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Du liegst in deinen Bett mit einem großen Messer in der Hand. Du bist ganz alleine im Dunkeln. Bestimmt denkst du, dass es besser ist, zu sterben. Ich verstehe dich, habe dich beobachtet, habe all das Mobben in der Schule und den Stress zu Hause mitbekommen. Respekt, dass du das alles durchmachst.

Nun beobachte ich dich wieder, doch du merkst es nicht. Plötzlich schläfst du ein und ich schleiche mich in dein Zimmer. Aber umbringen werde ich dich nicht. Ich suche nach deiner Klassenliste, um das Leben derer, die dir was Böses wollen, ein Ende zu setzen.

Jede Nacht einer mehr. Immer mehr wunderst du dich, warum sie nicht mehr zu Schule kommen. Meine Arbeit ist fast getan, nur deine Stiefeltern sind noch dran. Du liegst wieder auf deinem Bett, doch auf einmal stehst du auf. Du willst in das Schlafzimmer deiner Stiefeltern. Mit einem großen Küchenmesser gingst du hinein und sahst, wie sie am Bett gefesselt waren.

Du siehst mich ganz dunkel und leicht durchsichtig und nur meine Umrisse, wie ein Schatten. Du gingst langsam auf sie zu, wolltest sie erstechen, aber wusstest nicht, wie du anfangen solltest. Ich komme auf dich zu und leitete dich. Die ersten paar Stiche war ich dabei, den Rest hast du alleine geschafft. Nun liegen sie da, leblos und starr. Das Bett voll Blut und du bist mir dankbar.

Meine Arbeit ist getan, nun verschwinde ich wieder in der Dunkelheit. Aber keine Sorge, ich bleibe bei dir und beschütze dich, denn ich bin jetzt dein zweiter Schatten.

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