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Der MarktplatzBearbeiten

Wir schreiben das Jahr 2004. Es war an einem Mittwoch, als ich zum riesigen Marktplatz gegenüber ging, in der Hoffnung, eine Decke zu finden. Aber erstmal zu mir: Ich bin Daniel, 24. Ich lebte alleine in meiner Wohnung, und es war immer recht ruhig. Aber am Marktplatz angekommen sah ich es. Es lag so offentsichtlich da - aber die Leute gingen einfach davon weg - als wäre es gar nicht da. Das Messer sah verlockend aus - es hatte einen rotschwarzen Griff und es war ganz schön scharf. Der Name vom Messer lautete Deutscher Stahl . Das war für mich sowas wie ein extra Bonus, da ich ein kleiner Patriot bin. Als ich aber den Preis sah, war ich schockiert. 245 Dollar, ich hatte grade mal 300 Dollar dabei, und damit wollte ich mir eine schöne Decke kaufen, also ließ ich das Messer. Aber immer, wenn ich weiter gehen wollte, ging ich immer automatisch einen Schritt zurück. Ich wollte dieses Messer unbedingt. Nein, ich musste es haben! Ich dachte gar nicht an den Preis, kaufte es einfach, und ging in meine Wohnung. Nach zwei Wochen fing ich langsam an, dieses Messer zu lieben.. Es ging nie kaputt. Ich nahm es immer mit. Zum Jagen, Schneiden. Nur wegen diesem Messer ging ich mehrmals in der Woche jagen. Es machte einfach so viel Spaß, damit zu jagen, oder zu spielen.

Eines Tages, ich war schwer krank, trotzdem musste ich jagen. Ich weigerte mich, und blieb nur sitzen.. Aber nachdem ich nicht jagen gegangen war, fühlte ich mich so schlecht... So depressiv... Ich nahm das Messer und setzte mich in mein Bett. Langsam fing ich an, in meine Hand zu schneiden. Es fühlte sich gut an! Ich fühlte mich so frei! Knochen brachen, Blut floss, aber ich fühlte mich so gut! Es ging sogar soweit, dass ich meinen Arm komplett abschnitt und dieses Gefühl fühlte sich so gut an, dass ich mich erst mal hinlegen musste, damit ich klar kam. Am nächsten Tag war ich verrückt. Ich war so verwirrt, es war eine Mischung aus Trauer, Wut, Verwirrung. Es reichte mir. Ich nahm mein Messer und wollte es zurückgeben. Aber der Markt war nicht da, als ich jemanden drauf ansprach, der sogar den Marktplatz organisierte, war er einfach nur verwirrt, und meinte, er wüsste nicht, wovon ich sprechen würde. Das machte mich irgendwie sauer. Ich hatte meinem Arm verloren, von einem Messer, das ich am Marktplatz gekauft hatte. Aber er schien mich nicht ernst zu nehmen und als ich ihn wieder fragte und er wieder nur so verwirrt reagierte, nahm ich mein Messer, und stach es ganz stumpf durch seinen Bauch - es fühlte sich gut an. Ich ging weiter, ich wollte Rache nehmen. Niemand nahm mich in dieser Stadt ernst, und schien sogar über meinen verlorenen Arm zu lachen. Das machte mich nur mehr als wütend - ich hatte kein Gehirn, eher Wut im Kopf. Ich nahm das nächste Opfer einfach in die Arme und stach ihn sofort ab. Es ging einige Zeit so - ich hatte sehr viel Spaß daran - bis ich eine Stimme hörte:


Du hast deine Aufgabe erledigt - ich bin stolz. Aber deine Zeit ist gekommen

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