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Was habe ich bloß getan, um das hier zu verdienen? Ich war doch immer nett und höflich zu anderen. Ich habe niemals etwas schlimmes getan.

Nun, ich habe einmal zehn Euro aus der Brieftasche meiner Mutter gestohlen, um mir dieses neue Computerspiel zu kaufen. Aber dafür DAS HIER???

Ich habe gerade noch mit Frederik und Tanja zusammengesessen und dieser einen Horrorgeschichte gelauscht, die Frederik erzählt hat. Über einen Jungen, der den Tod seiner Schwester rächen will.

Dann platzt plötzlich Tanja auseinander wie ein Luftballon, und Frederik bekommt diese komischen Krämpfe. Dann erscheinen auf seinem Gesicht diese Narben, und seine Fingernägel... Oh Gott...

Danach hat er mich angesehen wie eine alte Geliebte, mit seinem linken Auge... Ich kann es einfach nicht beschreiben, es... es ist zu krass.

Er hat mich mit Alina angesprochen. Wie die Schwester in dieser Geschichte. Ich weiß nicht, was das alles zu bedeuten hat, aber irgendwie ist es auch belanglos. Ich stecke hier fest.

Wo hier ist? Ich habe keine Ahnung. Dieser... Frederik... oder was auch immer er jetzt ist...

Er hat mich entführt und in irgendeinen Keller gesperrt. Ich hab versucht zu fliehen, aber er scheint mich die ganze Zeit zu beobachten, auch wenn er gar nicht im Raum ist. Kameras hat er nicht installiert, davon konnte ich mich überzeugen, aber wann immer ich versuche, die Tür aufzubrechen, steht er plötzlich da und drängt mich wieder in den Raum hinein.

Manchmal versucht er, mit mir zu sprechen. Er sagt, er wolle meine Erinnerungen auffrischen. Aber... verdammt, ich bin doch gar nicht diese Alina!

Nun, ich muss zugeben: Abgesehen davon, dass ich hier nicht weg darf, bereitet er mir ein angenehmes Leben. Na ja, soweit es die Zustände zulassen. Er hat mir ein Bett gebracht, nicht einfach nur eine Matratze, sondern ein richtiges Bett, mit Kopfkissen und Decke und allem, und er ist ein ziemlich guter Koch.

Trotzdem habe ich längst aufgehört, in ihm Frederik zu sehen. Er ist es nicht, dass weiß ich. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, er ist von irgendetwas besessen oder so.

Heute ist er wiedergekommen um mit mir zu reden, aber er scheint gemerkt zu haben, dass ich Angst vor ihm habe, denn nur allzu bald hat er von mir abgelassen. Diese Alina scheint ihm doch viel zu bedeuten. Vielleicht kann ich das zu meinem Vorteil nutzen?

Keine Chance. Ich habe alles versucht. Habe ihn gebeten, mir einen Spaziergang an der frischen Luft zu ermöglichen, aber er hat abgeblockt. Zu dem Essen, das er mir bringt, gibt es auch kein richtiges Besteck, mit dem ich ihn bedrohen könnte. Aber ich bezweifle sowieso, dass das irgendetwas bewirkt. Verdammt, ich bin dabei zu verzweifeln.

Was weiß ich, wie lange ich schon hier bin. Fünf Tage vielleicht, vielleicht aber auch fünfzig. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren, aber es scheint schon länger zu sein, denn dieser Kerl in Frederiks Körper... er hat sich mir als Jakob vorgestellt... er scheint langsam ungeduldig zu werden. Immer, wenn ich beteuere, nicht Alina zu sein, blitzt Zorn in seinen Augen auf. Wenn ich jemals etwas unternehmen will, um hier herauszukommen, dann bald.

Ich habe mir endlich eine Waffe beschafft, und es war einfacher als erwartet. Ich habe Jakob gebeten, mir einen Stift und ein Blatt Papier zu geben, weil ich gerne etwas zeichnen würde. Er hat genickt und mir das Blatt und einen sehr spitzen Bleistift gegeben.

Ja, ein Bleistift ist nicht unbedingt die Waffe, mit der man seinen kranken Kidnapper besiegt, aber hey, es ist besser als nichts. Ich habe mir mal einen Bleistift in die Hand gerammt, aus Versehen natürlich, und daher weiß ich: Es tut verdammt weh.

Ich stehe hinter der Tür und warte. Merkwürdigerweise höre ich nie seine Schritte, aber er muss zuerst die Tür aufschließen, und dann bin ich vorbereitet. Die Skrupel, Frederiks Körper zu attackieren, habe ich schnell beseitigt. Ich mochte ihn, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass nichts mehr von ihm übrig ist.

Die Tür öffnet sich, und bevor ich zusteche, sehe ich etwas in seiner Hand. Ein Buch, dünn, sicher nicht viele Seiten. Innerhalb einer einzigen Sekunde erkenne ich den Titel: Eine Ode an die Liebe. Den Autor erkenne ich nicht, aber es ist sowieso egal.

Ich steche zu.


Jakob taumelte. Der Stift hatte ihn in der empfindlichen Stelle zwischen Schulter und Hals getroffen und mehrere Zentimeter ins Fleisch gebohrt. Der Schmerz war grässlich, und seiner Kehle entsprang ein erstickter Schrei, als Alina den Stift heraus riss und erneut zustieß. Dieses Mal traf sie nicht genau, sie riss nur eine tiefe Wunde in seine rechte Wange. Jakob taumelte, fiel und knallte überrascht und vom Schmerz gepeinigt auf den Boden. Die Spitze des Stiftes brach und fiel klickend zu Boden, genau neben das heruntergefallene und nunmehr blutverschmierte Buch. Jakob stöhnte und drehte ihr den Kopf zu, aber Alina wartete nicht. Sie kniete sich zu Boden und holte aus. Kurz darauf steckte der Bleistift in seinem Auge und riss tiefe, verheerende Schnitte in sein Hirn.

Alina keuchte und sah auf ihre Hände. Sie waren rot, rot von Frederiks Blut, dass durch die Wunden, die sie ihm zugefügt hatte, auf den Boden lief. Alina keuchte, dann übergab sie sich auf den Leichnam ihres Freundes. Tränen liefen ihr aus den Augen und tropften auf Frederiks Gesicht, aber sie war zu mitgenommen, um zu bemerken, wie, sobald das Salzwasser auf Frederik fiel, ein Schatten den Körper verließ. Sie nahm den kalten Lufthauch, der sie dabei streifte, ebenso wenig zur Kenntnis.

Sie richtete sich wieder auf und fuhr mit der Hand über ihren Mund. Dünne Speichelfäden und Reste ihres Erbrochenen blieben daran zurück, und angeekelt spuckte sie aus. Dann taumelte sie zum Ausgang.

Sie befand sich tatsächlich in einem Keller, und sie musste eine Weile in der Dunkelheit, die auf dem Gang herrschte, herumirren, bis sie die Treppe nach oben fand. Sie rannte hinauf, strauchelte auf der letzten Stufe und fiel auf den Flur im Erdgeschoss. Sie schlug sich die Nase auf, die sofort zu bluten begann, aber unternahm nichts dagegen. Sie hatte nur Augen für den Ausgang, der sich wenige Meter vor ihr befand.

Alina rannte auf die Tür zu, drückte die Klinke herunter und zerrte daran. Nichts geschah. Ein heiserer Schrei der Verzweiflung entfuhr ihr, und wütend schlug sie gegen die Tür, die sich sofort öffnete. Nicht nach innen, sondern nach außen.

Ein paar Sekunden starrte Alina einfach nur auf den offenen Ausgang, der den Blick auf einen Wald freigab. Es war Nacht, und in der Ferne, von den Blättern der Bäume beinahe verdeckt, glitzerten die Lichter einer Stadt. Alina lachte ebenso heiser, wie sie zuvor geschrien hatte, und machte einen Schritt nach draußen, dann einen weiteren, einen dritten. Dann spürte sie einen heißen, glatten Schmerz im Nacken, und bevor sie wahrnahm, dass sie tot war, fiel sie zu Boden.


Jakob schüttelte sich. Das war verflucht knapp gewesen. Als dieses Mädchen ihn getötet hatte, oder vielmehr seine Hülle, hätte er es beinahe nicht fertiggebracht, sie zu verlassen. Aber Alina hatte geweint, und das Salz in den Tränen hatte ihn herauskatapultiert. Er hatte sich wenige Kilometer von der Hütte, die er als Versteck genutzt hatte, auf einer kleinen Wiese wiedergefunden. Zunächst war er ein wenig orientierungslos, wie es immer der Fall war, wenn er mit Salz in Berührung kam. Er hatte bis heute nicht herausgefunden, was es am Salz war, dass es so gefährlich für ihn machte, aber es interessierte ihn auch nicht. Solange er es mied, war alles in Ordnung.

Danach, als er den Weg wiedergefunden hatte, traf er in ebenjenem Moment ein, in dem Alina die Tür nach draußen öffnete. Als er sie so sah, seine geliebte Schwester, die versucht hatte, ihn zu verraten und zu töten, überkam ihn eine unvorstellbare, unbeschreibliche Wut, und er schlich sich hinter sie. Als sie die Hütte verließ, hieb er ihr seine Fingernägel in den Nacken, durchtrennte die Wirbelsäule und diverse Nerven, tötete sie gnädig und schnell.

Aber er hatte sie getötet.

Sein harter, unnachgiebiger Blick, mit dem er die Leiche im ersten Augenblick betrachtet hatte, wurde erst weich, dann verzweifelt. Mit einem einzigen, trockenen Schluchzer sank er auf die Knie und umfasste ihren Kopf sanft mit seinen Händen: „Oh, mein Gott, was... was habe ich getan? Was habe ich getan!?“, wimmerte er, und wippte mit seinem Oberkörper langsam vor und zurück. Hätte er Tränen gehabt, sie wären in Strömen geflossen.


Es war bereits früher Morgen, als sich eine sanfte, aber glühend heiße Hand auf seine Schulter legte: „Lass es gut sein, Jakob.“. Mishalas Stimme, zugleich sanft und hart, ließ ihn aufsehen.

„Was machst du da überhaupt? Seit wann interessieren dich deine Opfer so sehr, dass du eine ganze Nacht um sie weinen würdest?“.

Jakob sah nicht einmal zu Mishala auf, als er mit schwacher Stimme antwortete: „Erkennst du nicht, was ich getan habe? Ich...“. Erneut schluchzte er trocken: „Ich habe meine Schwester getötet.“.

Mishala verzog verständnislos das Gesicht und lachte dann. Es war ein kaltes, hässliches Geräusch, welches in einem krassen Gegensatz zu ihrer zeitlosen Schönheit stand.

Jakob, noch zu sehr mit seiner Trauer beschäftigt um sich über diese gehässig scheinende Reaktion aufzuregen, stand auf und sah Mishala an. Ihr strahlendes Antlitz brannte in seinen Augen, aber es war ein Schmerz, den er fühlen wollte. Also zwang er sich, weiter hinzusehen, und fragte: „Was ist so lustig daran? Sag schon.“.

„Denk nach, Jakob. Wie um alles in der Welt kommst du auf den Gedanken, dass dieses Mädchen Alina ist? Deine Schwester ist seit drei Jahren tot, schon vergessen?“.

Jakob zuckte mit den Schultern, blinzelte, sah aber nicht weg: „Keine Ahnung. Reinkarnation vielleicht? Wiedergeburt?“.

Mishala schüttelte den Kopf: „Das geht nicht.“. Dann zögerte sie und korrigierte sich: „Na ja, möglich ist es schon, aber die ganze Sache ist viel komplizierter, als es zunächst den Anschein hat. Und selbst wenn Alina wiedergeboren wäre“, fügte sie hinzu, „wäre sie jetzt maximal drei Jahre alt, vermutlich sogar noch jünger.“.

Jakob öffnete den Mund, um etwas zu erwidern, dann schloss er ihn, öffnete ihn erneut und stotterte: „A... aber... das Mädchen...“. „Ha. Sieh sie dir doch mal genau an. Sie sieht Alina nicht einmal annähernd ähnlich.“.

Jakob zögerte, dann kam er der Aufforderung nach. Es tat seinen Augen gut, sich von Mishala abzuwenden, aber als er den Blick auf die Leiche zu seinen Füßen warf, spiegelte sein Gesicht nur noch Fassungslosigkeit wider.

Es war tatsächlich nicht Alina, die dort lag. Es war ein ihm völlig unbekanntes Mädchen mit kurzen, roten Haaren. Sie war ein wenig jünger als Alina, vielleicht fünfzehn.

„Was zum...?“, entfuhr es ihm. Mishala nickte und antwortete: „Oftmals sehen Geister nur, was sie sehen wollen.“.

Jakob rang fassungslos die Hände, dann stand er langsam auf und schloss die Augen. Als er sie nach kurzer Zeit wieder öffnete, war er wieder klar im Kopf: „Alles klar. Alina ist nicht wieder lebendig. Sie bleibt für immer im Himmel.“. „Ganz genau.“.

Jakob seufzte. Dann wechselte er das Thema, als wäre diese Leiche für ihn nicht mehr von Bedeutung: „Darf ich dir eine Frage stellen?“.

Mishala dachte kurz nach. Es machte den Eindruck, als würde sie Pro und Contra abwägen, dann nickte sie: „Vorschlag: Wir machen ein kleines Frage-Antwort-Spiel. Ich darf zuerst, dann du? Einverstanden?“. Jakob nickte.

„Also, was mich schon seit Jahren interessiert: Wieso hast du dieses Aussehen gewählt?“.

„Du meinst die Narben und die Fingernägel? Das war eigentlich dazu gedacht, Niklas, Leon und Mark Angst einzujagen. Du weißt doch, diesen drei Arschlöchern, die Alina ertränkt haben.“.

„Ja, ich weiß. Kümmert es dich eigentlich überhaupt nicht, dass sie auch dich auf dem Gewissen hatten?“.

„Hey, schön langsam, Mishala. Frage und Antwort. Ich bin dran.“. Er zögerte, und sein Gesicht wurde ernst: „Vor einer Woche habe ich Alaisha angegriffen. Ich habe sie gepackt und gegen eine Wand geschleudert. Sie schien darüber sehr überrascht zu sein, so als hätte sie nicht damit gerechnet, dass ich ihr etwas tun könnte. Wieso?“.

Das traf bei Mishala wohl auf einen wunden Punkt. Sie schwieg wie ein verstocktes Kind, aber als Jakob die Frage mit Nachdruck wiederholte, antwortete sie schließlich: „Wegen dem, was du bist. Oder vielmehr dem, was aus dir wird.“. Dann schwieg sie weiter.

Jakob hingegen hatte die Schnauze voll: „Verdammt noch mal!“, brüllte er: „Lass dieses kryptische Gebrabbel. Damit habt ihr mich jetzt drei Jahre lang abgespeist. Ich will endlich Antworten!“.

„Ist ja gut!“, fuhr Mishala ihn an, von seiner Reaktion ebenfalls erzürnt. Sie atmete einmal tief durch und sagte dann ruhig: „Am Anfang...“.

„...schuf Gott Himmel und Erde.“, unterbrach Jakob sie, „Kannst du nicht etwas später anfangen?“.

Mishala schluckte wütend und setzte neu an: „Als du dich entschieden hast, hier zu bleiben und deine Schwester zu rächen, wurdest du zu einem einfachen Geist. So einer, über den Kinder Gruselgeschichten erzählen. Aber scheinbar hast du dich verändert. Es gibt so eine Art Reihenfolge in der... der Qualität der Schöpfungen Gottes, zu denen auch die Geister gehören. Wir Engel stehen ganz oben, sozusagen die Elite. Und nichts, was unter uns steht, kann uns verletzen. Aber es gibt noch etwas anderes. Die Geschichte von Luzifer, der Dämonen erschuf, ist keine Legende, sondern Wirklichkeit, und aus irgendeinem Grund sind uns Dämonen gleichgestellt. Sie können uns verletzen, und sie können uns töten.“. Sie seufzte leise: „Es gibt nicht so viele, wie es heißt. Vielleicht sieben oder acht. Aber sie sind sehr, sehr schwer zu besiegen.“.

„Hm... Und was hat das mit mir zu tun?“.

„Du, mein Lieber, bist inzwischen kein Geist mehr. Ich vermute, es liegt daran, dass du dich mit den Seelen von so vielen Menschen verbunden hast, sie zu einem Teil deiner selbst gemacht hast. Genau kann ich es nicht sagen. Aber fest steht, dass du auf dem besten Weg bist, ein Dämon zu werden.“.

Das saß. Jakob sah schweigend zu Boden, dann schüttelte er den Kopf: „Was bedeutet das für mich?“.

Als Mishala nicht antwortete, stellte er erst einmal eine andere Frage, fest entschlossen, die Wahrheit später aus seinem schönen Gegenüber herauszuholen: „Damals hat deine Freundin mich als das schrecklichste Monster bezeichnet, dass sie jemals gesehen habe. Ist das wahr?“.

„Alaisha übertreibt manchmal. Du bist bei weitem nicht das Schlimmste, das wir Engel kennen. Es gab Menschen wie Delphine Lalaurie, wahre Teufel in Menschengestalt. Und ich bin ein Engel, ich weiß, wovon ich da rede. Du hingegen...“. Sie legte den Kopf schief: „In gewisser Hinsicht hatte Alaisha aber doch Recht. In diesem Jahrhundert gibt es, kurz gesagt, nichts, was dir in Grausamkeit gleichkommt. Ich meine... es gibt Gerüchte über Wesen. Die Menschen erzählen sich von menschenähnlichen Gestalten, die schreckliche Taten vollbringen. Ein Mann, groß wie ein Baum, in einen schwarzen Anzug gekleidet und ohne Gesicht. Lachhaft. Keines dieser Gerüchte konnte sich bisher als wahr herausstellen. Aber du...“. Sie ließ den Satz in der Luft hängen, dann stellte sie selbst ihre nächste Frage: „Warum der Lippenstift?“.

Jakob schwieg kurz, er dachte noch über Mishalas Aussage nach. Dann riss er sich los und antwortete: „Diese drei Kerle haben uns ermordet, weil ich diesen Lippenstift getragen habe. Aus keinem anderen Grund stecke ich in dieser Situation und Alina im Himmel. Deshalb.

Ich bin dran: Du hast meine Frage von vorhin abgeblockt: Was bedeutet das für mich?“.

„Ganz einfach. Entweder, du wirst zu einem Dämon, den wir mit all unseren Mitteln jagen und töten werden, was etwas leichter ist, da wir deinen genauen Aufenthaltsort kennen.

Oder aber du wirst wieder zu einem Menschen.“.

Jakobs Kopf fuhr hoch: „Wieder zu... Das geht!? Das ist wirklich möglich?“.

Aber Mishala antwortete nicht. Sie blickte schräg nach oben, als würde sie lauschen, dann verschwand sie im Nichts und ließ einen verwirrten und aufgewühlten Jakob im Wald zurück.

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