren das einzige Licht un dieser bewölkten Nacht. Sie halfen nicht viel ... ganz im Gegenteil sie flackerten dauernd und gaben wenig Licht. Aber das war in diesem Stadtteil üblich, da dies hier der älteste Teil der Stadt war uns sich kaum Jemand um diesen Teil hier kümmert...hier lebten auch sehr wenige Menschen... nur diese älteren Leute die ihre Heimat bis zum Tod nicht verlassen werden. Nun ja ... ich würde umziehen wenn ich könnte... aber ich war noch zu jung. Nach diesem Wochenende wünschte ich mir sogar in einer ganz anderen Stadt leben zu können.

Ich schaute mir eine Krimi-Serie an die gerade im Fernsehr lief, es interessierte mich nicht wirklich aber es gab gerade nichts anderes gutes in Fernsehr. Plötzlich hatte ich das Gefühl das der Fernsehr geflackert hätte, doch ich stufte es als Einbildung ein ... doch es flackerte wieder nach einiger Zeit und langsam begann ich zu glauben das dass flackern doch nicht Einbildung sein könnte, weil es dazu viel zu oft passierte. Meine Vermutung bestätigte sich als plötzlich alle Lichter im Haus inklusive Fernsehr Flackerten und kurz danach ausgingen.

Dort saß ich dann also geschockt und völlig verängstigt vor der plötzlichen Dunkelheit. Das einzige was ein kleines bisschen Licht gab sodass man die Umrisse der Möbel sehen konnte waren die Straßenlaternen die durch das Fenster wenig aber wenigstens ein bisschen helfend hinein schienen. Ich tastete mich langsam durch den Raum als ich ein leises Schnaufen zu meiner Rechten vernahm. Ich blieb angewurzelt stehen und starr vor Angst...ich horchte...nichts.

Ich testete den Weg bis zum Lichtschalter vor und betätigte ihn...es zeigte keine Reaktion ... die Lampe blieb dunkel genau wie der Rest des Zimmers. Schiere Panik machte sich blitzschnell in mir breit... was tun? Ich fühlte mich von der Dunkelheit beobachtet und der Dunkele Schleier machte den Anschein als würde er mich in die Enge treiben wollen. Meine Gedanken konnten sich nicht sortieren und mein Herz schlug als ob es mir gleich aus der Brust springen würde. Mein einziger Gedanke den ich fassen konnte war: LAUF!

Meine Hände tasteten hektisch nach dem Türgriff und als sie ihn ertasteten, rüttelten sie fast unkontrolliert daran. Ich bekamdas Gefühl einfach nicht los in der Dunkelheit beobachtet zu werden. Geschützt in der Dunkelheit auf mich lauernd. Ich drückte mit diesem Gedanken die Türklinke schnell nach unten und rannte aus dem Haus.

Nun war ich also auf der alten noch mit Pflasterstein erbauten, uralten Straße. ,,Endlich aus dem Haus...´´, dachte ich erleichtert doch hier draußen schien es nur noch schlimmer, da es nur wenig heller ist. Ich schaute mich um und vernahm am Ende der Straße eine Buckelige Gestalt ,doch als ich wieder ruckartig hinüber in diese Richtung starrte war dort nichts. Die Angst kam allmählich wieder da das Gefühl der Verfolgung ebenfalls wiederkehrte.

Ich lief in Richtung Innenstadt in der Hoffnung das ich dort ein paar Menschen antraf und das Geschehene vergessen konnte ... vielleicht traf ich ja sogar einen Freund der um jetzt 23:00 Uhr hier herumstreifte.

Ich irrte mich gewaltig ... niemand ... niemand war in der Innenstadt die nur 10 Minuten von meinem Haus entfernt war ... dennoch kam es mir so vor als würde ich Stunden herumirren. Keine Menschenseele verirrte sich also um diese Zeit in die Innenstadt.

Ich konnte plötzlich ein leises grummeln hinter mir hören. Blitzschnell und ohne zu zögern drehte ich mich um und sah das ich etwas in einem großen, offenen Müllcontainer bewegte. Ich erstarrte und wagte es kaum zu Atmen. Dann sprang eine getiegerte Katze aus dem Müllcontainer und mit einem ´MIAU´ verschwand sie. Erleichtert in dem Wissen das es nur eine Katze gewesen war ging ich langsam heim.

Ich stand nun endlich nach einer gefühlten Ewigkeit wieder vor meiner Haustür. Ich bemerkte das ich for lauter Angst und Eile die Tür des Hauses offen stehen gelassen hatte. Ein Glück denn ich hatte keinen Schlüssel dabei. Ich trat in das Haus ein. Alles war wie immer nur stockfinster. Ich startete einen erneuten Versuch das Licht zu entfachen und tastete mich erneut mit mulmigen Gefühl in der Magengegend zu dem nächsten Lichtschalter , also der im Flur. Zu meinem Glück funktionierte er und das Licht brannte in der Lampe. Ich fühlte mich nun viel sicherer in meinem Haus und wollte möglichst schnell uns Bett. Ich zog mich um und ging ins Bad, holte meine Zahnbürste und schrubbte über meine Zähne. Nachdem ich das getan hatte, wusch ich mein Gesicht und hielt es über das Waschbecken. Als ich dann wieder in den Spiegel schaute konnte ich den größten Horror hinter mir sehen, den ich je in meinem Leben sah dieses ... Ding ... werde ich nie vergessen es war Mager und hatte lange scharfe Krallen die garantiert eine Weite von 25 bis 30 cm besitzen, es war völlig nackt aber jedoch keine Anzeichen eines Geschlächtes...und ... diese Augen... diese leblos weiß leuchtenden Augen die es besaß... . Ich schrie und verfiel in reinste Panik ich drehte mich um zu der Stelle wo es eigendlich stehen sollte doch ... da war nichts ... ich schaute wieder in den Spiegel... auch dort kein Anzeichen eines solchen Wesens das ich gerade eindeutig gesehen habe... oder? Es war doch da!? Oder!!?? JA!

Ich glaube ich wurde paranoid...

Es beobachtet mich immer und zu jeder Zeit. In dieser Nacht schlief ich sehr schlecht und ca. um 2 Uhr Morgens weckte mich etwas ich wusste nicht was aber ich hatte ein Gefühl nicht allein zu sein... ich öffnete die Augen und bemerkte das das Licht in meinem Schlafzimmer an war... komisch hatte ich es nicht ausgestellt...?

In dem Moment mit diesem Gedanken im Kopf kratzte etwas unter meinem Bett an den Holzplanken. Ich hatte Angst doch ich wusste das es für immer so weitergehen würde das er mich in meinem ganzen Leben weiter verfolgen würde hinter jeder Ecke lauernd nur um mir dann weh zutun... ich nahm meinen Mut zusammen und wollte gerade unter mein Bett schauen als das Kratzen aufhörte. Ich schaute langsam nach unten, unter das Bett doch da war nichts ... nur Holzspäne auf dem Laminat Boden ... das kann doch nicht sein...

Am Morgen um 10:17 Uhr wachte ich auf und spürte einen schrecklichen Schmerz an meinem rechten Arm. Dort war eine große Schnittwunde die aussah als hätte sie jemand mit einem Messer eingeschnitten.

Ich hatte keine weiteren Probleme mit dem ... Ding ... bis es Nacht wurde. Denn als die Sonne komplett verschwunden war kehrte ein Kratzgeräusch aus der Küche zurück. Es war unangenehm und schien als ob jemand mit Besteck auf Tellern kratzen würde...

Mir reichte es ich wollte wissen ob dieses Wesen was auch immer es war allgemein bekannt ist und beschrieb es. Meine Beschreibung passte genau zu einem Wesen namens Rake folgendes war zu lesen:

THE RAKE

Ein Wesen das meist Nah am Walde leben soll und diejenigen töten soll die ihn je gesehen haben oder zu viel über ihn wissen. Es kommt in Creepypastas vor und soll schon solange existieren wie der Slenderman.

Ich dachte lange über iesen kleinen Artikel nach ... es soll diejenigen töten die es jemals gesehen haben. Ich wusste das ich ann wohl dazugehören würde. Ich hörte ein Grummeln hinter mir und ich rehte mich schnell um und sah ihn ... The RAKE. Er hatte diese ekelhaften weißen Augen und einen Körper der gekrümmt war seine langen Krallen streckten sich nach mir aus und er hielt mich fest und sagte mit unverständlich dunkler Stimme: ,,Du hast Angst...das ist gut...jeder Mensch hat Angst die Angst zu sterben ...´´ mit diesen Worten bohrten sich seine krallen in meine Schultern und mir wurde schwarz vor Augen ...

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