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Falls noch nicht gelesen, hier geht es zum ersten Teil: Die Ewigkeit


Eine neue HoffnungBearbeiten

Er geht wie jeden Tag seines Lebens auf diesen Planeten durch den Wald, beobachtet die Tiere und geht jagen. >Wie lange bin ich hier? 300.000 Jahre vielleicht. Der Planet bleibt aber interessant! Er verändert sich. Genau wie die Tiere, die darauf leben. Vielleicht vernichte ich ihn deswegen nicht?< Er hat sich zur Aufgabe gemacht, den Planeten zu schützen; er vernichtet alle Meteore, die zu nahe kamen, oder verhindert, dass Vulkane ausbrechen, aber das Leben wird langsam eintönig für ihn. Er wünscht sich, dass endlich was Neues passiert.

Als er wieder bei seiner Höhle ist, spürt er was Neues, ihm sehr Ähnliches. >Könnte es sein... Nein, ich bilde mir das nur ein, aber gucken muss ich!< Er spreizt seine Flügel und hebt ab. Er fliegt mit doppelter Lichtgeschwindigkeit, um schnell da zu sein. Als er dort ankommt, wird er von einem gewaltigen Licht empfangen. >Verdammt, was ist das?!< Er stoppt und hebt seinen Arm, um seine Augen vor dem Licht zu schützen, als eine laute Stimme in seinem Kopf schallt: [Mein Name ist Angelus und ich werde dich vernichten, Wesen der Finsternis!] Ein harter Schlag trifft ihn und er wird weg geschleudert. >Au! Verdammt nochmal, das tat weh!< Er horcht in sich hinein, aber merkt, dass ihm nichts fehlt. >Das bekommt dieser Angelus zurück!< Er richtet sich auf und öffnet seine Augen. Das Licht, das ihn vorhin noch geblendet hat, ist nicht mehr so grell wie vorher und er kann seinen Gegner erkennen. Er hat Engelsflügel, so weiß wie Schnee, und einen Körper wie ein Mensch, er hat weißes Haar und sein rechter Arm ist ein Schwert. [Sag mir deinen Namen, Dämon!] >Mein Name? Nenn mich Aeterni! Nur dass du es weißt: ich werde dich jetzt töten!< Mit diesen Worten ist er bei Angelus, es sieht fast so aus, als hätte er sich teleportiert. Aeterni greift sich Angelus' Kopf und seinen Schwertarm und öffnet sein Maul. Er sammelt eine große Menge Energie darin und als er genug hat, feuert er die Energie in einem großen Strahl ab. Von Angelus ist nichts mehr übrig, außer der Energie, die Aeterni in sich aufsaugt. >Er scheint grade mal 1000 Jahre alt gewesen zu sein... Heißt das, dass es mehr von meiner Art gibt?!< Aeterni konzentriert sich und sucht nach seinem Geburtsort und tatsächlich spürt er dort Leben, aber jedes Lebenssignal ist anders als die anderen. >Ich muss dort hin!< Er bereitet seinen Start vor, aber bricht sofort wieder ab. >Aber was ist mit dem Planeten? Ach, dem passiert schon nichts! Los gehts!< Und weg ist er.


Ein RätselBearbeiten

>Ich bin endlich wieder da!> Aeterni sieht das große Licht und beschleunigt sich noch mal. Während seiner Reise hat er noch viel mehr Energie gesammelt und wurde noch stärker. Er ist nun an dem Ort, den er vor so langer Zeit verließ, um seine Brüder zu finden, aber es kam ihm nie in den Sinn, dass er vielleicht der erste war. >Brüder, wo seid ihr?< Es kommt keine Antwort. Aeterni spürt aber ihre Nähe, so als wären sie direkt neben ihm. >Ich muss wohl wieder warten.< [Wer wagt es diesen Ort zu stören?] Aeterni dreht sich um und sieht Angelus, aber nur, dass seine Flügel und Haare rot sind und dass er anstatt einem Schwert eine Axt dort hat. >Mein Name ist Aeterni und ich wurde hier vor langer Zeit geboren. Wer bist du?< Der Rote sah ihn an und sagte dann: [Mein Name ist Flamma, der Schutzherr der Flammen. Aeteri bedeutet Ewig. Bist du der Schutzherr der Zeit?] Aeterni sieht ihn verwirrt an. >Schutzherr, was ist das?< Flamma scheint wütend zu werden. [Willst du mich verarschen?! Du weißt, was ein Schutzherr ist. Oder du bist keiner meiner Brüder.] Flamma schwingt seine Axt und Flammen kommen raus. >Flamma, beruhig dich bitte. Ich wurde zusammen mit der Welt erschaffen. Deswegen weiß ich nichts von Schutzherren oder so.< Aeterni versucht, Flamma zu beruhigen, aber es hilft wohl nicht, denn Flamma schreit: [Lügen! Du Lügner! Ich werde dich vernichten!] Flamma scheint von innen zu leuchten, er fliegt auf Aeterni zu und der Kampf beginnt. Flamma schlägt mehrfach auf Aeterni ein, aber er weicht jedem Schlag spielerisch aus. >Du bist zu langsam!<, ruft er Flamma zu, doch der hört ihm nicht zu und seine Schläge werden immer wilder und unkontrollierbarer. Der Kampf geht zehn Minuten weiter, ohne dass Aeterni auch nur einmal angreift >Es reicht mir, Flamma. Ich beende den Kampf!<, ruft er und ist auf einmal hinter Flamma. Er legt beide Hände auf Flammas Rücken und schickte eine Schockwelle durch. Flamma schreit laut auf und zerreist. Das Gebiet ist voller Blutstropfen, Fleischreste, Knochen und Organe. >So hätte es nicht kommen müssen, Flamma.<, sagt Aeterni traurig und absorbiert Flammas Kraft >Es hätte einfach nicht so kommen müssen... Bruder.<

Aeterni ist sich sicher: die anderen, die er spürt, werden ihn bald suchen kommen, um sich an ihm zu rächen. Er kann es natürlich verstehen, aber was er nicht verstehen kann, ist, wieso ihn Angelus einfach angegriffen hat und wieso Flamma ihn einen Lügner nannte, als er sagte, dass er weit vor ihnen geboren wurden ist. >Es ist mir Rätsel, warum ich vor ihnen geboren wurde, warum ich stärker bin und warum sie mich angegriffen haben. So langsam merk ich, warum ich Rätsel hasse. Man muss die Antwort selber suchen!< Er lacht innerlich und macht sich langsam auf den Weg nach Hause. >Es würde sich nicht lohnen, hier zu warten.<

Kaum ist er in seiner Galaxie, da merkt er auch schon, dass hier was nicht stimmt. Er hält an und sucht nach Leben auf seinem Planeten, aber findet nur sehr wenig. >WAS! Was ist hier passiert?< [Das passiert mit demjenigen, der sich mit den Schutzherren anlegt, Dämon Aeterni] Aeterni dreht sich um und sieht zwei kleine Wesen aus Meteoriten. >Wer seid ihr und seid ihr dafür verantwortlich, dass mein Planet fast ausgelöscht wurde?< Das linke Wesen zeigte auf sich [Ich bin Geminae!] [Und ich bin Astrum! Wir haben die Kontrolle über fast jeden Himmelskörper und wir haben einen Meteor geschickt, um diesen Planeten auszulöschen!]

>Wieso? Der Planet hat nichts mit uns zu tun!< Aeterni ist traurig und wütend zugleich. >Ich mag zwar viele Wesen dort getötet haben, aber ihr habt sie fast ausgelöscht und nur, weil ihr mich verletzen wolltet! DAFÜR WERDET IHR BÜßEN!<

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Die Ewigkeit III

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