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"Priedorf" - stand auf dem Ortsschild, welches wir passierten. Hier musste es sein.
Wir durchquerten das Dorf und kamen auf einem, für diese Verhältnisse großen Platz zum Stehen.
„Werden wir hier unser Zelt aufschlagen?“, fragte ich.
Er schaute mich an und nickte nur stumm, ich sah die Vorfreude in seinen Augen blitzen.

Unsere Artisten begannen im strömenden Regen das Zelt aufzubauen, während die Artistinnen in ihre Wohnwagen gingen.

Ich saß in meinem Wohnwagen, welchen ich mir mit ihm teilte, vor meinem Spiegel. Schon ewig war ich nicht mehr so aufgeregt gewesen, doch ich wusste, am folgenden Tag würde es endlich losgehen.

Durchnässt kam er herein, er schloss die Tür, stellte sich hinter mich und sah meine Bedenken als könnte er geradewegs in meine Seele schauen.

„Was ist los?“, fragte er, „Über was denkst du nach?“
Ich sah ihm durch den Spiegel direkt in die Augen:„Ich weiß nicht, ich habe das noch nie gemacht!“, antwortete ich, „Was ist, wenn ich es nicht kann oder falsch mache?“
Ein sanftes Lächeln machte sich auf seinem makellosen Gesicht breit:„Schatz, mach dir keine Sorgen! Zur Not bin ich noch da und ich werde dir alles beibringen. Du wirst wunderbar sein!“, er küsste mich auf mein Haar, „Nun komm ins Bett, morgen wird ein aufregender Tag!“

Mit müden Augen legte ich mich neben ihn und all die Anspannung fiel von mir ab, als er seine Arme um mich schlang. Noch vor Sonnenaufgang saß ich wieder vor meinem Spiegel mit Farben, Schwämmen und Pinseln vor mir, um mir mein Gesicht anzumalen.
Ein weißes Gesicht soll es sein, mit tiefschwarzen Augen und einem großen, roten Lächeln.
Nach einigen Stunden sah ich die Schwarz-Weiß-Rote Perfektion in meinem Gesicht.

„Du siehst wunderschön aus!“, entfuhr es ihm.
Er kam mir näher um mich zu küssen, doch seine monumentale, rote Nase war uns im Weg.
Wir lachten.
„Bist du bereit?“, fragte er, „Bald fängt die Vorstellung an!“
Ich sah ein Flimmern in seinen Augen.
„Ja, ich bin bereit. Können wir bitte nur noch einmal den Plan durchgehen? Ich habe Angst, etwas falsch zu machen!“

Er nickte:„Natürlich, das hatten wir sowieso nochmal vor. Wir treffen uns in ein paar Minuten mit dem gesamten Team in der Manege und gehen noch einmal alles durch. Das wird ein Fest heute!“

Alle in der Manege waren aufgeregt und freuten sich, so lange war das letzte Mal schon her.

Die Kasse wurde aufgebaut, und als es dunkel wurde, kamen auch schon die ersten Zuschauer und setzten sich auf ihre Plätze - es dauerte nicht lange und alle Plätze waren besetzt.
„Du sagtest als Freiwillige die korpulentesten Personen wählen, nicht wahr?“, flüsterte ich, während ich aus dem Vorhang auf den Zuschauerraum spähte.
„Ja, genau!“, bestätigte er mich.
Ich schmunzelte:„Dann weiß ich schon ganz genau, wen ich wählen werde!“
Ein letztes Mal atmeten wir ein, bevor sich der Vorhang öffnete und wir begannen.

Unser Direktor, der Leiter unserer Gruppe, begrüßte das Publikum und begann mit einer Tiershow. Die Menge war hin und weg und das bereits nach nur wenigen Minuten.

Nach einer knappen Stunde - inzwischen hatten noch einige andere Artisten eine großartige Leistung erbracht - nahm Aros und meine Vorführung ihren Anfang.
Ich hatte großes Herzklopfen und war sehr aufgeregt.
Aro machte seine Späße, brachte Jung und Alt zum Lachen und war das Highlight des Abends.

„Für diesen Trick, brauche ich allerdings ein paar Freiwillige, die sich danach, als Belohnung unseren Backstagebereich anschauen dürfen!“, rief er auf die Tribüne.

Mehr als die Hälfte der Menschen meldete sich, wie erwartet.

Zielstrebig aber trotzdem unauffällig, ging ich zu den massigeren Leuten, die mit niemandem redeten, alleine ins Zelt gekommen und daher alleine hier waren und bat sie hinunter zu Aro.

Er lächelte sie freundlich an und vollzog sofort seine Tricks. Ich war nur seine kleine Assistentin, bis jetzt.

Unsere Show war zu Ende, das Publikum applaudierte, verließ das Zelt und unsere Freiwilligen freuten sich, als wir sie mit nach hinten zu dem größten aller Anhänger nahmen, welcher eher einem LKW glich.
Groß und fensterlos, welcher allerdings in zwei Teile aufgeteilt und an ein großes Auto gesponnen war, in dessen ein Kollege von uns saß.

Aro lächelte mich an, als er einem nach dem anderen rein in den vorderen Teil verhalf und schloss mit den Worten:„Dies ist ein ganz besonderer Trick!“, die Tür. Er ließ unsere Gäste in dem stockdunklen Anhänger alleine.

Er legte den Hebel um und man hörte ein paar stumpfe Geräusche, ein paar gedämpfte Rufe ... oder waren es Schreie?
Lachend hauchte er mir zu:„Jetzt geht der Spaß los, mein Schatz!“
Ich nickte und Aro öffnete die Anhängertür.
Wartend, bis das Gas herausgeströmt war, standen wir da und machten uns bereit für unseren wirklichen Auftritt.

Als der Truck gasfrei war, lächelte er mich ein letztes Mal an, gab dem Fahrer das Signal gleich losfahren zu können, tat einen Schritt nach vorne und kletterte in den Wagen hinein, er reichte mir die Hand und zog mich hinter sich mit.
Mit dem Schließen der Tür fuhr der Fahrer los und Aro schaltete das Licht an.
Es war ein sagenhafter Anblick, wie ihre Körper dort verteilt am Boden lagen.

„Sind.. sind sie tot?“, fragte ich Aro und starrte dabei auf die fünf, leblos am Boden liegenden Menschen.

„Ha, nein! Natürlich nicht! Das ist nur ein Gas, das sie betäubt. Sie spüren nun gar nichts, sie sind völlig gefühllos. Los komm, hilf mir! Wir haben nicht lange Zeit, in zehn Minuten wird die Wirkung nachlassen. Schließ die Tür und wir beginnen, das wird ein Spaß!“, sichtlich bespaßt nahm er das erste Opfer hoch - es war eine junge Frau. „So, schau wie ich es mache“, sprach er, „und mach es mir nach!“

Er hievte sie auf die große Behandlungsliege. Ich war erstaunt, dass er die doch recht korpulente Frau alleine auf diesen Stuhl bekam.

In Sekundenschnelle hatte er ihre Hände und Beine an der Liege festgeschnallt und widmete sich den anderen vier Menschen die auf dem Boden lagen: „So. Den hier“, er streckte mir den Arm eines Mannes entgegen, „wirst du da hinten auf einen der Stühle setzen und fesseln, so wie ich es bei dieser werten Dame getan habe!“
Ich nahm den Mann unter den Armen und zerrte ihn mit all meiner Kraft auf einen, auf dem Boden festgeschraubten Stuhl, welcher sich mit einer Reihe anderer, in dem zweiten, leicht höher gelegten, Teil des Raumes befand.

Innerhalb einiger Minuten, waren alle Opfer festgeschnürt. Unsere erste Freiwillige lag in der Mitte auf der Liege und die anderen saßen als Zuschauer in der ersten Reihe unserer Privattribüne.

Der Truck stoppte. Wir waren im Wald angekommen.
Gleich werden die Opfer aufwachen, sie werden schreien und kreischen, aber niemand wird sie hören.

Sie schlugen die Augen auf, mit angstverzerrten Gesichtern schauten sie umher, begannen zu schreien, wie vermutet.

Unser Blondchen in der Mitte vom Raum schrie am lautesten, schaute entgeistert auf ihre Fesseln und rüttelte daran, als ginge es um ihr Leben – oh, tut es ja.

In einer bizarren Art und Weise gefiel mir die Situation, die Gesichter der Anwesenden, die Schreie, die Verzweiflung in ihren Augen, die in mir einen seltsamen Anklang von Bespaßung auslöste.

Aro schmunzelte:„Seid bitte ruhig, meine lieben Gäste!“, wies er sie an, doch sie hörten ihn nicht.
Alle rüttelten an ihren Arm- und Beinketten, schrien und versuchten um Gnade zu flehen.
„Haltet die Fressen jetzt!“, schrie Aro. Alles verstummte:„Ich mag es nicht wenn man meine Anweisungen ignoriert!“, knurrte er.

„Wa-was wollen sie von uns?“, fragte ein Mann, der auf unserer Tribüne saß.

In die Hände klatschend antwortete Aro:„Ach, ganz einfach, ihr wolltet meine Freiwilligen sein, nun seid ihr es! Willkommen zu unserer kleinen Privatshow! Das wird ein Heidenspaß, sag ich Ihnen. Sehen sie die Kleine, dort auf der Liege? Das wird unsere erste Teilnehmerin, dann kommt der nächste und wieder der nächste und so geht das dann weiter und sie Glücklichen, dürfen dabei zuschauen und sitzen auch noch in der ersten Reihe. Ist das nicht toll?“

Eine Frau, rechts neben dem Mann krächzte:„Nein, das können sie uns nicht antun. Was .. was wollen sie tun? Nein!“

Aro ignorierte sie und begann mit unserer Show. Er trat näher an die Frau, lächelte sie kurz an, zog dann einen hüfthohen Rollwagen zu sich heran und öffnete die erste Schublade. Heraus nahm er ein Skalpell.

„Magst du auch sowas, mein Schatz?“, fragte er mich und schaute mit einem glücklichen Blick zu mir herüber.

Ich lächelte, stellte mich neben ihn und er drückte mir ein Rasiermesser in die Hand.

Mit dem scharfen Metall in der Hand stellte er sich genau neben die Frau, beugte sich herab zu ihrem Gesicht und setzte an. Er zog seine Hand in einer schnellen Bewegung herunter, sie schrie, Blut tropfte zu Boden und mit einem Mal verschwand all die Anspannung die ich die ganze Zeit hatte.
Diese Situation löste in mir die Lust aus, es selbst zu versuchen. Ich schritt ebenfalls an die Frau heran, schaute Aro in die Augen und wartete auf sein Zeichen, dass ich anfangen darf. Er nickte.

Ich neigte mich runter zu ihrem Körper, schnitt ihr über die Kleidung, welche sofort durchschnitten von ihren Seiten herab fiel.

Vorsichtig und sanft streichelte ich ihren Körper zuerst mit der Oberseite der Klinge, dann mit der Unterseite. Obwohl ich ihr nur sachte damit über ihren Bauch strich, hinterließ es bereits eine dünne Blutspur.

Mit meinem linken Zeigefinger fuhr ich langsam über ihren Bauch, verschmierte das Blut und ergötzte mich daran, wie immer wieder neues aus der feinen Wunde herauslief.

„Lass sie uns bemalen!“, rief ich und schaute Aro begeistert an.
Er grinste und machte eine Handgeste: „Mach nur!“

Meine scharfe Klinge fuhr über ihr Gesicht, erst ganz sanft, dann drückte ich immer mehr auf.
Blut spritzte aus ihrem Gesicht und benetzte meines.
Ich leckte mir über die Lippen. Dieser Geschmack von Blut, menschlichem Blut, es ist köstlich.
Ein wunderschönes Muster schlitzte ich in ihr Gesicht hinein.

Auf einmal gab der Druck ihres Gesichtes nach, sie schrie und dabei sah ich die Spitze der Klinge in ihrer Mundhöhle, ich hatte mich durch ihre Wange gebohrt.
Sie schrie und das Blut rannte an ihren Wangen herunter in ihre Haare.
„Oh Süße, du machst dich ja ganz dreckig. Warte ich mach es weg!“, ich griff in den Rollwagen nach einer Flasche.

„Na sieh an, dann wollen wir dich mal reinigen“, flüsterte ich, drehte die Flasche auf und kippte den Inhalt auf ihr Gesicht.
Sie schrie qualvoll, ich schaute zu Aro und sah die Erregung in seinen Augen, ich machte alles richtig.
Lächelnd sagte ich:„Jetzt dürftest du sauber sein, Alkohol reinigt jede Wunde!“

Ich schaute an ihrem nackten Körper herab.
„Wollen wir schauen wie du von Innen aussiehst? Ich wollte schon immer wissen, was Da Vinci damals gesehen und als erster real gemalt hat, wissen Sie, er ist mein Lieblingskünstler.“, ich schaute zu unserem begeisterten Publikum, welches die Augen zusammenkniff, schluchzte, weinte, schrie, würgte und sich zusammenreißen musste, nicht zu brechen.

Ich setzte an ihrem Sternum, zwischen den Brüsten an, drückte mein Rasiermesser in ihr Fleisch hinein und erneut malte mich das Blut rot an.
Die Frau schrie und ich spürte ein starkes Gefallen danach, es lauter zu hören und der Wunsch, ihren schönen, blutwarmen Körper von Innen betrachten zu können, wuchs mit jedem ihrer Schreie.

Mit roten Händen zog ich mein kaltes Metall ihren Körper herunter, bis zu ihrem Unterleib.
Vollkommen blutüberströmt begann sie immer lauter zu kreischen, bis ich in meinem Wahn begann, ihre Gedärme und Eingeweide von ihr zu lösen.
Langsam wurde sie leiser, immer leiser. Sie stoppte den Versuch, sich zu wehren. Lediglich ein leises Jammern hörte man noch von ihr, bis sie endgültig verstummte.

Aro trat neben mich, gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir in mein Ohr:„Du machst das wunderschön, du kannst sie jetzt gleich ausnehmen, dann brauch ich das nachher nicht machen!“
Ich begann zu strahlen:„Ei-einfach auf den Boden werfen?“
Er nickte und trat einige Schritte von mir weg.
In meinem Rausch durchtrennte ich ihr Inneres in tausend kleine Teile, lies mein Rasiermesser in meine Tasche gleiten und griff mit beiden Händen in sie hinein.
Noch immer war sie warm.

Ich ließ die Klumpen ihrer zerstückelten Organe durch meine Finger gleiten und zerquetschte sie zwischen meinen Händen.
Ich dachte daran, wie ich damals, als ich ein kleines Mädchen und noch alles in Ordnung war, mit meiner Mutter Kuchen backte. Ja, Mutter. Die, die mich irgendwann fallen ließ, mich nicht mehr liebte. Sie dachte ich wäre krank, Abschaum der Gesellschaft, als ich im zarten Alter von zehn einer Mitschülerin mit einer Schere das Auge ausstach. In eine Irrenanstalt wollte sie mich schicken. Närrin!

Wutentbrannt griff ich mit beiden Händen in ihr Bauchinneres und holte eine Ladung ihrer vermengten, schleimigen und jedoch klumpigen Füllung heraus und schmiss sie energisch, links von mir, auf den Boden, so dass das Blut nach oben in alle Richtungen spritzte und den Zuschauern Organteilchen auf den Schössen landete.
Entgeistert riefen sie auf. Bei einigen von ihnen setzte vor Schock, der übermächtigen Angst und Konfusion scheinbar der Kreislauf aus, denn den anderen zwei Frauen fielen die Köpfe zur Seite.

Ich beachtete es nicht weiter und höhlte meinen nächsten Imbiss vollständig aus.
Als sie dort lag, ihr aufgespaltener Rumpf, die Hautlappen hängen an ihren Seiten hinunter und immer noch läuft Blut von der Liege hinunter und tropft auf den Boden.

Ihre schönen, blonden Haare, verklebt mit Blut und das Loch in ihrer Wange machten das Bild perfekt.

„Ein Kunstwerk!“, rief ich, „Mein ganz persönliches Kunstwerk!“, ich lachte.

Ich nahm sie hoch, ohne all diese unnötigen Innereien war sie gleich viel leichter, und ließ sie rechts von der Liege aus meinen Armen auf den Boden rollen.
Euphorisch drehte ich mich zu Aro um und grinste ihn an.
Er lächelte:„Das hast du schön gemacht, mein Schatz, ich bin stolz auf dich! Such den nächsten aus!“
Ich wendete mich unserem Publikum zu und trat näher an die Tribüne heran:„So und wer ist der nächste Freiwillige?“, ich lachte und machte eine der Angsterfüllten von ihren Fesseln los.
Zum Glück war sie bereits so labil, dass sie keine Kraft mehr hatte sich zu wehren, als Aro sie forsch an den Armen packte und auf die Liege schnallte.
Ich belächelte sie:„Möchtest du mein neues Kunstwerk sein?“, dann griff ich nach einer Zange und kam ihren Mund immer näher:„Jetzt kommt die Zahnfee!“

Ein verlockender Duft zog durch unsere Wohnwagen, als wir am nächsten Morgen unser hart erarbeitetes Mahl zu uns nahmen. Noch nie hatte ich etwas so köstliches zu mir genommen.              

Der Geschmack von menschlichem Fleisch, war mit dem von dem üblichen Mist gar nicht zu vergleichen. Es war viel zarter, saftiger und es schmeckte, als käme es direkt vom Gott der Köche.
Ich genoss das Aroma dieses herrlichen Essens, welches Aro mir zubereitet hatte.
Lange hatte mir keiner mehr etwas zu Essen gemacht.
Mutter.
Wieder kroch ein unendlicher Hass in mir hoch und der Löffel in meiner Hand begann sich zu verbiegen.
Aro streichte mir über meine Wange:„Was ist denn los, mein Liebling?“
Ich ließ den Löffel in die Suppe fallen, schaute ihn an und murmelte:„Ich würde meiner Mutter nachher gerne einen Besuch abstatten und mich für meine schöne Kindheit bedanken!“, ich lächelte, griff in meine Hosentasche und rammte mein Rasiermesser vom vergangenen Abend in die Mitte des Tisches.

CanNibalCoOkie (Diskussion) 13:04, 16. Jun. 2014 (UTC)

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