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Ich arbeitete wie jeden Tag als Krankenschwester in einem Krankenhaus. Wie immer kamen neue Patienten. Doch dann kam einer, der unheimlich war. Er war richtig angsteinflößend! Ich werde euch nun die Geschichte um ihn erzählen:

Alles begann, als ich um 8:00 Uhr vor der Klinik stand. Wir bekamen einen neuen Patienten, der gar nicht gut aussah. Jeden Abend kamen Geräusche aus dem Zimmer. Die Leute, die Nachtschicht hatten, behaupteten sie würden keine hören.

Eines Abends übernahm ich freiwillig die Nachtschicht, damit ich der Sache auf den Grund gehen konnte. Ich öffnete vorsichtig die Tür. Nichts. Er war am Schlafen. Ich wusste, das etwas nicht stimmen konnte, aber wunderte mich auch nicht mehr darüber und verließ ruckzuck das Zimmer, um ihn nicht zu wecken. Den ganzen Abend war ich allein im Gebäude mit den Patienten. Bis zwei ältere Leute kamen. Ein Herr und eine Dame. Sie behaupteten, die Großeltern von dem seltsamen Patienten zu sein. "Aber die Besuchszeit ist schon seit vier Stunden vorbei", sagte ich. "Wir haben kurz nach Mitternacht" - "Bitte,", sagte die ältere Dame, "wir machen uns Sorgen um ihn." "Aber...", versuchte ich einzuwerfen, doch die Beiden waren bereits im Zimmer.

Ich öffnete ganz langsam die Tür und sagte: "Dieses mal ist das aber eine Ausnahme." - "Machen sie dass sie aus dem Zimmer kommen!", schrie der Patient, der auf einmal nicht mehr ruhig schlief. Ich erschrak heftig, ging dann aber. Als ich da saß und es schon ein Uhr war, kamen die zwei späten Gäste aus dem Zimmer. Sie weinten und hatten etwas in der Hand, das aussah wie ein Paket. "Warten sie...", sagte ich laut. Der Fahrstuhl schloss sich noch bevor ich da war. "Irgendwas stinkt hier gewaltig!", sagte ich wütend zu mir selbst. Ich öffnete die Tür zum Zimmer, in dem der komische Patient war. Er schlief wieder ruhig. Ich wollte nur zur Sicherheit das Badezimmer prüfen, als er mich am Arm packte. Ich schrie auf! "Was machen sie hier?!", frage er mich wütend. Stotternd sagte ich:" I-Ich w- wollte nur das Badezimmer ü- überprüfen." Er ließ mich los mit den Worten: "Dann machen sie es schnell."

Als ich die Tür öffnete, bekam ich einen Schock: Alles, und ich meine auch wirklich alles, war voller Blut. Als ich mich umdrehte, lächelte der Patient. Seine Großeltern waren auch da. Sie kamen langsam auf mich zu und sagten: "Du weist zuviel!" Ich hatte schreckliche Angst. Am nächsten Morgen wachte ich mitten in der Stadt auf. Ich hielt mir den Kopf und sagte: "Was ist gestern passiert? Ach ja! Dieser komische Patient und die Großeltern..." Ich benachrichtigte schließlich die Polizei und sie kamen zur Klinik, aber der Patient war nicht mehr da. Als wir im Badezimmer nachschauten, war auch dort nichts Ungewöhnliches...

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