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Ich wünsche allen einen guten Tag. Ich bin Adrian Sanders, Doktor der Psychologie. Seit 15 Jahren arbeite ich im St.Andreas-Hospital für unheilbar geisteskranke Kriminelle. Es ist sozusagen die Psychiatrie der Verbrecher. Im folgenden Text führe ich Bericht über einen ganz besonderen Patienten.

Beginn meiner Schicht. Nach der Therapiesitzung eines anderen Patienten, begann ich meinen Kontrollgang durch die Zellenblöcke. Alles schien ruhig zu sein. Danach zog ich mich ins "Ärztezimmer" den Freizeitraum für Ärzte zurück. Ich begann die Zeitung zu lesen. Hmm die Mordserie in unserer Stadt ist immer noch nicht aufgeklärt. Schon das sechste Mädchen in einer Woche. Ich hab das Gefühl der Killer wird bald unser Patient sein.

Ich wurde überraschend zur Aufnahme eines neuen Patienten hinzugezogen um ein psychatrisches Gutachten zu erstellen. Aaron McCoy, der Chef der Sicherheitsleute, kam auf mich zu. "Hallo, Doc. Wir haben einen neuen für Sie." "Wer ist es, Aaron?" "Der Killer der durch die Stadt gezogen ist. Sie haben ihn erwischt und jetzt ist er für einen sehr langen Aufenthalt hier:" "Name?",fragte ich. "Jack Zachary Goldman, auch der ewig lächelnde Jack genannt." "Ewig lächelnder Jack?" "Ja, Doktor Sanders. Weil er bei jedem seiner Morde lacht und lächelt." Im Abschluss hab ich noch einmal mit Goldman selbst gesprochen. Nun ja wenn er geantwortet hat, dann nur ein paar Wörter. Der Mann ist hochgradig geisteskrank, in jeder seiner Bewegungen liegt die pure Mordlust. Ich denke, dass wir mit dem noch unsere Freude haben werden.

Eine Woche ist Goldman jetzt hier. Gestern rief er mich in seine Zelle, er wollte unbedingt mit mir sprechen."Guten Tag Mr. Goldman!", begrüßte ich ihn. "Guten Tag, Doktor Sanders.Ich wollte Sie um etwas bitten." "Und um was Mr.Goldman?" "Ich wollte Sie unbedingt fragen ob ich mit den anderen Patienten doch bitte zu Mittag essen darf." "Hmmm. Fühlen Sie sich dazu in der Lage?" "Oh ja." "Nun gut, dann gehen Sie." Ich sollte diese Entscheidung sehr bald bereuen.

Alle Patienten dürfen in einem großen Speisesaal, unter Aufsicht der Sicherheitsleute, miteinander essen. Ich wollte sehen wie Goldman sich machte und stellte mich neben Aaron. "Alles ruhig Aaron?" "Ja. Goldman macht sich gut." Doch aufeinmal ging ein Tumult los. Ich sah Jack Goldman, wie er den Kopf eines anderen Patienten nahm, und ihn mit aller Kraft auf den Tisch schlug. Blut spritze auf, und die anderen Insassen wichen vor ihm zurück. Er hatte diesen irren Glanz in den Augen, als er dem toten Insassen das Hirn das aus der Wunde trat zerschmetterte. "OH FUCK! Hancy, Derek! Schnappt ihn euch!", schrie Aaron. Zwei der Sicherheitsleute stürzten sich auf Goldman, der jedoch die beiden am Hals packte und durch den Saal warf. Auch Aaron und drei andere Sicherheitsleute warfen sich nun auf ihn. Doch er war den vier Männern ebenbürtig und konnte sie in Schach halten. Ich hatte immer etwas zur Beruhigung dabei und füllte es in eine Spritze. Dann schlich ich mich hinter Goldman und stieß ihn die Spritze ins Genick. "Hahahahaha.... Argh...". Goldman brach zusammen. Er wurde in seine Zelle zurückgebracht.

Nach so einem Tag fuhr ich spät nachts mit dem Auto zurück nach Hause. Im Hinterkopf hörte ich immer wieder das Lachen von Jack Goldman. Es wurde lauter und penetranter, dann verzog es sich wieder um dann noch lauter wiederzukommen. Im Rückspiegel sah ich aufeinmal sein Gesicht und drehte mich sofort um. Doch da war nichts. Ich schaltete den Radio an, und hoffte mich so abzulenken. "Und nun zu den Spätnachrichten. Im Süden des Landes gab es" ein schreckliches Geräusch kam aus den Radio, dann sprach der Sprecher weiter. Doch es war eine andere Stimme: "Doktor Sanders. Ahahahahahaha! SIe haben mich vom töten abgehalten! Hahaha! Dafür werden Sie bezahlen!". Es erklang noch einmal schreckliches Lachen aus dem Radio. Verstört schaltete ich es wieder aus. Das pure Entsetzten packte mich und ich fuhr schneller weiter.

Zuhause angekommen, rannte ich ins Haus und rief: "Schatz bist du da?" "Ja ich bin im Schlafzimmer!" Ich stieg die Treppe hinauf. Als ich die Tür öffnete sah ich meine Frau, brutal aufgeschlitzt auf unserem Bett liegen. Das Bett, der Boden sogar die Wände waren voller Blut. "Amy! Oh Gott, was ist passiert? Nein...Nein.", rief ich während ich mit Tränen in den Augen zusammenbrach. "Du hast mir doch noch geantwortet!". Da klingelte mein Handy. Es war Aaron. "Adrian? Nehmen Sie Amy und laufen Sie! Goldman ist ausgebrochen!". Die Worte trafen mich wie Hämmer. Goldman? Frei? Hat er Amy umgebracht? War er wirklich bei mir im Auto? Da knarzte die Tür hinter mir. Wie in Zeitlupe drehte ich mich um. Im Schatten hinter der Tür blitzen die Augen, wieder mit diesem Glanz darin auf. "Hi, Doc." Ich machte blitzschnell das Licht an, und aufeinmal verschwanden die Augen hinter der Tür, es stand niemand dort! Im Kopf hörte ich nur wieder dieses kranke Lachen. Im Spiegel stand er aufeinmal hinter mir. Ich wirbelte herum, und wieder war niemand dort! Als die Polizei eintraf, fanden sie mich zusammengekauert in einer Ecke. Ich wurde für Amys Tod verurteilt und ins Hospital eingeliefert. Jetzt war ich der Patient und nicht der Arzt. Als das Licht in der Nacht ausgemacht wurde, stand er aufeinmal in der Zelle. Das letzte was ich hörte war: "Ich sagte doch sie bezahlen dafür, Doc. AHAHAHAHAH!"

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